KI und digitale Souveränität in Rosenheim: Wissen, Praxis und Netzwerken für Bayern und Tirol


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KI verstehen, souverän handeln: Zukunftsimpulse für Bayern und Tirol
Wie gelingt der Einsatz Künstlicher Intelligenz, ohne die Kontrolle über Daten, Infrastruktur und strategische Entscheidungen zu verlieren? Die Euroregio Inntal und die Technische Hochschule Rosenheim laden am 23. Oktober 2026 Unternehmen, Behörden und Gemeinden aus den Grenzregionen Bayern und Tirol zu einer praxisnahen Netzwerkveranstaltung ein.
Von 9:00 bis 12:45 Uhr verbindet das Veranstaltungserlebnis an der TH Rosenheim Wissenstransfer, Fachvorträge und persönlichen Austausch. Im Mittelpunkt stehen europäische KI-Instrumente, digitale Souveränität sowie konkrete Wege, wie Organisationen auch bei technologischen Abhängigkeiten handlungsfähig bleiben.
Keynote zwischen Innovation und Abhängigkeit
Den Auftakt bildet um 9:15 Uhr die Keynote von Prof. Dr. Christopher Jud von der Technischen Hochschule Rosenheim. Unter dem Titel KI als Chance – Abhängigkeit als Risiko ordnet er aktuelle Entwicklungen rund um KI, Cloud-Infrastrukturen und Anwendungssysteme ein. Dabei geht es um Redundanz, Interoperabilität und offene Technologien als zentrale Bausteine digitaler Souveränität.
Praxiswissen für Unternehmen und Gemeinden
Nach der Kaffeepause um 10:00 Uhr folgen Praxisberichte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Die Hochschule Kufstein beleuchtet aktuelle Entwicklungen in Tirol. Innfactory stellt die souveräne Cloud STACKIT aus Deutschland vor. Valtyrol zeigt, wie KMU und Gemeinden ihre Datenbestände für den KI-Einsatz strukturieren und die Austauschbarkeit von Anbietern sichern.
Weitere Impulse behandeln die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte in der Praxis sowie Erfahrungen aus Unternehmen und Behörden. Beiträge von TechDivision, Klickbeben und der Stadt München machen die Veranstaltung besonders relevant für Entscheiderinnen und Entscheider, die KI-Strategien nicht nur diskutieren, sondern in der Organisation verankern möchten.
Netzwerken mit Blick auf die Grenzregion
Die Publikumsstimmung lebt vom direkten Austausch: Fragen, Diskussionen und neue Kontakte gehören zum Konzept. Beim Imbiss ab 12:15 Uhr bleibt Raum, die Impulse zu vertiefen und grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Bayern und Tirol anzustoßen. Die Veranstaltung eignet sich damit besonders für kleine und mittelständische Unternehmen, Gemeinden, Behörden sowie Verantwortliche aus Digitalisierung, IT und Organisationsentwicklung.
Erfahrung, Expertise und Orientierung für die digitale Zukunft
Die Organisation verbindet wissenschaftliche Expertise der TH Rosenheim mit regionalem Eventmanagement und dem Netzwerk der Euroregio Inntal. Das Format liefert keine abstrakte Zukunftsschau, sondern konkrete Anregungen für Veranstaltungsplanung, Verwaltungsmodernisierung, sichere Datenverarbeitung und den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Die Teilnahme wird im Rahmen von Interreg Bayern Österreich gefördert und ist kostenlos.
Fazit: KI nutzen, ohne die eigene Handlungsfähigkeit aufzugeben
Die Netzwerkveranstaltung an der Technischen Hochschule Rosenheim bietet kompakte Fachinformationen, greifbare Praxisbeispiele und eine starke Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft. Wer digitale Souveränität als strategische Aufgabe begreift und belastbare Kontakte in der Grenzregion Bayern-Tirol sucht, erlebt hier einen informativen Vormittag mit direktem Praxisbezug.
Offizielle Kanäle von KI und digitale Souveränität für Unternehmen und Behörden:
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