Pfeifenklang trifft A-cappella-Gesang begeistert Wasserburg im Museum


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Ein feiner Abend zwischen Orgelklang und Vokalkunst im Museum Wasserburg
Am Freitag, 15. Mai 2026, verbindet das Konzert Pfeifenklang trifft A-cappella-Gesang im Museum Wasserburg historische Räume mit lebendiger Live-Atmosphäre. Organist Emanuel Schmidt trifft dort auf ein Vokalquartett und führt das Publikum von barocker Klangsprache bis zu überraschend modernen Momenten. Das Format ist als Orgelkonzert mit Vokalquartett angekündigt und findet von 17:00 bis 18:00 Uhr statt. ([museen-in-bayern.de](https://museen-in-bayern.de/museen/detailseite-museum/museum-wasserburg?utm_source=openai))
Musik, die den Raum atmen lässt
Die gotische Wohnhalle des Museums schafft den passenden Rahmen für ein Konzerterlebnis, das auf Transparenz, Resonanz und feine Synchronisation setzt. Auf dem von Orgelbauer Wilhelm Stöberl gebauten Instrument entfalten sich präzise Linien, warme Akkorde und ein Klangbild, das in historischen Mauern besonders intensiv wirkt. Der Abend verspricht keine laute Geste, sondern jene seltene Mischung aus Konzentration und Gänsehaut, die nur echte Kammermusik im Live-Moment erzeugt. ([emanuelschmidt.com](https://emanuelschmidt.com/bio))
Vom Barock zur Gegenwart: ein dramaturgisch kluges Programm
Laut Vorankündigung spielt Emanuel Schmidt unter anderem Girolamo Frescobaldis Variationen über die Bergamasca; dazu kommt das vokale Gegenbild des jungen Quartetts 4goodvibes mit Pierre Passereaus Il est bel et bon. Ergänzt wird die Reise durch romantische Chormusik, Beethoven-Motive für eine Kuckucksuhr sowie Improvisationen und Popklassiker wie Sound of Silence. Genau diese stilistische Spannweite macht den Abend für Freundinnen und Freunde von Orgelkonzert, Vokalmusik und historisch informierter Aufführungspraxis so reizvoll. ([emanuelschmidt.com](https://emanuelschmidt.com/bio))
Der Künstler: fachlich stark, stilistisch offen
Emanuel Schmidt beschreibt sich auf seiner offiziellen Website als Musiker mit langjähriger internationaler Erfahrung, der seit 1995 an einer eigenen musikalischen Sprache arbeitet. Seine Biografie nennt Auftritte mit zahlreichen Jazzgrößen, eigene Projekte, Lehrtätigkeiten sowie die Veröffentlichung des Debüt-Doppelalbums Moonlit Questions, das in Rezensionen für Klang, Ausdruck und Originalität gelobt wurde. Für dieses Konzert ist vor allem seine Vielseitigkeit interessant: Er denkt musikalische Form, Farben und Dramaturgie nicht als Routine, sondern als lebendigen Dialog mit dem Raum. ([emanuelschmidt.com](https://emanuelschmidt.com/bio))
Der Ort: Museum Wasserburg als Konzertkulisse
Das Museum Wasserburg liegt in der Herrengasse 15 in 83512 Wasserburg a. Inn. Es ist ein spätmittelalterliches Bürgerhaus mit gotischer Wohnhalle, Innenhof und wechselnden Ausstellungen; für Besucherinnen und Besucher stehen unter anderem Garderobe, Museumsshop sowie eine gute ÖPNV-Anbindung mit MVV und Stadtbus zur Verfügung. Außerdem gibt es zwei kostenlose Parkhäuser in Laufreichweite, und die Barrierefreiheit ist mit markierten Stufenkanten, Sitzgelegenheiten und einem Behinderten-WC beschrieben. ([museum.de](https://www.museum.de/museen/museum-wasserburg))
Fazit: Ein Abend für feine Ohren und offene Herzen
Pfeifenklang trifft A-cappella-Gesang verspricht ein konzentriertes, sinnliches Konzerterlebnis zwischen Orgel, Stimme und historischer Atmosphäre. Wer Musik mit Detailreichtum, architektonischer Tiefe und kluger Programmierung liebt, sollte sich diesen Termin vormerken und live dabei sein. ([museen-in-bayern.de](https://museen-in-bayern.de/museen/detailseite-museum/museum-wasserburg?utm_source=openai))
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