Thomas Helbig: Creation im AK68 in Wasserburg am Inn


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Thomas Helbig: „Creation“ als vielschichtiges Kunsterlebnis in Wasserburg am Inn
Mit der Ausstellung „Creation“ rückt der Maler und Bildhauer Thomas Helbig in der Ehemaligen Polizeiinspektion in Wasserburg am Inn ein Werk in den Mittelpunkt, das zwischen Figuration und Abstraktion, Fragment und Form, Material und Metapher oszilliert. Zu sehen sind Gemälde, Objekte und Collagen aus den letzten drei Jahren, die in ihrer Bildsprache Kunstgeschichte, Volkskunst und Populärkultur miteinander verschränken. Die Präsentation eröffnet eine intensive ästhetische Erfahrung, in der sich das Entstehen und Vergehen von Bildern gleichsam vor den Augen der Betrachtenden entfaltet. ([ak68.org](https://www.ak68.org/programm-uebersicht/event-five-rbm8k-735j6-f66rb-3wjse-hhhgc?utm_source=openai))
Zwischen Kosmos, Körper und Fragment
Thomas Helbig, 1967 in Rosenheim geboren und in Berlin lebend und arbeitend, ist für seine Arbeiten bekannt, die sich weder auf reine Malerei noch auf klassische Skulptur reduzieren lassen. Seine Werke bewegen sich in einem Spannungsfeld aus Dunkelheit, Opulenz und dekonstruierten Formen; sie greifen kunsthistorische Bezüge auf, ohne sich ihnen zu unterwerfen. Gerade diese produktive Reibung macht den Reiz seiner Ausstellung aus: Bildräume öffnen sich, Körper lösen sich auf, und aus Fragmenten entsteht eine eigenwillige Poesie des Unfertigen. ([ak68.org](https://www.ak68.org/programm-uebersicht/event-five-rbm8k-735j6-f66rb-3wjse-hhhgc?utm_source=openai))
Die Bildsprache: Figuration, Abstraktion und Materialität
In den aktuellen Arbeiten begegnen Betrachter anonymen Porträts in historisch anmutender Kleidung ebenso wie plastischen Gebilden, die aus Trümmerteilen, Körperfragmenten und organisch-technischen Formen zusammengesetzt scheinen. Helbig arbeitet mit einer Bildlogik, die den Surrealismus, die Avantgarde und die moderne Collage-Tradition erinnert, zugleich aber eine sehr persönliche, zeitgenössische Handschrift entwickelt. Die Werke der Ausstellung lassen die Materialität von Farbe, Kontur und Oberfläche als Erkenntnisraum erfahrbar werden. ([ak68.org](https://www.ak68.org/programm-uebersicht/event-five-rbm8k-735j6-f66rb-3wjse-hhhgc?utm_source=openai))
Kuratorischer Rahmen in der Ehemaligen Polizeiinspektion
Der Ausstellungsort in der Ehemaligen Polizeiinspektion am Kaspar-Aiblinger-Platz verleiht der Schau einen besonderen Resonanzraum. Die Öffnungszeiten von Donnerstag bis Sonntag, jeweils 13 bis 18 Uhr, machen den Besuch gut planbar; die Vernissage findet am Samstag, 9. Mai 2026, um 18 Uhr statt, die Laufzeit reicht bis Sonntag, 7. Juni 2026. Die Adresse lautet Kaspar-Aiblinger-Platz 5, 83512 Wasserburg am Inn. ([ak68.org](https://www.ak68.org/programm-uebersicht/event-five-rbm8k-735j6-f66rb-3wjse-hhhgc?utm_source=openai))
Bildung, Vermittlung und Kunstgenuss
Wer sich für zeitgenössische Kunst, Ausstellungspraxis und kunsthistorische Bezüge interessiert, findet hier ein anregendes Feld der Werkbetrachtung. Helbigs Arbeiten laden dazu ein, über Figuration, Dekonstruktion und die Poetik des Materials nachzudenken. Das Kunsterlebnis entfaltet sich dabei nicht nur visuell, sondern auch geistig: als Dialog mit Malerei, Skulptur und Collage, als Begegnung mit einer Kunst, die Zwischenräume ernst nimmt. ([ak68.org](https://www.ak68.org/programm-uebersicht/event-five-rbm8k-735j6-f66rb-3wjse-hhhgc?utm_source=openai))
Fazit: „Creation“ verspricht eine dichte, anspruchsvolle und sinnliche Ausstellung, die Thomas Helbigs künstlerische Sprache in ihrer ganzen Vielschichtigkeit sichtbar macht. Wer zeitgenössische Kunst mit Tiefgang sucht, sollte diese Präsentation in Wasserburg am Inn live erleben. ([ak68.org](https://www.ak68.org/programm-uebersicht/event-five-rbm8k-735j6-f66rb-3wjse-hhhgc?utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von Thomas Helbig:
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