Nußlberg Kapelle
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Kiefersfelden

Unnamed Road, 83088 Kiefersfelden, Deutschland

Nußlberg Kapelle | Fotos & Klause

Die Nußlberg Kapelle, offiziell als Wallfahrtskirche Zur Schmerzhaften Muttergottes bekannt, ist einer dieser Orte, die in Suchanfragen klein wirken und vor Ort groß erscheinen. Oberhalb von Kiefersfelden steht sie auf dem Nußlberg, einem 886 Meter hohen Berg, der zugleich als Gemeindeteil geführt wird. Zum Ensemble gehören die Kapelle selbst, die historische Klause und der Weg, der über den Rosenkranz- und Kreuzweg nach oben führt. Der Ort ist keine Eventlocation, sondern ein ruhiger Pilger- und Wanderplatz mit starker Ausstrahlung, regelmäßigen Gottesdiensten in der Sommersaison und einem Panorama in Richtung Kaisergebirge und Inntal. Wer nach Nußlberg Kapelle Fotos, nach Nußlberg Klause oder nach Nußlberg Kiefersfelden sucht, stößt deshalb auf mehr als ein schönes Motiv: auf einen Wallfahrtsort mit langer Tradition, sichtbarer Baugeschichte und einem heutigen Nutzwert für Wanderer, Gläubige und Ausflügler. Die aktuelle Pfarrei ordnet den Ort dem Pfarrverband Oberes Inntal zu; die Tourismusseiten beschreiben die Route als zertifizierten Terrainkurweg mit steilem Anstieg und großem Ausblick. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Schmerzhaften_Muttergottes_%28Nu%C3%9Flberg%29))

Fotos, Klause und erste Eindrücke

Fotos der Nußlberg Kapelle zeigen meist denselben spannenden Kontrast: unten der Weg und die Waldhänge, oben die helle kleine Kirche, daneben die Klause und im Hintergrund der Blick ins Tal. Auf Wikimedia Commons gibt es eine eigene Bildkategorie zur Wallfahrtskapelle zur Schmerzhaften Muttergottes auf dem Nußlberg sowie weitere Aufnahmen der Klause; die Commons-Beschreibungen nennen die Klause als zweigeschossigen Putzbau mit Schindel-Zeltdach aus den Jahren 1719 bis 1720. Gerade für Suchanfragen mit dem Wort fotos ist das interessant, weil die Bildwelt den Charakter des Ortes sehr gut erklärt: kein monumentaler Bau, sondern ein kompakter, historisch gewachsener Ort, der von außen unscheinbar und von innen und in seiner Umgebung überraschend reich wirkt. Die Fotos machen außerdem sichtbar, dass die Kapelle wie ein Aussichtspunkt funktioniert, denn sie liegt hoch über dem Inntal und mit Blick zum Kaisergebirge. Wer den Ort nur vom Namen kennt, versteht über die Bilder sofort, warum sich die Nußlberg Kapelle in Kiefersfelden so deutlich von vielen anderen kleinen Bergkapellen abhebt. ([commons.wikimedia.org](https://commons.wikimedia.org/wiki/Category%3AWallfahrtskapelle_zur_Schmerzhaften_Muttergottes_%28Nu%C3%9Flberg%29?utm_source=openai))

Die öffentliche Bild- und Denkmaldokumentation ist deshalb hilfreich, weil sie die Suche nach der Kapelle auch ohne Vorwissen erschließt. Die Wallfahrtskirche ist in der Denkmalliste eingetragen, und die Bildsammlungen zeigen nicht nur Fassadenansichten, sondern auch Details wie den Vorbau, die Klause und die historische Umgebung. Das passt zum Charakter des Orts: Nußlberg Kapelle wird weniger als Gebäude für große Massen gelesen, sondern als Ort mit Geschichte, Stille und Landschaft. Gerade wer eine fotografische Perspektive sucht, findet hier Motive im Wechsel von Licht, Wald, Baukörper und Fernsicht. Für viele Besucher liegt genau darin die besondere Qualität: Ein kurzer Aufstieg genügt, und man steht in einer Umgebung, die sich zugleich archaisch und gut gepflegt anfühlt. Das erklärt auch, warum die Suchintention Fotos so oft mit Klause, Weg und Aussicht zusammenkommt. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Schmerzhaften_Muttergottes_%28Nu%C3%9Flberg%29))

Geschichte der Wallfahrtskapelle und der Klause

Die Geschichte beginnt nach der kirchlichen Überlieferung mit einem Gnadenbild, das Kinder auf dem Nußlberg gefunden haben sollen; daraus entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zunächst eine Bretterkapelle. Die heutige kirchliche Darstellung beschreibt, dass sich früh eine Wallfahrt bildete, obwohl kirchliche Verbote und spätere Versuche, das Gnadenbild nach Kiefersfelden zu übertragen, den Ort immer wieder bedrohten. Um 1718 ließ sich ein Einsiedler bei der Kapelle nieder und begründete die Klause, 1763 wurde der Kreuzweg eingesetzt, und 1805 ordnete das Landgericht Fischbach sogar den Abbruch von Kapelle und Klause an. Dass dieser Abbruch nicht ausgeführt wurde, ist für die heutige Wahrnehmung entscheidend: Der Ort blieb erhalten, wurde 1849 benediziert und zwischen 1872 und 1875 durch eine kleine gemauerte Kirche ersetzt. Damit hat die Kapelle ihren heutigen Baukörper, aber nicht ihre geschichtliche Tiefe verloren. Genau diese Mischung aus Legende, Widerstand und Umbau macht die Nußlberg Kapelle für Geschichtsinteressierte ebenso spannend wie für Wanderer. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Oberaudorf/Kirchen-Kapellen/Nuslberg-Kapelle))

Besonders spannend ist, wie lebendig die Überlieferung geblieben ist. Ein späterer Bericht aus dem Pfarrverband nennt 1679 einen Fund eines kleinen Gipsbildes, andere Texte sprechen von einer Marienerscheinung im Umfeld von 1516; in jedem Fall kreisen die Quellen um eine frühe, außergewöhnliche Wallfahrtstradition. Dass an der Kapelle noch Votivtafeln von Heilungs- und Dankgeschichten erinnern, passt zu dieser Tradition. Für Besucher ist das wichtig, weil die Kapelle nicht nur ein hübscher Haltepunkt ist, sondern ein Ort, an dem sich lokale Frömmigkeit, Legende und historische Bausubstanz überlagern. Die Klause ist dabei mehr als ein Nebengebäude: Sie macht sichtbar, dass der Nußlberg über lange Zeit nicht nur eine Wallfahrtsstätte, sondern auch ein Ort des Rückzugs und der geistlichen Betreuung war. Wer die Suche nach Nußlberg Klause oder Nußlberg Kapelle Fotos ernst nimmt, landet deshalb fast zwangsläufig bei der Frage nach der Geschichte. Und genau diese Geschichte macht den Ort unverwechselbar. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Oberaudorf/Kirchen-Kapellen/Nuslberg-Kapelle))

Anfahrt, Parken und Startpunkt am Baumgartenhof

Die Anfahrt ist vergleichsweise einfach, wenn man Kiefersfelden als Ausgangspunkt nimmt. Der regionale Tourismus empfiehlt die Fahrt von der Ortsmitte über die Brünnsteinstraße in Richtung Mühlau beziehungsweise Dörfl; als Ausgangspunkt der Wanderung wird das Anwesen Baumgarten genannt, mit Parkmöglichkeit am Straßenrand. Wer nicht mit dem Auto kommen will, kann den Orts- und Wanderbus nutzen, der laut Tourismusportal von Anfang Juni bis Mitte Oktober montags bis freitags dreimal täglich fährt und mit Gästekarte kostenlos ist. Für die allgemeine Anreise nach Kiefersfelden sind außerdem die Lage an der A93 unmittelbar vor dem Grenzübergang sowie die Bahnstation an der Strecke München-Rosenheim-Innsbruck wichtig. Das macht den Ort als Tagesziel oder Zwischenstopp attraktiv, vor allem für Menschen, die einen kurzen Abstecher zur Kapelle mit einer Wanderung verbinden möchten. Der Besuch beginnt also schon bei der Anreise als bewusster Übergang vom Ort in die Landschaft, und genau das passt gut zur Wirkung der Kapelle. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Praktisch ist, dass der Startpunkt nicht mitten im dichten Verkehr liegt, sondern am Rand eines Wandergebietes mit klarer Beschilderung. Die Kombination aus Straße, Bus und Fußweg ist für Besucher angenehm, weil man die letzte Strecke bewusst zu Fuß zurücklegt und sich damit schon auf den Charakter des Ortes einstellt. Der touristische Weg ist nicht als komplizierte Bergtour angelegt, sondern als gut beschriebene Route mit klaren Orientierungsmarken: Baumgartenhof, Südhänge des Nußlbergs, Kapelle, Rückweg über den Kreuzweg zum Gfall-Stausee und weiter nach Kiefersfelden. Wer also nach Nußlberg Anfahrt oder Nußlberg Parken sucht, bekommt eine klare Antwort: am besten im Ort starten, am Baumgartenhof anhalten und den Rest des Weges als Teil des Erlebnisses begreifen. Genau dadurch wird der Besuch planbar, ohne seine Ruhe zu verlieren. Der Weg bleibt übersichtlich, aber nicht banal; er ist eine kleine Auszeit, keine logistische Hürde. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Kreuzweg, Rosenkranzweg und Wanderung auf den Nußlberg

Als Wanderziel ist der Nußlberg mehr als nur eine kurze Steigung. Der Chiemsee-Alpenland-Tourismus beschreibt den Terrainkurweg als 6,2 Kilometer lange Runde mit etwa 2:15 Stunden Dauer, 315 Metern Aufstieg und 318 Metern Abstieg. Der höchste Punkt liegt bei 865 Metern, der niedrigste bei 592 Metern; zugleich wird der Abschnitt als mittel und in Teilen wegen des starken Anstiegs als schwer eingestuft. Das ist eine wichtige Information für alle, die aus der Suchintention Nußlberg Wanderung heraus planen. Der Weg verlangt keine alpine Ausrüstung im Extrembereich, aber er ist eindeutig kein Spaziergang. Deshalb empfehlen die offiziellen Hinweise Wander- oder Bergschuhe, wetterfeste Kleidung, Proviant und eine realistische Selbsteinschätzung. Wer fit ist, wird mit einer Tour belohnt, die körperlich fordernd und landschaftlich sehr lohnend ist. Der besondere Reiz liegt gerade darin, dass man in kurzer Distanz aus dem Tal in eine deutlich ruhigere und höher gelegene Welt wechselt. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Das Besondere an der Route sind die religiösen und landschaftlichen Zwischentöne. Der Aufstieg führt über die Südhänge des Nußlbergs zur Kapelle, der Rückweg kann hinter der Kapelle über den Kreuzweg Richtung Gfall-Stausee erfolgen. Entlang der Strecke liegen Bildtafeln mit den Geheimnissen des Rosenkranzes und Kreuzwegstationen aus dem 19. Jahrhundert. Ein Alpenvereinsbericht beschreibt genau dieses Zusammenspiel aus Weg, Bildtafeln, Stausee, Kapelle und Aussicht: vom Bahnhof aus durch den Ort, hinunter zum Gfall-Stausee, in vielen Zickzacks hinauf zur Wallfahrtskapelle mit Eremitenklause und danach mit weitem Blick auf das Kaisergebirge, das Inntal und die Zillertaler Alpen. Wer also nach Nußlberg Kreuzweg oder Rosenkranzweg Nußlberg sucht, findet nicht nur eine Strecke, sondern eine meditative Bergwanderung mit historischer Tiefenschicht. Gerade diese Kombination erklärt, warum die Kapelle nicht nur religiös, sondern auch als Naturziel und als sehr eigener Wanderpunkt wahrgenommen wird. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Gottesdienste, Bergmesse und das Annafest

Die spirituelle Nutzung ist auch heute noch sehr konkret. Auf der offiziellen Gottesdienstseite des Pfarrverbandes Oberes Inntal sind für 2026 Gottesdienste auf dem Nußlberg vom 12. Mai bis 29. September ausgewiesen; dort erscheint die Nuslbergkapelle in der Sommerordnung des Pfarrverbandes. Die Tourismus- und Pfarrquellen ergänzen, dass dienstags um 15 Uhr Bergmessen stattfinden beziehungsweise stattfinden können, je nach Saison und Kalender. Für Suchanfragen wie Nußlberg Bergmesse oder Nußlberg Gottesdienst ist das der zentrale praktische Hinweis: Der Ort ist kein musealer Sakralraum, sondern ein lebendiger Wallfahrtsplatz mit saisonaler Liturgie. Gerade diese Mischung aus Tradition und aktueller Praxis macht ihn für Pilger und Ausflügler gleichermaßen interessant. Wer an einem Dienstag in der Sommersaison kommt, erlebt also nicht nur Architektur und Aussicht, sondern auch eine konkrete religiöse Nutzung, die den Ort im Jahreslauf verankert. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Gottesdienste))

Ebenso wichtig ist das Annafest, das den Ort fest im Jahreslauf verankert. In Gemeindemitteilungen wurde 2025 an 150 Jahre seit der Weihe der Kirche erinnert; am Annafest 1875 wurde die Kirche geweiht, und die Feier zum Jubiläum war mit Gottesdienst, Musik und Gebirgsschützen angekündigt. Ein OVB-Bericht schildert zudem den Nußlberg als bayerisch-katholischen Kraftort und verweist auf die Festkultur rund um die heilige Anna, die Mariaerscheinung und die bis heute sichtbaren Votivtafeln. Das ist wichtig für die SEO-Logik, weil die Suchbegriffe nicht nur auf Architektur, sondern auch auf gelebte Rituale zielen. Wer Nußlberg Annafest, Nußlberg Wallfahrtskirche oder Nußlberg Kiefersfelden eingibt, sucht oft nach genau dieser Verbindung aus Berg, Messe und Fest. Der Ort ist also kein reiner Ausflugsort, sondern ein Ort mit liturgischem Kalender und lokaler Identität, die weit über ein einzelnes Gebäude hinausreicht. ([kiefersfelden.de](https://kiefersfelden.de/wp-content/uploads/2025/07/kieferer-nachrichten-juli-2025.pdf?utm_source=openai))

Aussicht, Stille und praktische Tipps

Warum zieht dieser Ort so viele Menschen an? Weil er viel auf engem Raum bietet: eine kleine Kirche mit klarer Bauform, eine Klause als Erinnerung an Einsiedler, einen Kreuzweg, einen Weg mit Bildtafeln und dazu eine Aussicht, die man sonst eher mit deutlich längeren Bergtouren verbindet. Die offiziellen und journalistischen Quellen sprechen von Trost, Ruhe und einem Zufluchtsort. Der Alpenverein beschreibt die Tour als belohnt mit spektakulärer Sicht, der Tourismus nennt die Route aussichtsreich und mit Einkehrmöglichkeit, und der Pfarrverband hält am Ort regelmäßige Gottesdienste ab. Genau diese Mehrfachfunktion macht die Nußlberg Kapelle so besonders: Sie ist Pilgerziel, Wanderziel und Fotomotiv zugleich. Wer also nur nach Fotos sucht, entdeckt Landschaft. Wer nach Klause sucht, entdeckt Geschichte. Wer nach Kiefersfelden sucht, entdeckt einen Ort mit Identität. Das ist wahrscheinlich der wichtigste Grund, warum die Nußlberg Kapelle im digitalen Suchverhalten so konstant auftaucht. Sie liefert nicht nur einen schönen Punkt auf der Karte, sondern ein vollständiges Erlebnis aus Aufstieg, Blick und Bedeutung. ([alpenverein-muenchen-oberland.de](https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/seniorengruppe/tourenarchive/2023/januar))

Für einen gelungenen Besuch helfen drei einfache Regeln: den Wetterbericht ernst nehmen, genug Zeit für den Auf- und Abstieg einplanen und die eigene Kondition ehrlich einschätzen. Die Strecke ist steil, stellenweise anspruchsvoll und für sportlich orientierte Menschen am angenehmsten; gleichzeitig ist die Orientierung dank Baumgartenhof, Brünnsteinstraße, Gfall-Stausee und den klaren Stationen leicht. Wenn man den Besuch bewusst plant, wird aus einem kurzen Abstecher ein runder Ausflug mit Natur, Kultur und Ruhe. Besonders angenehm ist, dass der Ort trotz seiner Bekanntheit seinen stillen Charakter behalten hat. Man kommt nicht her, um Lärm und Spektakel zu suchen, sondern um oben innezuhalten, die Landschaft zu sehen und die historische Tiefe zu spüren. Genau deshalb bleibt die Nußlberg Kapelle in Kiefersfelden im Gedächtnis: leise, echt und dicht an einer Form von bayerischer Bergfrömmigkeit, die heute selten geworden ist, hier aber noch sehr glaubwürdig wirkt. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Quellen:

  • Pfarrverband Oberes Inntal – Nuslberg Kapelle ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Oberaudorf/Kirchen-Kapellen/Nuslberg-Kapelle))
  • Pfarrverband Oberes Inntal – Gottesdienste auf dem Nuslberg 2026 ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Gottesdienste))
  • Chiemsee-Alpenland Tourismus – Terrainkurweg Nußlberg von Baumgartenhof zum Kircherl ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))
  • Gemeinde Kiefersfelden – Kieferer Nachrichten Juli 2025 ([kiefersfelden.de](https://kiefersfelden.de/wp-content/uploads/2025/07/kieferer-nachrichten-juli-2025.pdf?utm_source=openai))
  • Alpenverein München & Oberland – Bergwanderung auf den Nußlberg 2023 ([alpenverein-muenchen-oberland.de](https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/seniorengruppe/tourenarchive/2023/januar))
  • Wikimedia Commons – Wallfahrtskapelle und Klause am Nußlberg ([commons.wikimedia.org](https://commons.wikimedia.org/wiki/Category%3AWallfahrtskapelle_zur_Schmerzhaften_Muttergottes_%28Nu%C3%9Flberg%29?utm_source=openai))
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Nußlberg Kapelle | Fotos & Klause

Die Nußlberg Kapelle, offiziell als Wallfahrtskirche Zur Schmerzhaften Muttergottes bekannt, ist einer dieser Orte, die in Suchanfragen klein wirken und vor Ort groß erscheinen. Oberhalb von Kiefersfelden steht sie auf dem Nußlberg, einem 886 Meter hohen Berg, der zugleich als Gemeindeteil geführt wird. Zum Ensemble gehören die Kapelle selbst, die historische Klause und der Weg, der über den Rosenkranz- und Kreuzweg nach oben führt. Der Ort ist keine Eventlocation, sondern ein ruhiger Pilger- und Wanderplatz mit starker Ausstrahlung, regelmäßigen Gottesdiensten in der Sommersaison und einem Panorama in Richtung Kaisergebirge und Inntal. Wer nach Nußlberg Kapelle Fotos, nach Nußlberg Klause oder nach Nußlberg Kiefersfelden sucht, stößt deshalb auf mehr als ein schönes Motiv: auf einen Wallfahrtsort mit langer Tradition, sichtbarer Baugeschichte und einem heutigen Nutzwert für Wanderer, Gläubige und Ausflügler. Die aktuelle Pfarrei ordnet den Ort dem Pfarrverband Oberes Inntal zu; die Tourismusseiten beschreiben die Route als zertifizierten Terrainkurweg mit steilem Anstieg und großem Ausblick. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Schmerzhaften_Muttergottes_%28Nu%C3%9Flberg%29))

Fotos, Klause und erste Eindrücke

Fotos der Nußlberg Kapelle zeigen meist denselben spannenden Kontrast: unten der Weg und die Waldhänge, oben die helle kleine Kirche, daneben die Klause und im Hintergrund der Blick ins Tal. Auf Wikimedia Commons gibt es eine eigene Bildkategorie zur Wallfahrtskapelle zur Schmerzhaften Muttergottes auf dem Nußlberg sowie weitere Aufnahmen der Klause; die Commons-Beschreibungen nennen die Klause als zweigeschossigen Putzbau mit Schindel-Zeltdach aus den Jahren 1719 bis 1720. Gerade für Suchanfragen mit dem Wort fotos ist das interessant, weil die Bildwelt den Charakter des Ortes sehr gut erklärt: kein monumentaler Bau, sondern ein kompakter, historisch gewachsener Ort, der von außen unscheinbar und von innen und in seiner Umgebung überraschend reich wirkt. Die Fotos machen außerdem sichtbar, dass die Kapelle wie ein Aussichtspunkt funktioniert, denn sie liegt hoch über dem Inntal und mit Blick zum Kaisergebirge. Wer den Ort nur vom Namen kennt, versteht über die Bilder sofort, warum sich die Nußlberg Kapelle in Kiefersfelden so deutlich von vielen anderen kleinen Bergkapellen abhebt. ([commons.wikimedia.org](https://commons.wikimedia.org/wiki/Category%3AWallfahrtskapelle_zur_Schmerzhaften_Muttergottes_%28Nu%C3%9Flberg%29?utm_source=openai))

Die öffentliche Bild- und Denkmaldokumentation ist deshalb hilfreich, weil sie die Suche nach der Kapelle auch ohne Vorwissen erschließt. Die Wallfahrtskirche ist in der Denkmalliste eingetragen, und die Bildsammlungen zeigen nicht nur Fassadenansichten, sondern auch Details wie den Vorbau, die Klause und die historische Umgebung. Das passt zum Charakter des Orts: Nußlberg Kapelle wird weniger als Gebäude für große Massen gelesen, sondern als Ort mit Geschichte, Stille und Landschaft. Gerade wer eine fotografische Perspektive sucht, findet hier Motive im Wechsel von Licht, Wald, Baukörper und Fernsicht. Für viele Besucher liegt genau darin die besondere Qualität: Ein kurzer Aufstieg genügt, und man steht in einer Umgebung, die sich zugleich archaisch und gut gepflegt anfühlt. Das erklärt auch, warum die Suchintention Fotos so oft mit Klause, Weg und Aussicht zusammenkommt. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Schmerzhaften_Muttergottes_%28Nu%C3%9Flberg%29))

Geschichte der Wallfahrtskapelle und der Klause

Die Geschichte beginnt nach der kirchlichen Überlieferung mit einem Gnadenbild, das Kinder auf dem Nußlberg gefunden haben sollen; daraus entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zunächst eine Bretterkapelle. Die heutige kirchliche Darstellung beschreibt, dass sich früh eine Wallfahrt bildete, obwohl kirchliche Verbote und spätere Versuche, das Gnadenbild nach Kiefersfelden zu übertragen, den Ort immer wieder bedrohten. Um 1718 ließ sich ein Einsiedler bei der Kapelle nieder und begründete die Klause, 1763 wurde der Kreuzweg eingesetzt, und 1805 ordnete das Landgericht Fischbach sogar den Abbruch von Kapelle und Klause an. Dass dieser Abbruch nicht ausgeführt wurde, ist für die heutige Wahrnehmung entscheidend: Der Ort blieb erhalten, wurde 1849 benediziert und zwischen 1872 und 1875 durch eine kleine gemauerte Kirche ersetzt. Damit hat die Kapelle ihren heutigen Baukörper, aber nicht ihre geschichtliche Tiefe verloren. Genau diese Mischung aus Legende, Widerstand und Umbau macht die Nußlberg Kapelle für Geschichtsinteressierte ebenso spannend wie für Wanderer. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Oberaudorf/Kirchen-Kapellen/Nuslberg-Kapelle))

Besonders spannend ist, wie lebendig die Überlieferung geblieben ist. Ein späterer Bericht aus dem Pfarrverband nennt 1679 einen Fund eines kleinen Gipsbildes, andere Texte sprechen von einer Marienerscheinung im Umfeld von 1516; in jedem Fall kreisen die Quellen um eine frühe, außergewöhnliche Wallfahrtstradition. Dass an der Kapelle noch Votivtafeln von Heilungs- und Dankgeschichten erinnern, passt zu dieser Tradition. Für Besucher ist das wichtig, weil die Kapelle nicht nur ein hübscher Haltepunkt ist, sondern ein Ort, an dem sich lokale Frömmigkeit, Legende und historische Bausubstanz überlagern. Die Klause ist dabei mehr als ein Nebengebäude: Sie macht sichtbar, dass der Nußlberg über lange Zeit nicht nur eine Wallfahrtsstätte, sondern auch ein Ort des Rückzugs und der geistlichen Betreuung war. Wer die Suche nach Nußlberg Klause oder Nußlberg Kapelle Fotos ernst nimmt, landet deshalb fast zwangsläufig bei der Frage nach der Geschichte. Und genau diese Geschichte macht den Ort unverwechselbar. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Oberaudorf/Kirchen-Kapellen/Nuslberg-Kapelle))

Anfahrt, Parken und Startpunkt am Baumgartenhof

Die Anfahrt ist vergleichsweise einfach, wenn man Kiefersfelden als Ausgangspunkt nimmt. Der regionale Tourismus empfiehlt die Fahrt von der Ortsmitte über die Brünnsteinstraße in Richtung Mühlau beziehungsweise Dörfl; als Ausgangspunkt der Wanderung wird das Anwesen Baumgarten genannt, mit Parkmöglichkeit am Straßenrand. Wer nicht mit dem Auto kommen will, kann den Orts- und Wanderbus nutzen, der laut Tourismusportal von Anfang Juni bis Mitte Oktober montags bis freitags dreimal täglich fährt und mit Gästekarte kostenlos ist. Für die allgemeine Anreise nach Kiefersfelden sind außerdem die Lage an der A93 unmittelbar vor dem Grenzübergang sowie die Bahnstation an der Strecke München-Rosenheim-Innsbruck wichtig. Das macht den Ort als Tagesziel oder Zwischenstopp attraktiv, vor allem für Menschen, die einen kurzen Abstecher zur Kapelle mit einer Wanderung verbinden möchten. Der Besuch beginnt also schon bei der Anreise als bewusster Übergang vom Ort in die Landschaft, und genau das passt gut zur Wirkung der Kapelle. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Praktisch ist, dass der Startpunkt nicht mitten im dichten Verkehr liegt, sondern am Rand eines Wandergebietes mit klarer Beschilderung. Die Kombination aus Straße, Bus und Fußweg ist für Besucher angenehm, weil man die letzte Strecke bewusst zu Fuß zurücklegt und sich damit schon auf den Charakter des Ortes einstellt. Der touristische Weg ist nicht als komplizierte Bergtour angelegt, sondern als gut beschriebene Route mit klaren Orientierungsmarken: Baumgartenhof, Südhänge des Nußlbergs, Kapelle, Rückweg über den Kreuzweg zum Gfall-Stausee und weiter nach Kiefersfelden. Wer also nach Nußlberg Anfahrt oder Nußlberg Parken sucht, bekommt eine klare Antwort: am besten im Ort starten, am Baumgartenhof anhalten und den Rest des Weges als Teil des Erlebnisses begreifen. Genau dadurch wird der Besuch planbar, ohne seine Ruhe zu verlieren. Der Weg bleibt übersichtlich, aber nicht banal; er ist eine kleine Auszeit, keine logistische Hürde. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Kreuzweg, Rosenkranzweg und Wanderung auf den Nußlberg

Als Wanderziel ist der Nußlberg mehr als nur eine kurze Steigung. Der Chiemsee-Alpenland-Tourismus beschreibt den Terrainkurweg als 6,2 Kilometer lange Runde mit etwa 2:15 Stunden Dauer, 315 Metern Aufstieg und 318 Metern Abstieg. Der höchste Punkt liegt bei 865 Metern, der niedrigste bei 592 Metern; zugleich wird der Abschnitt als mittel und in Teilen wegen des starken Anstiegs als schwer eingestuft. Das ist eine wichtige Information für alle, die aus der Suchintention Nußlberg Wanderung heraus planen. Der Weg verlangt keine alpine Ausrüstung im Extrembereich, aber er ist eindeutig kein Spaziergang. Deshalb empfehlen die offiziellen Hinweise Wander- oder Bergschuhe, wetterfeste Kleidung, Proviant und eine realistische Selbsteinschätzung. Wer fit ist, wird mit einer Tour belohnt, die körperlich fordernd und landschaftlich sehr lohnend ist. Der besondere Reiz liegt gerade darin, dass man in kurzer Distanz aus dem Tal in eine deutlich ruhigere und höher gelegene Welt wechselt. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Das Besondere an der Route sind die religiösen und landschaftlichen Zwischentöne. Der Aufstieg führt über die Südhänge des Nußlbergs zur Kapelle, der Rückweg kann hinter der Kapelle über den Kreuzweg Richtung Gfall-Stausee erfolgen. Entlang der Strecke liegen Bildtafeln mit den Geheimnissen des Rosenkranzes und Kreuzwegstationen aus dem 19. Jahrhundert. Ein Alpenvereinsbericht beschreibt genau dieses Zusammenspiel aus Weg, Bildtafeln, Stausee, Kapelle und Aussicht: vom Bahnhof aus durch den Ort, hinunter zum Gfall-Stausee, in vielen Zickzacks hinauf zur Wallfahrtskapelle mit Eremitenklause und danach mit weitem Blick auf das Kaisergebirge, das Inntal und die Zillertaler Alpen. Wer also nach Nußlberg Kreuzweg oder Rosenkranzweg Nußlberg sucht, findet nicht nur eine Strecke, sondern eine meditative Bergwanderung mit historischer Tiefenschicht. Gerade diese Kombination erklärt, warum die Kapelle nicht nur religiös, sondern auch als Naturziel und als sehr eigener Wanderpunkt wahrgenommen wird. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Gottesdienste, Bergmesse und das Annafest

Die spirituelle Nutzung ist auch heute noch sehr konkret. Auf der offiziellen Gottesdienstseite des Pfarrverbandes Oberes Inntal sind für 2026 Gottesdienste auf dem Nußlberg vom 12. Mai bis 29. September ausgewiesen; dort erscheint die Nuslbergkapelle in der Sommerordnung des Pfarrverbandes. Die Tourismus- und Pfarrquellen ergänzen, dass dienstags um 15 Uhr Bergmessen stattfinden beziehungsweise stattfinden können, je nach Saison und Kalender. Für Suchanfragen wie Nußlberg Bergmesse oder Nußlberg Gottesdienst ist das der zentrale praktische Hinweis: Der Ort ist kein musealer Sakralraum, sondern ein lebendiger Wallfahrtsplatz mit saisonaler Liturgie. Gerade diese Mischung aus Tradition und aktueller Praxis macht ihn für Pilger und Ausflügler gleichermaßen interessant. Wer an einem Dienstag in der Sommersaison kommt, erlebt also nicht nur Architektur und Aussicht, sondern auch eine konkrete religiöse Nutzung, die den Ort im Jahreslauf verankert. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Gottesdienste))

Ebenso wichtig ist das Annafest, das den Ort fest im Jahreslauf verankert. In Gemeindemitteilungen wurde 2025 an 150 Jahre seit der Weihe der Kirche erinnert; am Annafest 1875 wurde die Kirche geweiht, und die Feier zum Jubiläum war mit Gottesdienst, Musik und Gebirgsschützen angekündigt. Ein OVB-Bericht schildert zudem den Nußlberg als bayerisch-katholischen Kraftort und verweist auf die Festkultur rund um die heilige Anna, die Mariaerscheinung und die bis heute sichtbaren Votivtafeln. Das ist wichtig für die SEO-Logik, weil die Suchbegriffe nicht nur auf Architektur, sondern auch auf gelebte Rituale zielen. Wer Nußlberg Annafest, Nußlberg Wallfahrtskirche oder Nußlberg Kiefersfelden eingibt, sucht oft nach genau dieser Verbindung aus Berg, Messe und Fest. Der Ort ist also kein reiner Ausflugsort, sondern ein Ort mit liturgischem Kalender und lokaler Identität, die weit über ein einzelnes Gebäude hinausreicht. ([kiefersfelden.de](https://kiefersfelden.de/wp-content/uploads/2025/07/kieferer-nachrichten-juli-2025.pdf?utm_source=openai))

Aussicht, Stille und praktische Tipps

Warum zieht dieser Ort so viele Menschen an? Weil er viel auf engem Raum bietet: eine kleine Kirche mit klarer Bauform, eine Klause als Erinnerung an Einsiedler, einen Kreuzweg, einen Weg mit Bildtafeln und dazu eine Aussicht, die man sonst eher mit deutlich längeren Bergtouren verbindet. Die offiziellen und journalistischen Quellen sprechen von Trost, Ruhe und einem Zufluchtsort. Der Alpenverein beschreibt die Tour als belohnt mit spektakulärer Sicht, der Tourismus nennt die Route aussichtsreich und mit Einkehrmöglichkeit, und der Pfarrverband hält am Ort regelmäßige Gottesdienste ab. Genau diese Mehrfachfunktion macht die Nußlberg Kapelle so besonders: Sie ist Pilgerziel, Wanderziel und Fotomotiv zugleich. Wer also nur nach Fotos sucht, entdeckt Landschaft. Wer nach Klause sucht, entdeckt Geschichte. Wer nach Kiefersfelden sucht, entdeckt einen Ort mit Identität. Das ist wahrscheinlich der wichtigste Grund, warum die Nußlberg Kapelle im digitalen Suchverhalten so konstant auftaucht. Sie liefert nicht nur einen schönen Punkt auf der Karte, sondern ein vollständiges Erlebnis aus Aufstieg, Blick und Bedeutung. ([alpenverein-muenchen-oberland.de](https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/seniorengruppe/tourenarchive/2023/januar))

Für einen gelungenen Besuch helfen drei einfache Regeln: den Wetterbericht ernst nehmen, genug Zeit für den Auf- und Abstieg einplanen und die eigene Kondition ehrlich einschätzen. Die Strecke ist steil, stellenweise anspruchsvoll und für sportlich orientierte Menschen am angenehmsten; gleichzeitig ist die Orientierung dank Baumgartenhof, Brünnsteinstraße, Gfall-Stausee und den klaren Stationen leicht. Wenn man den Besuch bewusst plant, wird aus einem kurzen Abstecher ein runder Ausflug mit Natur, Kultur und Ruhe. Besonders angenehm ist, dass der Ort trotz seiner Bekanntheit seinen stillen Charakter behalten hat. Man kommt nicht her, um Lärm und Spektakel zu suchen, sondern um oben innezuhalten, die Landschaft zu sehen und die historische Tiefe zu spüren. Genau deshalb bleibt die Nußlberg Kapelle in Kiefersfelden im Gedächtnis: leise, echt und dicht an einer Form von bayerischer Bergfrömmigkeit, die heute selten geworden ist, hier aber noch sehr glaubwürdig wirkt. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))

Quellen:

  • Pfarrverband Oberes Inntal – Nuslberg Kapelle ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Oberaudorf/Kirchen-Kapellen/Nuslberg-Kapelle))
  • Pfarrverband Oberes Inntal – Gottesdienste auf dem Nuslberg 2026 ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Gottesdienste))
  • Chiemsee-Alpenland Tourismus – Terrainkurweg Nußlberg von Baumgartenhof zum Kircherl ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/terrainkurweg-nusslberg-von-baumgartenhof-zum-kircherl-abstieg-zum-stausee-38c5086c02))
  • Gemeinde Kiefersfelden – Kieferer Nachrichten Juli 2025 ([kiefersfelden.de](https://kiefersfelden.de/wp-content/uploads/2025/07/kieferer-nachrichten-juli-2025.pdf?utm_source=openai))
  • Alpenverein München & Oberland – Bergwanderung auf den Nußlberg 2023 ([alpenverein-muenchen-oberland.de](https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/seniorengruppe/tourenarchive/2023/januar))
  • Wikimedia Commons – Wallfahrtskapelle und Klause am Nußlberg ([commons.wikimedia.org](https://commons.wikimedia.org/wiki/Category%3AWallfahrtskapelle_zur_Schmerzhaften_Muttergottes_%28Nu%C3%9Flberg%29?utm_source=openai))

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