Schloss Hohenaschau
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Aschau im Chiemgau

Schloss 1, 83229 Aschau im Chiemgau, Deutschland

Schloss Hohenaschau | Führungen & Öffnungszeiten

Schloss Hohenaschau ist einer jener Orte, an denen sich Geschichte nicht nur anschauen, sondern förmlich erlaufen lässt. Hoch über Aschau im Chiemgau erhebt sich die Burganlage als markanter Blickfang im Priental und verbindet mittelalterliche Ursprünge, barocke Repräsentation und eine bis heute lebendige Besucherkultur. Wer hierher kommt, sucht nicht nur ein schönes Fotomotiv, sondern eine Location mit Charakter: mit Führung, mit Aussicht, mit Greifvögeln, mit kunsthistorischen Räumen und mit einer starken regionalen Identität. Gerade deshalb tauchen bei Schloss Hohenaschau so viele Suchbegriffe auf, die von Führungen und Öffnungszeiten über Parken und Route bis hin zu Preysingsaal, Falknerei, Heiraten und Übernachten reichen. Genau diese Mischung macht den Ort interessant für Tagesgäste, Kulturreisende, Familien, Paare und Gruppen. Das Schloss ist kein offen zugänglicher Rundbau, sondern ein historisches Ensemble, das bewusst über Führungen erlebt wird. Dadurch bleibt der Eindruck besonders intensiv: Wer hinaufgeht, nimmt sich Zeit, entdeckt Details und versteht besser, warum Hohenaschau in der Region eine so herausragende Rolle spielt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Auch aus SEO-Sicht ist Schloss Hohenaschau ein spannender Standort, weil sich hier sehr viele Suchintentionen bündeln. Einige Menschen wollen schlicht wissen, wann die Führungen stattfinden und wie lange der Weg vom Parkplatz dauert. Andere interessieren sich für die Geschichte und die Besitzerfamilien, also für die Hirnsberg, Freyberg, Preysing und Cramer-Klett. Wieder andere suchen ganz praktische Informationen zum Parken, zur Anfahrt, zu den Innenräumen oder zu einer möglichen Hochzeit im Preysingsaal oder im Laubensaal. Dazu kommen Keywords rund um das Sozialwerk, das Schloss als Unterkunft und die Angebote im Umfeld. Aus dieser Kombination entsteht ein inhaltlicher Vorteil: Wer Suchenden nicht nur einen Überblick, sondern auch konkrete Fakten bietet, beantwortet ihre Fragen präzise und erhöht zugleich die Relevanz des Inhalts. Schloss Hohenaschau ist deshalb mehr als ein Ausflugsziel; es ist ein Ort, an dem Architektur, Kultur, Tourismus und gelebte Nutzung ineinandergreifen. Genau dieser Dreiklang prägt den folgenden Überblick. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Führungen, Öffnungszeiten und Eintritt

Die wichtigste Information für Besucher lautet: Schloss Hohenaschau kann nicht einfach frei betreten werden, sondern ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich. Das ist für viele Gäste zunächst eine Einschränkung, in der Praxis aber ein Vorteil, weil die Anlage dadurch strukturiert und verständlich erlebt wird. Die Regelführungen finden von Mai bis Ende Oktober statt, und zwar dienstags und donnerstags um 13:30 und 15:00 Uhr, mittwochs und freitags um 10:00 und 11:30 Uhr sowie sonn- und feiertags um 13:30 und 15:00 Uhr. Eine normale Führung dauert etwa eine Stunde, die Kinderführung rund eineinhalb Stunden. Dazu kommen gesonderte Angebote wie Kinderführungen oder Jugendführungen für Gruppen. Wer mit mehreren Personen anreist, sollte die Anmeldung rechtzeitig einplanen, da Gruppen mindestens eine Woche vor dem Termin registriert werden sollen. Die offizielle Besucherinformation weist außerdem darauf hin, dass die Führung auf rund 30 Personen pro Gruppe begrenzt ist. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Auch die Eintrittspreise sind klar geregelt und relativ familienfreundlich. Für Erwachsene kostet die Regelführung 7 Euro, ermäßigt 6 Euro für Gästekarteninhaber und angemeldete Erwachsenengruppen ab 15 Personen, Kinder von 6 bis 16 Jahren zahlen 5 Euro, und für Familien gibt es eigene Karten. Bei der Kinder- und Jugendführung gelten gesonderte Preise, die ebenfalls transparent angegeben sind. Wichtig ist außerdem, dass Haustiere bei der Führung nicht mitgenommen werden dürfen und dass die Besichtigung für Rollstuhlfahrer und stark Gehbehinderte wegen vieler Treppen und baulicher Hindernisse leider nicht realisierbar ist. Das sollte man bei der Planung ehrlich berücksichtigen, damit der Besuch entspannt bleibt. Gleichzeitig zeigt diese Offenheit, dass die Betreiber den historischen Charakter nicht glätten, sondern bewusst authentisch erhalten. Genau darin liegt der Reiz: Schloss Hohenaschau ist keine inszenierte Kulisse, sondern ein gewachsenes Denkmal mit echten historischen Ebenen. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Zur Führungslogik gehört auch der passende Zeitrahmen rund um das Schloss. Das Prientalmuseum und das Burgladerl öffnen jeweils eine halbe Stunde vor der ersten Führung. Damit ist der Besuch nicht auf den reinen Rundgang begrenzt, sondern kann sinnvoll ergänzt werden. Wer früh ankommt, kann die Wartezeit nutzen, sich orientieren und schon einen ersten Eindruck von der Atmosphäre gewinnen. Gerade für Familien und Reisegruppen ist das praktisch, weil man nicht auf die Minute planen muss, sondern vor Ort eine klare Struktur hat. Wer nur den Namen Hohenaschau kennt, merkt bei der Ankunft schnell, dass hier mehr geboten wird als ein einzelnes Museum oder eine einzelne Aussicht. Die Kombination aus Führung, Museum, Laden und Aussichtsterrasse schafft einen echten Tagesausflug mit Substanz. Und weil die Schlosshöhe und die Treppen Teil des Erlebnisses sind, sollte man den Besuch nicht als schnellen Zwischenstopp verstehen, sondern als kleine Entdeckungsreise. Genau das macht die offizielle Führung so wertvoll. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Geschichte und Besitzer

Die Geschichte von Schloss Hohenaschau reicht tief ins Mittelalter zurück. Nach den offiziellen Angaben der Gemeinde ließen Konrad und Arnold von Hirnsberg die Burg im letzten Drittel des 12. Jahrhunderts als Stützpunkt am Eingang zum Oberen Priental errichten. Das ist für die Wirkung des Ortes entscheidend, denn Hohenaschau war nie nur Wohnsitz, sondern immer auch ein strategisch platzierter Herrschaftspunkt. Im Lauf der Jahrhunderte erweiterten bedeutende Adelsgeschlechter den Besitz und machten die Anlage zum Mittelpunkt eines Verwaltungssitzes, der die Region im westlichen Chiemgau mitprägte. In den historischen Darstellungen des Hauses der Bayerischen Geschichte wird die frühe Entwicklung noch präziser aufgefächert: Dort ist von Konrad und Alhard von Hirnsberg um 1165/70, später von Besitzwechseln über die Mautner, die Freyberg und schließlich die Preysing die Rede. Für Besucher ist das wichtig, weil es erklärt, warum Schloss Hohenaschau nicht als statisches Denkmal zu verstehen ist, sondern als Schichtenspeicher adeliger Herrschaftsgeschichte. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Besonders prägend wurde die Anlage unter den Freyberg und vor allem unter den Preysing. Mit dem Übergang an die Preysing im 17. Jahrhundert begann die Umwandlung des mittelalterlichen Burgschlosses in ein repräsentatives barockes Wohnschloss. Das Haus der Bayerischen Geschichte nennt die Jahre 1672 bis 1687 als eine wichtige Bauphase unter Graf Johann Max II. von Preysing, während die Hohenaschauer Seiten die barocken Um- und Erweiterungsbauten in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts hervorheben. Zu dieser Phase gehören die Schlosskapelle und der Laubensaal, der in den Jahren 1686 und 1687 in ein barockes Gesamtkunstwerk verwandelt wurde. Der Laubensaal ist deshalb nicht nur ein schöner Raum, sondern ein Ausdruck höfischer Kultur und italienisch inspirierter Bildsprache. Dass der Preysing-Saal und andere Räume später für Konzerte, Ausstellungen und Veranstaltungen geöffnet wurden, knüpft an diese repräsentative Geschichte an. Schloss Hohenaschau ist also nicht bloß alt, sondern historisch vielschichtig und in seiner Raumfolge bewusst lesbar. ([aschau.de](https://www.aschau.de/laubensaal-1))

Im 19. und 20. Jahrhundert kam eine weitere, für viele Besucher überraschende Entwicklung hinzu: 1875 erwarb der Industrielle Theodor Freiherr von Cramer-Klett die Herrschaft Hohenaschau, beziehungsweise nach anderen Darstellungen 1875/76 den Besitz. Zwischen 1904 und 1908 ließ er die alte Burganlage zum Wohnschloss umbauen und setzte damit den letzten großen Umbauabschnitt vor der heutigen Nutzung in Gang. Später ging der Besitz an die Bundesrepublik Deutschland beziehungsweise an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben über. Seit 1960 wird Hohenaschau großteils als Ferien- und Erholungsheim beziehungsweise als Unterkunft des Sozialwerks der Bundesfinanzverwaltung genutzt. Das erklärt, warum der Ort heute zugleich Denkmal, Unterkunft und Ausflugsziel ist. Diese Mischung wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich, ist aber genau das, was Hohenaschau so interessant macht: Das Schloss ist nicht museal eingefroren, sondern in einen lebendigen Nutzungszusammenhang eingebettet. Dadurch bleibt Geschichte hier nicht im Archiv, sondern wird als Raum und Alltag erfahrbar. ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/biografien/detail/dr-theodor-freiherr-von-cramer-klett/1257?utm_source=openai))

Anfahrt, Parken und der Aufstieg zum Schloss

Wer Schloss Hohenaschau besuchen möchte, sollte die Anfahrt von Anfang an realistisch planen. Der gesamte Schlossberg ist für Fahrzeuge gesperrt, deshalb fährt man nicht direkt bis zum Eingang hinauf. Stattdessen nutzt man den Parkplatz an der Festhalle unterhalb des Schlosses, der laut offizieller Besucherinformation kostenpflichtig ist. Diese Regelung ist wichtig, weil sie den historischen Bestand schützt und den Anstieg zugleich als Teil des Besuchs definiert. Wer mit dem Auto kommt, parkt also unten und geht anschließend zu Fuß weiter. Der Fußweg bis zum Basteitor dauert je nach Tempo und Kondition etwa 15 bis 20 Minuten, wobei rund 70 Höhenmeter zu bewältigen sind. Von dort aus folgen noch einmal etwa 80 Treppenstufen bis zum Treffpunkt am Burgladerl beziehungsweise Prientalmuseum. Das klingt nach Aufwand, ist aber für viele Gäste genau das, was den Besuch besonders macht: Man nähert sich der Anlage Schritt für Schritt und nimmt die Lage im Tal und am Hang intensiver wahr. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Die offiziellen Hinweise nennen mehrere Wege nach oben, darunter den Ministrantenweg, der sehr steil ist, den Bürgermeister-Karl-Bauer-Weg mit Treppenabschnitten und die Fahrstraße, die für Fahrzeuge gesperrt ist. Für Menschen, die gern unterwegs sind, ist das angenehme Bewegung statt Hürde; für Gäste mit eingeschränkter Mobilität bleibt es jedoch eine echte Herausforderung. Genau deshalb weist die Gemeinde offen darauf hin, dass die Besichtigung für Rollstuhlfahrer und stark Gehbehinderte nicht geeignet ist. Auch Busreisende finden klare Informationen: Die Einfahrt ins Festhallengelände aus Richtung Sachrang beziehungsweise Kufstein ist problemlos, während Busse aus Aschau kommend im spitzen Winkel einfahren und gegebenenfalls rangieren müssen. Solche Details sind für Gruppen und Reiseveranstalter Gold wert, weil sie logistische Überraschungen vermeiden. Wer Schloss Hohenaschau in die Route aufnimmt, sollte also nicht nur das Ziel, sondern auch den Weg dahin als Bestandteil der Planung verstehen. Das gilt besonders in den Sommermonaten, wenn viele Besucher gleichzeitig ankommen und die Orientierung vor Ort einfacher ist, wenn man den Ablauf kennt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

In der Praxis lohnt es sich, vor der Anfahrt kurz zu überlegen, wie der Tag strukturiert werden soll. Wer früh ankommt, kann unten am Festhallengelände in Ruhe parken, dann oben eine Führung besuchen und anschließend das Burgladerl oder das Museum einplanen. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte beachten, dass der Weg bergauf und die Treppen einen echten Teil des Programms bilden. Das ist kein Nachteil, sondern ein ehrlicher Hinweis darauf, dass sich Geschichte hier in einer Topografie zeigt, die nicht für barrierearme Standardwege gebaut wurde. Gleichzeitig wird durch die Nähe von Parkplatz, Festhalle und Schloss ein klarer Besucherraum geschaffen, in dem Ankunft, Aufstieg und Besichtigung zusammengehören. Genau diese räumliche Dramaturgie unterscheidet Hohenaschau von vielen anderen Ausflugsorten. Der Besuch beginnt nicht erst im Innenhof, sondern schon mit dem Blick von unten auf die Burg und den allmählichen Übergang vom Ortsrand in den historischen Höhenraum. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Laubensaal, Preysingsaal und Prientalmuseum

Zu den eindrucksvollsten Innenräumen von Schloss Hohenaschau gehört der Laubensaal. Er ist nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen, entstand um 1540 und erhielt seine barocke Ausmalung 1686/87. Der Raum ist etwa 60 Quadratmeter groß, liegt im Erdgeschoss des Nordflügels und war in der Barockzeit komplett bemalt. Diese Wand- und Deckenmalerei wurde über lange Zeit unsachgemäß behandelt, unter anderem durch Feuchtigkeit, Nutzung als Lagerraum, Übertünchung und Tapeten, bevor in den 1980er Jahren und später mit großer Restaurierungsarbeit gegengesteuert wurde. Heute gilt der Laubensaal als kulturhistorisch bedeutendes Gesamtkunstwerk, das italienische Stichvorlagen, höfische Gartenphantasien und regionale Raumgeschichte miteinander verbindet. Für Besucher ist das besonders eindrucksvoll, weil sich die gemalte Landschaft und die reale Landschaft draußen optisch beinahe verschmelzen. Der Saal ist damit nicht nur schön, sondern ein Lehrstück über Barock, Perspektive und Kulturtransfer zwischen Italien und Bayern. ([aschau.de](https://www.aschau.de/laubensaal-1))

Über den Laubensaal führt die übliche Besuchsroute weiter über den Innenhof und das neubarocke Prunktreppenhaus in die Preysingsäle im Südflügel. Dort trifft historische Repräsentation auf die heutige Nutzung als Veranstaltungsraum. Die Räume wurden von italienischen Stuckateuren ausgestattet und sind Teil jener barocken Folge, die Hohenaschau als Wohnschloss so besonders macht. Der Preysingsaal wird in der Region nicht nur als architektonischer Höhepunkt wahrgenommen, sondern auch für Konzerte und kulturelle Ereignisse genutzt. In den Unterlagen zur standesamtlichen Trauung wird für den Saal eine Kapazität von 196 Personen genannt. Zugleich ist wichtig zu wissen, dass der Preysingsaal nicht beheizt ist und Buchungen deshalb nur von Mai bis Oktober möglich sind. Catering ist nicht erlaubt, mit Ausnahme eines Sektempfangs im Freien, und der Zugang ist nicht behinderten- oder kinderwagengerecht. Genau diese Klarheit hilft Paaren und Veranstaltern bei der Planung, denn sie wissen früh, welche Formate passen und welche nicht. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/schloss-hohenaschau-mit-prientalmuseum-5c5369be35))

Unmittelbar zum Rundgang gehört auch das Prientalmuseum, das im ehemaligen Mesnerhaus untergebracht ist. Nach den offiziellen Angaben beherbergt es seit Juni 1988 die lokale Geschichts- und Heimatdokumentation; thematisch geht es unter anderem um die Kulturgeschichte von Aschau und Sachrang, die Schlosskapelle, historische Raumfolgen und die Familie Cramer-Klett. Besonders praktisch für Besucher ist, dass das Museum vor oder nach der Führung besichtigt werden kann und jeweils eine halbe Stunde vor der ersten Führung sowie bis nach der letzten Führung geöffnet ist. Damit ergänzt es den Schlossrundgang ideal, weil es den historischen Kontext liefert, den man für die Räume selbst braucht. Wer sich für Innenansichten von Schloss Hohenaschau interessiert, sollte deshalb nicht nur nach Laubensaal oder Preysingsaal suchen, sondern den Rundgang als zusammenhängende Geschichte verstehen: von den ältesten Bauphasen über die barocke Repräsentation bis zur modernen musealen Vermittlung. Genau dieses Zusammenspiel macht die Innenräume so attraktiv für alle, die mit der Suche nach Schloss Hohenaschau innen nicht nur ein Foto, sondern echte Inhalte meinen. ([aschau.de](https://www.aschau.de/prientalmuseum?utm_source=openai))

Falknerei, Burgladerl, Übernachten und Heiraten

Schloss Hohenaschau lebt nicht nur von Vergangenheit, sondern auch von Erlebnissen rund um den Besuch. Ein besonderer Magnet ist die Burgfalknerei am Südhang des Schlosses, die Einblicke in die Welt der Greifvögel bietet und Flugvorführungen ermöglicht. Die offizielle Beschreibung betont den atemberaubenden Steilstoß des Falken und das majestätische Kreisen des Adlers. Gerade für Familien, Fotobegeisterte und Besucher, die neben Geschichte auch Naturerlebnis suchen, ist das ein starker Mehrwert. Der Standort hoch am Felsen verstärkt die Wirkung zusätzlich, denn Raubvögel, Burg und Berglandschaft bilden eine sehr eigene Kulisse. Wer nach Schloss Hohenaschau Falknerei sucht, bekommt also nicht nur ein Randthema, sondern einen Teil des Gesamterlebnisses. Die Kombination aus historischer Anlage und lebendiger Schauproduktion ist ein wesentlicher Grund dafür, dass der Ort so viele verschiedene Suchintentionen abdeckt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/falknerei-hohenaschau))

Auch das Burgladerl gehört zu den praktischen und sympathischen Bausteinen vor Ort. Der kleine Laden lädt zu Getränken, Kaffee und kleinen Snacks auf der Panorama-Terrasse oder im Gastgarten ein. Außerdem gibt es dort Andenken an das Schloss und den Ort Aschau. Der Laden ist in einem restaurierten Kramerladen aus der Jahrhundertwende im ebenerdigen Untergeschoss des ehemaligen Mesnerhauses untergebracht und ergänzt damit das Museums- und Führungsangebot sehr gut. Die Öffnungszeiten von Mai bis Oktober sind klar definiert: dienstags und donnerstags von 13:00 bis 16:00 Uhr, mittwochs und freitags von 9:30 bis 12:30 Uhr sowie sonn- und feiertags von 13:00 bis 16:00 Uhr. Wer also zwischen Führung und Rückweg eine Pause braucht, hat einen verlässlichen Anlaufpunkt. Gerade in Verbindung mit der Aussicht von oben und dem langen Aufstieg ist das Burgladerl mehr als nur ein Kiosk; es ist ein kleiner Aufenthaltsort, der den Schlossbesuch abrundet und die Wartezeit zwischen den Programmpunkten angenehm überbrückt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/burgladerl-im-schloss-hohenaschau))

Für alle, die länger bleiben möchten, spielt das Sozialwerk der Bundesfinanzverwaltung eine zentrale Rolle. Schloss Hohenaschau wird als Ferien- und Erholungsdomizil genutzt; die aktuellen Beschreibungen nennen Apartments und Zimmer, außerdem Angebote wie Yoga, Pilates, Faszienarbeit oder andere Aktivprogramme. In den Unterlagen ist von 3 Apartments für bis zu 8 Personen und 28 Zimmern für bis zu 5 Personen die Rede. Damit wird verständlich, warum das Schloss für Übernachten und nicht nur für Tagesbesuche gesucht wird. Der Reiz liegt auf der Hand: Man residiert in historischem Ambiente, mit Blick auf die Kampenwand und die Chiemgauer Landschaft. Für Suchende nach Schloss Hohenaschau übernachten oder Schloss Hohenaschau zimmer ist das ein echter Pluspunkt, weil der Ort nicht nur tagsüber funktioniert, sondern auch als Rückzugsort. Dazu passt, dass das Sozialwerk das Schloss ausdrücklich als Erholungshaus beschreibt und Übernachtungen in Apartments oder Doppelzimmern anbietet. So wird aus dem Ausflugsziel ein Aufenthaltsort mit eigenem Charakter. ([sozialwerk-aa.de](https://www.sozialwerk-aa.de/resource/blob/2715854/451f0607d91f774659dd63920e82faae/fewo-sw-bfv-data.pdf?utm_source=openai))

Auch das Thema Heiraten ist auf Schloss Hohenaschau fest verankert. Für standesamtliche Trauungen im Preysingsaal wird auf die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verwiesen, während der barocke Laubensaal mit dem Standesamt der Gemeinde Aschau i.Chiemgau verbunden ist. Das Merkblatt nennt außerdem wichtige Rahmenbedingungen: Der Preysingsaal ist nicht beheizt, Buchungen sind deshalb nur von Mai bis Oktober möglich, Catering ist nicht erlaubt und die Bestuhlung wird mit einer Kapazität von 196 Personen abgerechnet. Für den Laubensaal gilt, dass auch dort der Schutz des Kunstwerks besondere Rücksicht erfordert und der Zugang nicht einfach barrierefrei ist. Wer nach Schloss Hohenaschau heiraten sucht, sollte also frühzeitig die organisatorischen Schritte klären. Gerade weil die Räume historisch wertvoll sind, gelten klare Regeln. Das wirkt vielleicht streng, ist aber der Preis für ein außergewöhnliches Ambiente, das man in dieser Form nur selten findet. Genau deshalb bleibt Schloss Hohenaschau für Trauungen, Kulturveranstaltungen und besondere Anlässe ein gefragter Ort. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/planen/hochzeit-und-feiern/trauung-einzigartige-orte/hochzeit-hohenaschau?utm_source=openai))

Ein weiterer Pluspunkt ist die Nähe zu kulturellen und touristischen Angeboten im Ort. In der Umgebung werden Führungen, Erlebnistouren, Veranstaltungen und regionale Genussangebote gebündelt, sodass ein Besuch gut mit weiteren Aktivitäten kombiniert werden kann. Wer möchte, kann nach der Schlossführung etwa noch durch Aschau spazieren, die Region rund um den Chiemsee oder die Kampenwand einplanen oder die historischen Spuren der Familie Cramer-Klett vertiefen. Auch als Veranstaltungsort hat Hohenaschau einen festen Platz, etwa durch Konzerte im Preysingsaal oder durch die Verbindung mit der Festhalle unterhalb des Schlosses. Das macht die Suche nach Schloss Hohenaschau Restaurant, Schloss Hohenaschau Route oder Schloss Hohenaschau Innen besonders sinnvoll, weil diese Begriffe in der Praxis nicht isoliert, sondern als Teil eines größeren Besuchserlebnisses auftauchen. Wer diese Location versteht, versteht also nicht nur ein Gebäude, sondern ein ganzes Ensemble aus Kultur, Natur, Wohnen und Erinnerung. Genau diese Vielschichtigkeit ist die Stärke von Hohenaschau. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/veranstaltungen-brauchtum/veranstaltungs-highlights/festivo-festival?utm_source=openai))

Quellen:

  • Offizielle Schloss-Seite Aschau i.Chiemgau, Führungen, Geschichte und Besucherinfos ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))
  • Laubensaal im Schloss Hohenaschau, offizielle Detailseite ([aschau.de](https://www.aschau.de/laubensaal-1))
  • Prientalmuseum im Schloss Hohenaschau, offizielle Detailseite ([aschau.de](https://www.aschau.de/prientalmuseum?utm_source=openai))
  • Burgladerl im Schloss Hohenaschau, Öffnungszeiten und Angebot ([aschau.de](https://www.aschau.de/burgladerl-im-schloss-hohenaschau))
  • Burgfalknerei Hohenaschau, offizielle Informationen ([aschau.de](https://www.aschau.de/falknerei-hohenaschau))
  • Haus der Bayerischen Geschichte, Burgschloss Hohenaschau und Besitzgeschichte ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/burgen/detail/burgschloss-hohenaschau/41?utm_source=openai))
  • Sozialwerk der Bundesfinanzverwaltung, Schloss Hohenaschau als Unterkunft ([sozialwerk-bfv.de](https://sozialwerk-bfv.de/ferienhaeuser/sueddeutschland/schloss-hohenaschau-bayern?utm_source=openai))
  • Merkblatt zur standesamtlichen Trauung im Preysingsaal ([gemeinde-aschau.de](https://www.gemeinde-aschau.de/fileadmin/Gemeinde/Dateien/Weitere/Merkblatt_Trauung_Schloss.pdf))
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Schloss Hohenaschau | Führungen & Öffnungszeiten

Schloss Hohenaschau ist einer jener Orte, an denen sich Geschichte nicht nur anschauen, sondern förmlich erlaufen lässt. Hoch über Aschau im Chiemgau erhebt sich die Burganlage als markanter Blickfang im Priental und verbindet mittelalterliche Ursprünge, barocke Repräsentation und eine bis heute lebendige Besucherkultur. Wer hierher kommt, sucht nicht nur ein schönes Fotomotiv, sondern eine Location mit Charakter: mit Führung, mit Aussicht, mit Greifvögeln, mit kunsthistorischen Räumen und mit einer starken regionalen Identität. Gerade deshalb tauchen bei Schloss Hohenaschau so viele Suchbegriffe auf, die von Führungen und Öffnungszeiten über Parken und Route bis hin zu Preysingsaal, Falknerei, Heiraten und Übernachten reichen. Genau diese Mischung macht den Ort interessant für Tagesgäste, Kulturreisende, Familien, Paare und Gruppen. Das Schloss ist kein offen zugänglicher Rundbau, sondern ein historisches Ensemble, das bewusst über Führungen erlebt wird. Dadurch bleibt der Eindruck besonders intensiv: Wer hinaufgeht, nimmt sich Zeit, entdeckt Details und versteht besser, warum Hohenaschau in der Region eine so herausragende Rolle spielt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Auch aus SEO-Sicht ist Schloss Hohenaschau ein spannender Standort, weil sich hier sehr viele Suchintentionen bündeln. Einige Menschen wollen schlicht wissen, wann die Führungen stattfinden und wie lange der Weg vom Parkplatz dauert. Andere interessieren sich für die Geschichte und die Besitzerfamilien, also für die Hirnsberg, Freyberg, Preysing und Cramer-Klett. Wieder andere suchen ganz praktische Informationen zum Parken, zur Anfahrt, zu den Innenräumen oder zu einer möglichen Hochzeit im Preysingsaal oder im Laubensaal. Dazu kommen Keywords rund um das Sozialwerk, das Schloss als Unterkunft und die Angebote im Umfeld. Aus dieser Kombination entsteht ein inhaltlicher Vorteil: Wer Suchenden nicht nur einen Überblick, sondern auch konkrete Fakten bietet, beantwortet ihre Fragen präzise und erhöht zugleich die Relevanz des Inhalts. Schloss Hohenaschau ist deshalb mehr als ein Ausflugsziel; es ist ein Ort, an dem Architektur, Kultur, Tourismus und gelebte Nutzung ineinandergreifen. Genau dieser Dreiklang prägt den folgenden Überblick. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Führungen, Öffnungszeiten und Eintritt

Die wichtigste Information für Besucher lautet: Schloss Hohenaschau kann nicht einfach frei betreten werden, sondern ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich. Das ist für viele Gäste zunächst eine Einschränkung, in der Praxis aber ein Vorteil, weil die Anlage dadurch strukturiert und verständlich erlebt wird. Die Regelführungen finden von Mai bis Ende Oktober statt, und zwar dienstags und donnerstags um 13:30 und 15:00 Uhr, mittwochs und freitags um 10:00 und 11:30 Uhr sowie sonn- und feiertags um 13:30 und 15:00 Uhr. Eine normale Führung dauert etwa eine Stunde, die Kinderführung rund eineinhalb Stunden. Dazu kommen gesonderte Angebote wie Kinderführungen oder Jugendführungen für Gruppen. Wer mit mehreren Personen anreist, sollte die Anmeldung rechtzeitig einplanen, da Gruppen mindestens eine Woche vor dem Termin registriert werden sollen. Die offizielle Besucherinformation weist außerdem darauf hin, dass die Führung auf rund 30 Personen pro Gruppe begrenzt ist. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Auch die Eintrittspreise sind klar geregelt und relativ familienfreundlich. Für Erwachsene kostet die Regelführung 7 Euro, ermäßigt 6 Euro für Gästekarteninhaber und angemeldete Erwachsenengruppen ab 15 Personen, Kinder von 6 bis 16 Jahren zahlen 5 Euro, und für Familien gibt es eigene Karten. Bei der Kinder- und Jugendführung gelten gesonderte Preise, die ebenfalls transparent angegeben sind. Wichtig ist außerdem, dass Haustiere bei der Führung nicht mitgenommen werden dürfen und dass die Besichtigung für Rollstuhlfahrer und stark Gehbehinderte wegen vieler Treppen und baulicher Hindernisse leider nicht realisierbar ist. Das sollte man bei der Planung ehrlich berücksichtigen, damit der Besuch entspannt bleibt. Gleichzeitig zeigt diese Offenheit, dass die Betreiber den historischen Charakter nicht glätten, sondern bewusst authentisch erhalten. Genau darin liegt der Reiz: Schloss Hohenaschau ist keine inszenierte Kulisse, sondern ein gewachsenes Denkmal mit echten historischen Ebenen. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Zur Führungslogik gehört auch der passende Zeitrahmen rund um das Schloss. Das Prientalmuseum und das Burgladerl öffnen jeweils eine halbe Stunde vor der ersten Führung. Damit ist der Besuch nicht auf den reinen Rundgang begrenzt, sondern kann sinnvoll ergänzt werden. Wer früh ankommt, kann die Wartezeit nutzen, sich orientieren und schon einen ersten Eindruck von der Atmosphäre gewinnen. Gerade für Familien und Reisegruppen ist das praktisch, weil man nicht auf die Minute planen muss, sondern vor Ort eine klare Struktur hat. Wer nur den Namen Hohenaschau kennt, merkt bei der Ankunft schnell, dass hier mehr geboten wird als ein einzelnes Museum oder eine einzelne Aussicht. Die Kombination aus Führung, Museum, Laden und Aussichtsterrasse schafft einen echten Tagesausflug mit Substanz. Und weil die Schlosshöhe und die Treppen Teil des Erlebnisses sind, sollte man den Besuch nicht als schnellen Zwischenstopp verstehen, sondern als kleine Entdeckungsreise. Genau das macht die offizielle Führung so wertvoll. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Geschichte und Besitzer

Die Geschichte von Schloss Hohenaschau reicht tief ins Mittelalter zurück. Nach den offiziellen Angaben der Gemeinde ließen Konrad und Arnold von Hirnsberg die Burg im letzten Drittel des 12. Jahrhunderts als Stützpunkt am Eingang zum Oberen Priental errichten. Das ist für die Wirkung des Ortes entscheidend, denn Hohenaschau war nie nur Wohnsitz, sondern immer auch ein strategisch platzierter Herrschaftspunkt. Im Lauf der Jahrhunderte erweiterten bedeutende Adelsgeschlechter den Besitz und machten die Anlage zum Mittelpunkt eines Verwaltungssitzes, der die Region im westlichen Chiemgau mitprägte. In den historischen Darstellungen des Hauses der Bayerischen Geschichte wird die frühe Entwicklung noch präziser aufgefächert: Dort ist von Konrad und Alhard von Hirnsberg um 1165/70, später von Besitzwechseln über die Mautner, die Freyberg und schließlich die Preysing die Rede. Für Besucher ist das wichtig, weil es erklärt, warum Schloss Hohenaschau nicht als statisches Denkmal zu verstehen ist, sondern als Schichtenspeicher adeliger Herrschaftsgeschichte. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Besonders prägend wurde die Anlage unter den Freyberg und vor allem unter den Preysing. Mit dem Übergang an die Preysing im 17. Jahrhundert begann die Umwandlung des mittelalterlichen Burgschlosses in ein repräsentatives barockes Wohnschloss. Das Haus der Bayerischen Geschichte nennt die Jahre 1672 bis 1687 als eine wichtige Bauphase unter Graf Johann Max II. von Preysing, während die Hohenaschauer Seiten die barocken Um- und Erweiterungsbauten in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts hervorheben. Zu dieser Phase gehören die Schlosskapelle und der Laubensaal, der in den Jahren 1686 und 1687 in ein barockes Gesamtkunstwerk verwandelt wurde. Der Laubensaal ist deshalb nicht nur ein schöner Raum, sondern ein Ausdruck höfischer Kultur und italienisch inspirierter Bildsprache. Dass der Preysing-Saal und andere Räume später für Konzerte, Ausstellungen und Veranstaltungen geöffnet wurden, knüpft an diese repräsentative Geschichte an. Schloss Hohenaschau ist also nicht bloß alt, sondern historisch vielschichtig und in seiner Raumfolge bewusst lesbar. ([aschau.de](https://www.aschau.de/laubensaal-1))

Im 19. und 20. Jahrhundert kam eine weitere, für viele Besucher überraschende Entwicklung hinzu: 1875 erwarb der Industrielle Theodor Freiherr von Cramer-Klett die Herrschaft Hohenaschau, beziehungsweise nach anderen Darstellungen 1875/76 den Besitz. Zwischen 1904 und 1908 ließ er die alte Burganlage zum Wohnschloss umbauen und setzte damit den letzten großen Umbauabschnitt vor der heutigen Nutzung in Gang. Später ging der Besitz an die Bundesrepublik Deutschland beziehungsweise an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben über. Seit 1960 wird Hohenaschau großteils als Ferien- und Erholungsheim beziehungsweise als Unterkunft des Sozialwerks der Bundesfinanzverwaltung genutzt. Das erklärt, warum der Ort heute zugleich Denkmal, Unterkunft und Ausflugsziel ist. Diese Mischung wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich, ist aber genau das, was Hohenaschau so interessant macht: Das Schloss ist nicht museal eingefroren, sondern in einen lebendigen Nutzungszusammenhang eingebettet. Dadurch bleibt Geschichte hier nicht im Archiv, sondern wird als Raum und Alltag erfahrbar. ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/biografien/detail/dr-theodor-freiherr-von-cramer-klett/1257?utm_source=openai))

Anfahrt, Parken und der Aufstieg zum Schloss

Wer Schloss Hohenaschau besuchen möchte, sollte die Anfahrt von Anfang an realistisch planen. Der gesamte Schlossberg ist für Fahrzeuge gesperrt, deshalb fährt man nicht direkt bis zum Eingang hinauf. Stattdessen nutzt man den Parkplatz an der Festhalle unterhalb des Schlosses, der laut offizieller Besucherinformation kostenpflichtig ist. Diese Regelung ist wichtig, weil sie den historischen Bestand schützt und den Anstieg zugleich als Teil des Besuchs definiert. Wer mit dem Auto kommt, parkt also unten und geht anschließend zu Fuß weiter. Der Fußweg bis zum Basteitor dauert je nach Tempo und Kondition etwa 15 bis 20 Minuten, wobei rund 70 Höhenmeter zu bewältigen sind. Von dort aus folgen noch einmal etwa 80 Treppenstufen bis zum Treffpunkt am Burgladerl beziehungsweise Prientalmuseum. Das klingt nach Aufwand, ist aber für viele Gäste genau das, was den Besuch besonders macht: Man nähert sich der Anlage Schritt für Schritt und nimmt die Lage im Tal und am Hang intensiver wahr. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Die offiziellen Hinweise nennen mehrere Wege nach oben, darunter den Ministrantenweg, der sehr steil ist, den Bürgermeister-Karl-Bauer-Weg mit Treppenabschnitten und die Fahrstraße, die für Fahrzeuge gesperrt ist. Für Menschen, die gern unterwegs sind, ist das angenehme Bewegung statt Hürde; für Gäste mit eingeschränkter Mobilität bleibt es jedoch eine echte Herausforderung. Genau deshalb weist die Gemeinde offen darauf hin, dass die Besichtigung für Rollstuhlfahrer und stark Gehbehinderte nicht geeignet ist. Auch Busreisende finden klare Informationen: Die Einfahrt ins Festhallengelände aus Richtung Sachrang beziehungsweise Kufstein ist problemlos, während Busse aus Aschau kommend im spitzen Winkel einfahren und gegebenenfalls rangieren müssen. Solche Details sind für Gruppen und Reiseveranstalter Gold wert, weil sie logistische Überraschungen vermeiden. Wer Schloss Hohenaschau in die Route aufnimmt, sollte also nicht nur das Ziel, sondern auch den Weg dahin als Bestandteil der Planung verstehen. Das gilt besonders in den Sommermonaten, wenn viele Besucher gleichzeitig ankommen und die Orientierung vor Ort einfacher ist, wenn man den Ablauf kennt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

In der Praxis lohnt es sich, vor der Anfahrt kurz zu überlegen, wie der Tag strukturiert werden soll. Wer früh ankommt, kann unten am Festhallengelände in Ruhe parken, dann oben eine Führung besuchen und anschließend das Burgladerl oder das Museum einplanen. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte beachten, dass der Weg bergauf und die Treppen einen echten Teil des Programms bilden. Das ist kein Nachteil, sondern ein ehrlicher Hinweis darauf, dass sich Geschichte hier in einer Topografie zeigt, die nicht für barrierearme Standardwege gebaut wurde. Gleichzeitig wird durch die Nähe von Parkplatz, Festhalle und Schloss ein klarer Besucherraum geschaffen, in dem Ankunft, Aufstieg und Besichtigung zusammengehören. Genau diese räumliche Dramaturgie unterscheidet Hohenaschau von vielen anderen Ausflugsorten. Der Besuch beginnt nicht erst im Innenhof, sondern schon mit dem Blick von unten auf die Burg und den allmählichen Übergang vom Ortsrand in den historischen Höhenraum. ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))

Laubensaal, Preysingsaal und Prientalmuseum

Zu den eindrucksvollsten Innenräumen von Schloss Hohenaschau gehört der Laubensaal. Er ist nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen, entstand um 1540 und erhielt seine barocke Ausmalung 1686/87. Der Raum ist etwa 60 Quadratmeter groß, liegt im Erdgeschoss des Nordflügels und war in der Barockzeit komplett bemalt. Diese Wand- und Deckenmalerei wurde über lange Zeit unsachgemäß behandelt, unter anderem durch Feuchtigkeit, Nutzung als Lagerraum, Übertünchung und Tapeten, bevor in den 1980er Jahren und später mit großer Restaurierungsarbeit gegengesteuert wurde. Heute gilt der Laubensaal als kulturhistorisch bedeutendes Gesamtkunstwerk, das italienische Stichvorlagen, höfische Gartenphantasien und regionale Raumgeschichte miteinander verbindet. Für Besucher ist das besonders eindrucksvoll, weil sich die gemalte Landschaft und die reale Landschaft draußen optisch beinahe verschmelzen. Der Saal ist damit nicht nur schön, sondern ein Lehrstück über Barock, Perspektive und Kulturtransfer zwischen Italien und Bayern. ([aschau.de](https://www.aschau.de/laubensaal-1))

Über den Laubensaal führt die übliche Besuchsroute weiter über den Innenhof und das neubarocke Prunktreppenhaus in die Preysingsäle im Südflügel. Dort trifft historische Repräsentation auf die heutige Nutzung als Veranstaltungsraum. Die Räume wurden von italienischen Stuckateuren ausgestattet und sind Teil jener barocken Folge, die Hohenaschau als Wohnschloss so besonders macht. Der Preysingsaal wird in der Region nicht nur als architektonischer Höhepunkt wahrgenommen, sondern auch für Konzerte und kulturelle Ereignisse genutzt. In den Unterlagen zur standesamtlichen Trauung wird für den Saal eine Kapazität von 196 Personen genannt. Zugleich ist wichtig zu wissen, dass der Preysingsaal nicht beheizt ist und Buchungen deshalb nur von Mai bis Oktober möglich sind. Catering ist nicht erlaubt, mit Ausnahme eines Sektempfangs im Freien, und der Zugang ist nicht behinderten- oder kinderwagengerecht. Genau diese Klarheit hilft Paaren und Veranstaltern bei der Planung, denn sie wissen früh, welche Formate passen und welche nicht. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/schloss-hohenaschau-mit-prientalmuseum-5c5369be35))

Unmittelbar zum Rundgang gehört auch das Prientalmuseum, das im ehemaligen Mesnerhaus untergebracht ist. Nach den offiziellen Angaben beherbergt es seit Juni 1988 die lokale Geschichts- und Heimatdokumentation; thematisch geht es unter anderem um die Kulturgeschichte von Aschau und Sachrang, die Schlosskapelle, historische Raumfolgen und die Familie Cramer-Klett. Besonders praktisch für Besucher ist, dass das Museum vor oder nach der Führung besichtigt werden kann und jeweils eine halbe Stunde vor der ersten Führung sowie bis nach der letzten Führung geöffnet ist. Damit ergänzt es den Schlossrundgang ideal, weil es den historischen Kontext liefert, den man für die Räume selbst braucht. Wer sich für Innenansichten von Schloss Hohenaschau interessiert, sollte deshalb nicht nur nach Laubensaal oder Preysingsaal suchen, sondern den Rundgang als zusammenhängende Geschichte verstehen: von den ältesten Bauphasen über die barocke Repräsentation bis zur modernen musealen Vermittlung. Genau dieses Zusammenspiel macht die Innenräume so attraktiv für alle, die mit der Suche nach Schloss Hohenaschau innen nicht nur ein Foto, sondern echte Inhalte meinen. ([aschau.de](https://www.aschau.de/prientalmuseum?utm_source=openai))

Falknerei, Burgladerl, Übernachten und Heiraten

Schloss Hohenaschau lebt nicht nur von Vergangenheit, sondern auch von Erlebnissen rund um den Besuch. Ein besonderer Magnet ist die Burgfalknerei am Südhang des Schlosses, die Einblicke in die Welt der Greifvögel bietet und Flugvorführungen ermöglicht. Die offizielle Beschreibung betont den atemberaubenden Steilstoß des Falken und das majestätische Kreisen des Adlers. Gerade für Familien, Fotobegeisterte und Besucher, die neben Geschichte auch Naturerlebnis suchen, ist das ein starker Mehrwert. Der Standort hoch am Felsen verstärkt die Wirkung zusätzlich, denn Raubvögel, Burg und Berglandschaft bilden eine sehr eigene Kulisse. Wer nach Schloss Hohenaschau Falknerei sucht, bekommt also nicht nur ein Randthema, sondern einen Teil des Gesamterlebnisses. Die Kombination aus historischer Anlage und lebendiger Schauproduktion ist ein wesentlicher Grund dafür, dass der Ort so viele verschiedene Suchintentionen abdeckt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/falknerei-hohenaschau))

Auch das Burgladerl gehört zu den praktischen und sympathischen Bausteinen vor Ort. Der kleine Laden lädt zu Getränken, Kaffee und kleinen Snacks auf der Panorama-Terrasse oder im Gastgarten ein. Außerdem gibt es dort Andenken an das Schloss und den Ort Aschau. Der Laden ist in einem restaurierten Kramerladen aus der Jahrhundertwende im ebenerdigen Untergeschoss des ehemaligen Mesnerhauses untergebracht und ergänzt damit das Museums- und Führungsangebot sehr gut. Die Öffnungszeiten von Mai bis Oktober sind klar definiert: dienstags und donnerstags von 13:00 bis 16:00 Uhr, mittwochs und freitags von 9:30 bis 12:30 Uhr sowie sonn- und feiertags von 13:00 bis 16:00 Uhr. Wer also zwischen Führung und Rückweg eine Pause braucht, hat einen verlässlichen Anlaufpunkt. Gerade in Verbindung mit der Aussicht von oben und dem langen Aufstieg ist das Burgladerl mehr als nur ein Kiosk; es ist ein kleiner Aufenthaltsort, der den Schlossbesuch abrundet und die Wartezeit zwischen den Programmpunkten angenehm überbrückt. ([aschau.de](https://www.aschau.de/burgladerl-im-schloss-hohenaschau))

Für alle, die länger bleiben möchten, spielt das Sozialwerk der Bundesfinanzverwaltung eine zentrale Rolle. Schloss Hohenaschau wird als Ferien- und Erholungsdomizil genutzt; die aktuellen Beschreibungen nennen Apartments und Zimmer, außerdem Angebote wie Yoga, Pilates, Faszienarbeit oder andere Aktivprogramme. In den Unterlagen ist von 3 Apartments für bis zu 8 Personen und 28 Zimmern für bis zu 5 Personen die Rede. Damit wird verständlich, warum das Schloss für Übernachten und nicht nur für Tagesbesuche gesucht wird. Der Reiz liegt auf der Hand: Man residiert in historischem Ambiente, mit Blick auf die Kampenwand und die Chiemgauer Landschaft. Für Suchende nach Schloss Hohenaschau übernachten oder Schloss Hohenaschau zimmer ist das ein echter Pluspunkt, weil der Ort nicht nur tagsüber funktioniert, sondern auch als Rückzugsort. Dazu passt, dass das Sozialwerk das Schloss ausdrücklich als Erholungshaus beschreibt und Übernachtungen in Apartments oder Doppelzimmern anbietet. So wird aus dem Ausflugsziel ein Aufenthaltsort mit eigenem Charakter. ([sozialwerk-aa.de](https://www.sozialwerk-aa.de/resource/blob/2715854/451f0607d91f774659dd63920e82faae/fewo-sw-bfv-data.pdf?utm_source=openai))

Auch das Thema Heiraten ist auf Schloss Hohenaschau fest verankert. Für standesamtliche Trauungen im Preysingsaal wird auf die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verwiesen, während der barocke Laubensaal mit dem Standesamt der Gemeinde Aschau i.Chiemgau verbunden ist. Das Merkblatt nennt außerdem wichtige Rahmenbedingungen: Der Preysingsaal ist nicht beheizt, Buchungen sind deshalb nur von Mai bis Oktober möglich, Catering ist nicht erlaubt und die Bestuhlung wird mit einer Kapazität von 196 Personen abgerechnet. Für den Laubensaal gilt, dass auch dort der Schutz des Kunstwerks besondere Rücksicht erfordert und der Zugang nicht einfach barrierefrei ist. Wer nach Schloss Hohenaschau heiraten sucht, sollte also frühzeitig die organisatorischen Schritte klären. Gerade weil die Räume historisch wertvoll sind, gelten klare Regeln. Das wirkt vielleicht streng, ist aber der Preis für ein außergewöhnliches Ambiente, das man in dieser Form nur selten findet. Genau deshalb bleibt Schloss Hohenaschau für Trauungen, Kulturveranstaltungen und besondere Anlässe ein gefragter Ort. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/planen/hochzeit-und-feiern/trauung-einzigartige-orte/hochzeit-hohenaschau?utm_source=openai))

Ein weiterer Pluspunkt ist die Nähe zu kulturellen und touristischen Angeboten im Ort. In der Umgebung werden Führungen, Erlebnistouren, Veranstaltungen und regionale Genussangebote gebündelt, sodass ein Besuch gut mit weiteren Aktivitäten kombiniert werden kann. Wer möchte, kann nach der Schlossführung etwa noch durch Aschau spazieren, die Region rund um den Chiemsee oder die Kampenwand einplanen oder die historischen Spuren der Familie Cramer-Klett vertiefen. Auch als Veranstaltungsort hat Hohenaschau einen festen Platz, etwa durch Konzerte im Preysingsaal oder durch die Verbindung mit der Festhalle unterhalb des Schlosses. Das macht die Suche nach Schloss Hohenaschau Restaurant, Schloss Hohenaschau Route oder Schloss Hohenaschau Innen besonders sinnvoll, weil diese Begriffe in der Praxis nicht isoliert, sondern als Teil eines größeren Besuchserlebnisses auftauchen. Wer diese Location versteht, versteht also nicht nur ein Gebäude, sondern ein ganzes Ensemble aus Kultur, Natur, Wohnen und Erinnerung. Genau diese Vielschichtigkeit ist die Stärke von Hohenaschau. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/veranstaltungen-brauchtum/veranstaltungs-highlights/festivo-festival?utm_source=openai))

Quellen:

  • Offizielle Schloss-Seite Aschau i.Chiemgau, Führungen, Geschichte und Besucherinfos ([aschau.de](https://www.aschau.de/schloss-hohenaschau))
  • Laubensaal im Schloss Hohenaschau, offizielle Detailseite ([aschau.de](https://www.aschau.de/laubensaal-1))
  • Prientalmuseum im Schloss Hohenaschau, offizielle Detailseite ([aschau.de](https://www.aschau.de/prientalmuseum?utm_source=openai))
  • Burgladerl im Schloss Hohenaschau, Öffnungszeiten und Angebot ([aschau.de](https://www.aschau.de/burgladerl-im-schloss-hohenaschau))
  • Burgfalknerei Hohenaschau, offizielle Informationen ([aschau.de](https://www.aschau.de/falknerei-hohenaschau))
  • Haus der Bayerischen Geschichte, Burgschloss Hohenaschau und Besitzgeschichte ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/burgen/detail/burgschloss-hohenaschau/41?utm_source=openai))
  • Sozialwerk der Bundesfinanzverwaltung, Schloss Hohenaschau als Unterkunft ([sozialwerk-bfv.de](https://sozialwerk-bfv.de/ferienhaeuser/sueddeutschland/schloss-hohenaschau-bayern?utm_source=openai))
  • Merkblatt zur standesamtlichen Trauung im Preysingsaal ([gemeinde-aschau.de](https://www.gemeinde-aschau.de/fileadmin/Gemeinde/Dateien/Weitere/Merkblatt_Trauung_Schloss.pdf))

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

OO

Ola Ola

19. Oktober 2025

Das Schloss liegt auf einem Hügel, also sei bereit, 15 Minuten lang steil bergauf zu klettern. Der Eintritt ist nur mit einer Führung möglich. Die Tour dauert eine Stunde und umfasst nicht viele Räume, aber sie ist interessant. Die umliegenden Landschaften sind malerisch! Die Tour wird auf Deutsch durchgeführt, aber der Führer wird versuchen, teilweise ins Englische zu übersetzen für diejenigen, die kein Deutsch sprechen.

MT

Mircea Trifan

13. Oktober 2025

Dieses Schloss ist ein Muss! Der Eintritt kostet nur 7 Euro, die Führung ist sehr interessant und interaktiv. Besucht Aschau, denn wie die Einheimischen sagen: "Aschau ist a' schau!" (Aschau ist eine atemberaubende Aussicht!)

SL

Stefan Langecker

22. Juli 2021

Ich bin mir nicht sicher über die Innenräume des Schlosses oder ob die Eintrittsgebühr es wert ist, da es geschlossen war, als ich dort war. Der Aufstieg zum Schloss ist jedoch sehr lohnenswert, wie diese Bilder zeigen. Dort gibt es auch eine Bank, sodass man die Aussicht genießen kann. Schön.

WM

Wladi m

16. August 2025

Cool....

WL

Wavy Lai

17. September 2018

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