Schmiedalm
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Aschau im Chiemgau

Bergseite O 5, 83229 Aschau im Chiemgau, Deutschland

Schmiedalm | Wandern & Erlbergkopf

Die Schmiedalm gehört zu den stilleren, aber landschaftlich sehr markanten Almen im Aschauer Wandergebiet. Wer nach Schmiedalm sucht, landet im Kern bei einem Almgelände am Südhang des Erlbergkopfs unter der Gedererwand, also in jener Chiemgauer Voralpenlandschaft, in der weite Weiden, Waldwege und kurze Gipfelziele eng zusammenliegen. Die Aschauer Unterlagen führen die Alm auch unter den früheren Bezeichnungen Polz-Alm und Schmid-Alm, was ihre lokale Geschichte sichtbar macht. Gleichzeitig ist das Gebiet Teil einer extensiven Weidelandschaft mit Magerrasen und Quellmooren, die sich zwischen Winterstubn, Schmiedalm, Rauchalm und Zellboden ausdehnt. Genau daraus entsteht der Reiz dieser Adresse: keine große Bühne, kein lautes Spektakel, sondern ein konzentrierter Ort für Wanderer, Wintertouren und Naturbeobachtung. Für SEO-Suchanfragen stehen deshalb weniger Events als vielmehr Wandern, Aigen, Hintergschwendt, Erlbergkopf, Gedererwand und die benachbarten Almen im Mittelpunkt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7Ba8649605-396b-6a2e-b637-a0292acd6051%7D))

Lage, Ursprung und Almcharakter der Schmiedalm

Die amtlichen Aschauer Almen-Unterlagen beschreiben die Schmiedalm als früher Polz-Alm, auch Schmid-Alm, nördlich der Gedererwand und überwiegend am Südhang des Erlbergkopfs gelegen. Mit rund 900 Metern Seehöhe gehört sie nicht zu den hochalpinen, sondern zu den gut erreichbaren Voralpenalmen. Genannt werden außerdem ein warmer Almstandort mit etwa 1000 Millimetern Jahresniederschlag, eine Privatalm, eine Almlichte von 11 Hektar und ein Kaser in Sonderbauform. Auch die Wassersituation ist dokumentiert: Quelle am Gedererhang, Wasser in der Hütte und ein später ergänzter Betontrog mit Laufbrunnen. Das sind genau die Details, die Schmiedalm für Wanderer interessant machen, weil sie die Alm nicht nur als Punkt auf der Karte, sondern als bewirtschaftete Kulturlandschaft erklären. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7Ba8649605-396b-6a2e-b637-a0292acd6051%7D))

Das Umfeld ist ebenso wichtig wie die Alm selbst. In der Aschauer Biotopkartierung wird der Bereich als weitläufige, extensive Weidelandschaft um Winterstubn, Schmiedalm, Rauchalm und Zellboden beschrieben, gegliedert durch zwei Taleinschnitte. Damit ist die Schmiedalm Teil eines sensiblen, landschaftsprägenden Mosaiks aus Wiesen, Weideflächen und feuchteren Zonen, das für den Chiemgau typisch ist. Wer hier unterwegs ist, sieht nicht nur Hütten und Fahrwege, sondern eine gewachsene Almlandschaft, in der Viehwirtschaft, Geländestruktur und Bergblick zusammengehören. Genau diese Mischung erklärt auch, warum die Schmiedalm sowohl in historischen Almbeschreibungen als auch in modernen Wandertouren immer wieder auftaucht. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7B87fe64ff-6d32-2a63-f87c-3e34882da614%7D&utm_source=openai))

Anfahrt zum Wanderparkplatz Aigen und Weg über Hintergschwendt

Die Anfahrt zur Schmiedalm beginnt in der Praxis meist nicht direkt an der Alm, sondern am Wanderparkplatz Aigen bei Hintergschwendt. Tourentipp beschreibt die Pkw-Anfahrt so: über die A8 München-Salzburg bis zur Ausfahrt Frasdorf, weiter nach Aschau, dort links Richtung Bernau, nach etwa drei Kilometern rechts zur Seiseralm, an ihr vorbei nach Hintergschwendt und schließlich bis zum Wanderparkplatz Aigen. Diese Route ist für alle wichtig, die nach aktuellen Begriffen wie Schmiedalm, Aigen oder Hintergschwendt suchen, denn sie bildet den realistischen Startpunkt für fast alle kurzen Touren im Gebiet. ([tourentipp.com](https://www.tourentipp.com/portal/touren/1620/pdf/get))

Auch der Einstieg vor Ort ist klar beschrieben. Vom oberen der beiden Wanderparkplätze am Aigen führt zunächst ein breiter Forstweg sanft bergauf, am Anfang in Richtung Kampenwand, Geigelstein, Priener Hütte und Maisalm. Nach wenigen Minuten verzweigt die Route, und wer der Schmiedalm folgen will, hält sich an die Wegweiser Richtung Schmiedalm, Weißenalm und Maureralm. Die Orientierung ist dabei weniger eine Frage von technischen Schwierigkeiten als von Aufmerksamkeit, denn der Bereich ist zwar gut erschlossen, aber nicht überall groß ausgeschildert. Genau deshalb ist der Wanderparkplatz Aigen für die Schmiedalm so wichtig: Er bündelt die Wege, hält die Anfahrt kurz und macht die Alm sowohl für Sommergäste als auch für Wintertouren gut erreichbar. ([hoehenrausch.de](https://www.hoehenrausch.de/berge/erlbergkopf/))

Wandern von der Schmiedalm zum Erlbergkopf

Der naheliegendste Grund, die Schmiedalm zu suchen, ist die Verbindung zum Erlbergkopf. Höhenrausch beschreibt den Erlbergkopf als leichten, kurzen Berg mit Start am Wanderparkplatz Aigen, dessen Wegverlauf ausdrücklich über die Schmiedalm führt. Von Aigen geht es über Forstwege und Wiesenpfade hinauf, nach einer großen Kreuzung Richtung Schmiedalm, Weißenalm und Maureralm, später am Gebäude der Schmiedalm vorbei und schließlich über einen markierten Wiesenpfad auf den grasigen Hang des Erlbergkopfs. Das ist kein spektakulär ausgesetzter Steig, sondern eine ruhige Voralpenwanderung mit gutem Rhythmus, klarer Geländeführung und starkem Blickbezug. ([hoehenrausch.de](https://www.hoehenrausch.de/berge/erlbergkopf/))

Besonders wertvoll ist die Aussicht. Der Erlbergkopf wird in der Tourenbeschreibung als sanfter Grashügel nördlich der Kampenwand eingeordnet, mit überraschend schönem Blick auf Kampenwand und Gedererwand sowie weiter Sicht über den Chiemgau. Genau dadurch gewinnt die Schmiedalm zusätzliche Bedeutung: Sie ist nicht nur Zwischenpunkt, sondern Teil eines kleinen Panoramawegs, der die markanten Bergformen des Gebiets miteinander verbindet. Die Tour ist mit rund 4,4 Kilometern und etwa 300 Höhenmetern kurz genug für einen halben Tag, aber landschaftlich reich genug, um die Schmiedalm als Fixpunkt einer klassischen Aschau-Runde zu etablieren. Wer nach Schmiedalm, Erlbergkopf oder Wandern im Chiemgau sucht, findet hier also einen sehr passenden Einstieg in das Gelände zwischen Gedererwand und Kampenwand. ([hoehenrausch.de](https://www.hoehenrausch.de/berge/erlbergkopf/))

Weißenalm, Maureralm, Vockalm und Maisalm als Nachbarn

Die Schmiedalm steht nicht isoliert, sondern eingebettet in ein dichtes Netz von Almen. In den Aschauer Almenunterlagen werden in unmittelbarer Nähe Weißenalm, Maureralm, Vockalm und Maisalm genannt. Die Tourenliteratur führt genau diese Namen ebenfalls als Wegmarken, etwa wenn man vom Aigen-Parkplatz über die Schmiedalm, Weißenalm und Maureralm weitergeht oder wenn man eine Runde über die Vockalm anlegt. Für Suchanfragen wie Schmiedalm Weißenalm Maureralm oder Schmiedalm Maisalm ist das besonders relevant, weil es die Alm als Teil eines zusammenhängenden Almenraums zeigt und nicht als Einzelpunkt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7Ba8649605-396b-6a2e-b637-a0292acd6051%7D))

Diese Nachbarschaft ist auch landschaftlich logisch. Die Schmiedalm liegt am Südhang des Erlbergkopfs, die Weißenalm wird in den Aschauer Unterlagen als mäßig geneigter Südhang südlich der Gedererwand und des Erlbergkopfes beschrieben, und die Vockalm sitzt nördlich der Kampenwand zwischen Erlbergkopf und Schwarzenberg in einem nach Westen geöffneten Kessel. Genau dadurch entsteht ein sanfter Übergang von Alm zu Alm, der Rundtouren möglich macht und die Gegend für längere Wanderungen attraktiv hält. Wer die Schmiedalm im Kontext einer Almenwanderung betrachtet, versteht schnell, warum der Ort in regionalen Wanderbeschreibungen immer wieder mit den Nachbaralmen verknüpft wird. Es geht hier nicht um eine einzelne Hütte, sondern um eine ganze, fein gegliederte Kulturlandschaft am Rand der Chiemgauer Alpen. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7Ba8649605-396b-6a2e-b637-a0292acd6051%7D))

Schmiedalm im Winter: Skitour, Schneelage und Orientierung

Auch im Winter ist die Schmiedalm ein relevanter Punkt, weil sie auf der klassischen Route zum Erlbergkopf liegt. Tourentipp führt die Unternehmung als sehr leichte Skitour auf den Erlbergkopf und beschreibt ausdrücklich den Weg über den Wanderparkplatz Aigen und die Schmiedalm. Die Tour umfasst rund 310 Höhenmeter, etwa eine Stunde Aufstieg und ist laut Beschreibung auch für Kinder oder Skitouren-Anfänger geeignet, sofern die Schneelage stimmt. Das macht die Schmiedalm zu einem kleinen, aber sehr nützlichen Winter-Orientierungspunkt im Gebiet zwischen Aschau, Hintergschwendt und der Kampenwandseite. ([tourentipp.com](https://www.tourentipp.com/portal/touren/1620/pdf/get))

Gleichzeitig betont die Quelle, dass man ausreichend Schneeverhältnisse abwarten sollte. Für die Abfahrt nennt Tourentipp sowohl die Rückkehr auf demselben Weg als auch eine Rundvariante über die Vockalm, wobei das Gelände dort bei ungünstigen Verhältnissen lawinengefährdet sein kann. Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit, weshalb die Tour eher als kurze, klare Berg- oder Skirunde mit Selbstversorgung zu verstehen ist. Wer im Winter nach Schmiedalm, Skitour oder Erlbergkopf sucht, bekommt damit ein sehr transparentes Bild: Die Alm ist kein großer Wintersport-Hotspot, aber ein präziser, landschaftlich schöner Ausgangs- oder Durchgangspunkt für eine kurze Tour mit guter Aussicht und überschaubarem Anspruch. ([tourentipp.com](https://www.tourentipp.com/portal/touren/1620/pdf/get))

Quellen:

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Schmiedalm | Wandern & Erlbergkopf

Die Schmiedalm gehört zu den stilleren, aber landschaftlich sehr markanten Almen im Aschauer Wandergebiet. Wer nach Schmiedalm sucht, landet im Kern bei einem Almgelände am Südhang des Erlbergkopfs unter der Gedererwand, also in jener Chiemgauer Voralpenlandschaft, in der weite Weiden, Waldwege und kurze Gipfelziele eng zusammenliegen. Die Aschauer Unterlagen führen die Alm auch unter den früheren Bezeichnungen Polz-Alm und Schmid-Alm, was ihre lokale Geschichte sichtbar macht. Gleichzeitig ist das Gebiet Teil einer extensiven Weidelandschaft mit Magerrasen und Quellmooren, die sich zwischen Winterstubn, Schmiedalm, Rauchalm und Zellboden ausdehnt. Genau daraus entsteht der Reiz dieser Adresse: keine große Bühne, kein lautes Spektakel, sondern ein konzentrierter Ort für Wanderer, Wintertouren und Naturbeobachtung. Für SEO-Suchanfragen stehen deshalb weniger Events als vielmehr Wandern, Aigen, Hintergschwendt, Erlbergkopf, Gedererwand und die benachbarten Almen im Mittelpunkt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7Ba8649605-396b-6a2e-b637-a0292acd6051%7D))

Lage, Ursprung und Almcharakter der Schmiedalm

Die amtlichen Aschauer Almen-Unterlagen beschreiben die Schmiedalm als früher Polz-Alm, auch Schmid-Alm, nördlich der Gedererwand und überwiegend am Südhang des Erlbergkopfs gelegen. Mit rund 900 Metern Seehöhe gehört sie nicht zu den hochalpinen, sondern zu den gut erreichbaren Voralpenalmen. Genannt werden außerdem ein warmer Almstandort mit etwa 1000 Millimetern Jahresniederschlag, eine Privatalm, eine Almlichte von 11 Hektar und ein Kaser in Sonderbauform. Auch die Wassersituation ist dokumentiert: Quelle am Gedererhang, Wasser in der Hütte und ein später ergänzter Betontrog mit Laufbrunnen. Das sind genau die Details, die Schmiedalm für Wanderer interessant machen, weil sie die Alm nicht nur als Punkt auf der Karte, sondern als bewirtschaftete Kulturlandschaft erklären. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7Ba8649605-396b-6a2e-b637-a0292acd6051%7D))

Das Umfeld ist ebenso wichtig wie die Alm selbst. In der Aschauer Biotopkartierung wird der Bereich als weitläufige, extensive Weidelandschaft um Winterstubn, Schmiedalm, Rauchalm und Zellboden beschrieben, gegliedert durch zwei Taleinschnitte. Damit ist die Schmiedalm Teil eines sensiblen, landschaftsprägenden Mosaiks aus Wiesen, Weideflächen und feuchteren Zonen, das für den Chiemgau typisch ist. Wer hier unterwegs ist, sieht nicht nur Hütten und Fahrwege, sondern eine gewachsene Almlandschaft, in der Viehwirtschaft, Geländestruktur und Bergblick zusammengehören. Genau diese Mischung erklärt auch, warum die Schmiedalm sowohl in historischen Almbeschreibungen als auch in modernen Wandertouren immer wieder auftaucht. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7B87fe64ff-6d32-2a63-f87c-3e34882da614%7D&utm_source=openai))

Anfahrt zum Wanderparkplatz Aigen und Weg über Hintergschwendt

Die Anfahrt zur Schmiedalm beginnt in der Praxis meist nicht direkt an der Alm, sondern am Wanderparkplatz Aigen bei Hintergschwendt. Tourentipp beschreibt die Pkw-Anfahrt so: über die A8 München-Salzburg bis zur Ausfahrt Frasdorf, weiter nach Aschau, dort links Richtung Bernau, nach etwa drei Kilometern rechts zur Seiseralm, an ihr vorbei nach Hintergschwendt und schließlich bis zum Wanderparkplatz Aigen. Diese Route ist für alle wichtig, die nach aktuellen Begriffen wie Schmiedalm, Aigen oder Hintergschwendt suchen, denn sie bildet den realistischen Startpunkt für fast alle kurzen Touren im Gebiet. ([tourentipp.com](https://www.tourentipp.com/portal/touren/1620/pdf/get))

Auch der Einstieg vor Ort ist klar beschrieben. Vom oberen der beiden Wanderparkplätze am Aigen führt zunächst ein breiter Forstweg sanft bergauf, am Anfang in Richtung Kampenwand, Geigelstein, Priener Hütte und Maisalm. Nach wenigen Minuten verzweigt die Route, und wer der Schmiedalm folgen will, hält sich an die Wegweiser Richtung Schmiedalm, Weißenalm und Maureralm. Die Orientierung ist dabei weniger eine Frage von technischen Schwierigkeiten als von Aufmerksamkeit, denn der Bereich ist zwar gut erschlossen, aber nicht überall groß ausgeschildert. Genau deshalb ist der Wanderparkplatz Aigen für die Schmiedalm so wichtig: Er bündelt die Wege, hält die Anfahrt kurz und macht die Alm sowohl für Sommergäste als auch für Wintertouren gut erreichbar. ([hoehenrausch.de](https://www.hoehenrausch.de/berge/erlbergkopf/))

Wandern von der Schmiedalm zum Erlbergkopf

Der naheliegendste Grund, die Schmiedalm zu suchen, ist die Verbindung zum Erlbergkopf. Höhenrausch beschreibt den Erlbergkopf als leichten, kurzen Berg mit Start am Wanderparkplatz Aigen, dessen Wegverlauf ausdrücklich über die Schmiedalm führt. Von Aigen geht es über Forstwege und Wiesenpfade hinauf, nach einer großen Kreuzung Richtung Schmiedalm, Weißenalm und Maureralm, später am Gebäude der Schmiedalm vorbei und schließlich über einen markierten Wiesenpfad auf den grasigen Hang des Erlbergkopfs. Das ist kein spektakulär ausgesetzter Steig, sondern eine ruhige Voralpenwanderung mit gutem Rhythmus, klarer Geländeführung und starkem Blickbezug. ([hoehenrausch.de](https://www.hoehenrausch.de/berge/erlbergkopf/))

Besonders wertvoll ist die Aussicht. Der Erlbergkopf wird in der Tourenbeschreibung als sanfter Grashügel nördlich der Kampenwand eingeordnet, mit überraschend schönem Blick auf Kampenwand und Gedererwand sowie weiter Sicht über den Chiemgau. Genau dadurch gewinnt die Schmiedalm zusätzliche Bedeutung: Sie ist nicht nur Zwischenpunkt, sondern Teil eines kleinen Panoramawegs, der die markanten Bergformen des Gebiets miteinander verbindet. Die Tour ist mit rund 4,4 Kilometern und etwa 300 Höhenmetern kurz genug für einen halben Tag, aber landschaftlich reich genug, um die Schmiedalm als Fixpunkt einer klassischen Aschau-Runde zu etablieren. Wer nach Schmiedalm, Erlbergkopf oder Wandern im Chiemgau sucht, findet hier also einen sehr passenden Einstieg in das Gelände zwischen Gedererwand und Kampenwand. ([hoehenrausch.de](https://www.hoehenrausch.de/berge/erlbergkopf/))

Weißenalm, Maureralm, Vockalm und Maisalm als Nachbarn

Die Schmiedalm steht nicht isoliert, sondern eingebettet in ein dichtes Netz von Almen. In den Aschauer Almenunterlagen werden in unmittelbarer Nähe Weißenalm, Maureralm, Vockalm und Maisalm genannt. Die Tourenliteratur führt genau diese Namen ebenfalls als Wegmarken, etwa wenn man vom Aigen-Parkplatz über die Schmiedalm, Weißenalm und Maureralm weitergeht oder wenn man eine Runde über die Vockalm anlegt. Für Suchanfragen wie Schmiedalm Weißenalm Maureralm oder Schmiedalm Maisalm ist das besonders relevant, weil es die Alm als Teil eines zusammenhängenden Almenraums zeigt und nicht als Einzelpunkt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7Ba8649605-396b-6a2e-b637-a0292acd6051%7D))

Diese Nachbarschaft ist auch landschaftlich logisch. Die Schmiedalm liegt am Südhang des Erlbergkopfs, die Weißenalm wird in den Aschauer Unterlagen als mäßig geneigter Südhang südlich der Gedererwand und des Erlbergkopfes beschrieben, und die Vockalm sitzt nördlich der Kampenwand zwischen Erlbergkopf und Schwarzenberg in einem nach Westen geöffneten Kessel. Genau dadurch entsteht ein sanfter Übergang von Alm zu Alm, der Rundtouren möglich macht und die Gegend für längere Wanderungen attraktiv hält. Wer die Schmiedalm im Kontext einer Almenwanderung betrachtet, versteht schnell, warum der Ort in regionalen Wanderbeschreibungen immer wieder mit den Nachbaralmen verknüpft wird. Es geht hier nicht um eine einzelne Hütte, sondern um eine ganze, fein gegliederte Kulturlandschaft am Rand der Chiemgauer Alpen. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7Ba8649605-396b-6a2e-b637-a0292acd6051%7D))

Schmiedalm im Winter: Skitour, Schneelage und Orientierung

Auch im Winter ist die Schmiedalm ein relevanter Punkt, weil sie auf der klassischen Route zum Erlbergkopf liegt. Tourentipp führt die Unternehmung als sehr leichte Skitour auf den Erlbergkopf und beschreibt ausdrücklich den Weg über den Wanderparkplatz Aigen und die Schmiedalm. Die Tour umfasst rund 310 Höhenmeter, etwa eine Stunde Aufstieg und ist laut Beschreibung auch für Kinder oder Skitouren-Anfänger geeignet, sofern die Schneelage stimmt. Das macht die Schmiedalm zu einem kleinen, aber sehr nützlichen Winter-Orientierungspunkt im Gebiet zwischen Aschau, Hintergschwendt und der Kampenwandseite. ([tourentipp.com](https://www.tourentipp.com/portal/touren/1620/pdf/get))

Gleichzeitig betont die Quelle, dass man ausreichend Schneeverhältnisse abwarten sollte. Für die Abfahrt nennt Tourentipp sowohl die Rückkehr auf demselben Weg als auch eine Rundvariante über die Vockalm, wobei das Gelände dort bei ungünstigen Verhältnissen lawinengefährdet sein kann. Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit, weshalb die Tour eher als kurze, klare Berg- oder Skirunde mit Selbstversorgung zu verstehen ist. Wer im Winter nach Schmiedalm, Skitour oder Erlbergkopf sucht, bekommt damit ein sehr transparentes Bild: Die Alm ist kein großer Wintersport-Hotspot, aber ein präziser, landschaftlich schöner Ausgangs- oder Durchgangspunkt für eine kurze Tour mit guter Aussicht und überschaubarem Anspruch. ([tourentipp.com](https://www.tourentipp.com/portal/touren/1620/pdf/get))

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