Kath. Pfarramt Heilig Kreuz
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Kiefersfelden

Pfarrer-Gierl-Weg 8, 83088 Kiefersfelden, Deutschland

Kath. Pfarramt Heilig Kreuz | Pfarrkirche & Öffnungszeiten

Das Kath. Pfarramt Heilig Kreuz ist in Kiefersfelden mehr als nur eine Anlaufstelle für Verwaltung und Seelsorge: Es steht für eine gewachsene Pfarrei im Pfarrverband Oberes Inntal, für zwei eng miteinander verbundene Kirchen und für ein aktives Gemeindeleben rund um Pfarrkirche, alte Pfarrkirche und Pfarrheim. Die offizielle Pfarrei nennt das Pfarrbüro am Pfarrer-Gierl-Weg 8 in 83088 Kiefersfelden; von hier aus werden die Angebote der Gemeinde, die Sakramente, die Gottesdienste und viele organisatorische Themen betreut. Wer die Pfarrei kennenlernt, begegnet einer Kirche mit klarer historischer Linie: Die alte barocke Kirche am Bergfriedhof erinnert an die frühen Wurzeln, während die neubarocke Pfarrkirche aus dem frühen 20. Jahrhundert den Aufbruch einer wachsenden Gemeinde sichtbar macht. Dazu kommen feste Traditionen wie das Patrozinium, das Heilige Grab in der Karwoche und das Pfarrheim als lebendiger Treffpunkt für Gruppen und Generationen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Pfarrbüro, Adresse und Öffnungszeiten

Der erste praktische Kontaktpunkt für Besucherinnen und Besucher ist das Pfarrbüro selbst. Die offizielle Seite der Pfarrei nennt nicht nur die postalische Adresse, sondern auch Telefon, E-Mail und die Möglichkeit, online eine Nachricht zu senden. Diese klare Struktur ist hilfreich für alle, die nicht nur nach dem Ort suchen, sondern ganz konkret nach Kontakt, Öffnungszeiten oder nach dem richtigen Ansprechpartner fragen. Das Pfarrbüro liegt bewusst zentral innerhalb der Pfarrei und ist damit der Ort, an dem Verwaltung, Terminabstimmung und viele organisatorische Anliegen zusammenlaufen. Gerade bei einer gewachsenen Landpfarrei ist diese Bündelung sinnvoll, weil Gottesdienste, Feiern, Gruppenarbeit und sakramentale Vorbereitung eng miteinander verzahnt sind. Die Seite macht zudem deutlich, dass das digitale Pfarrbüro kein Zusatz, sondern ein echter Bestandteil des Services ist. Wer also nach dem Pfarramt Heilig Kreuz, nach dem Kontakt oder nach der Öffnungszeit sucht, findet dort verlässliche Basisdaten ohne Umwege. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Besonders nützlich sind die konkreten Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch jeweils von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Dazu nennt die Pfarrei die Pfarrsekretärinnen Anna Pichler und Sieglinde Rückerl, den Mesner und Hausmeister Christian Lang, den Organisten Markus Steinhardt, den Chorleiter Christoph Danner sowie die Kinderchorleiterin Michael Käsemann-Wilke. Damit zeigt sich, dass das Pfarrbüro nicht nur eine Verwaltungsstelle ist, sondern Schnittstelle eines ganzen Gemeindeteams. Wer Gottesdienste, Chormusik, Kinder- und Jugendarbeit oder allgemeine Anliegen plant, findet hier einen klaren organisatorischen Rahmen. Gerade bei Suchanfragen nach Öffnungszeiten, Adresse oder Kontakt ist das hilfreich, weil die Pfarrei die wichtigsten Informationen kompakt und aktuell bereitstellt. Die Kombination aus persönlicher Erreichbarkeit und digitaler Anfrage unterstreicht außerdem, dass die Gemeinde sowohl traditionell als auch zeitgemäß organisiert ist. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Pfarrkirche Heilig Kreuz: Neubarocke Architektur, Marmor und Ausstattung

Die Pfarrkirche Heilig Kreuz in Kiefersfelden ist das sichtbarste Bauwerk der Pfarrei und erzählt eine Geschichte von Wachstum, Platzbedarf und Anspruch. Laut offizieller Darstellung wurde sie von Pfarrer Gierl geplant, weil die alte Kirche am Buchberg für die Gemeinde zu klein geworden war. Die Grundsteinlegung erfolgte am 10. Juli 1904, die Einweihung am 5. Mai 1907. Der Architekt Johann Baptist Schott entwarf den Bau im neubarocken Stil, also in einer Formensprache, die Würde und Repräsentation mit klarer liturgischer Funktion verbindet. Gerade für Suchende, die nach Geschichte, Architektur oder Besonderheiten der Kirche fragen, ist dieser Hintergrund wichtig: Die Pfarrkirche entstand nicht zufällig, sondern als Antwort auf eine reale räumliche Entwicklung der Gemeinde. Sie ist damit ein Beispiel dafür, wie sich kirchliche Architektur an die Bedürfnisse einer wachsenden Dorfgemeinschaft anpasst und trotzdem eine starke ästhetische Handschrift behält. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/HL-Kreuz))

Besonders markant ist die Ausstattung der Kirche. Für den Altar und die späteren Seitenaltäre sorgte das in Kiefersfelden ansässige Marmorwerk, das dem Kirchenraum eine lokale, handwerklich geprägte Identität verlieh. Der Marmoraltar wurde bereits 1905 auf der Ausstellung in Nürnberg mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, was die Bedeutung dieser Arbeit noch unterstreicht. Hinzu kommen die Deckenfresken von Waldemar Kolmsperger aus dem Jahr 1926, die mit Motiven wie dem Triumph des Kreuzes, der Vision Kaiser Konstantins und der Kreuzauffindung durch Helena einen starken ikonographischen Bogen spannen. Am Hochaltar findet sich zudem eine Darstellung der Kreuzauffindung durch Kaiser Heraklius von Hugo Huber. Dass zwei Weltkriege und Notzeiten die Innenausstattung verzögerten und die Kirche ihr heutiges Aussehen erst 1946 mit der Fertigstellung der Seitenaltäre erhielt, gehört ebenfalls zur Geschichte des Hauses. So entsteht ein Bild von einer Kirche, deren Schönheit aus Geduld, handwerklicher Qualität und langem Gemeindeeinsatz erwachsen ist. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/HL-Kreuz))

Die Alte Pfarrkirche am Bergfriedhof: Ursprung, Umbau und gelebte Tradition

Die Alte Pfarrkirche Heilig Kreuz am Bergfriedhof ist der älteste und zugleich atmosphärisch vielleicht eindrucksvollste Teil des kirchlichen Ensembles in Kiefersfelden. Sie steht oberhalb des Ortes gut sichtbar am Fuß des Buchberges und wurde 1315 erstmals urkundlich erwähnt. Die offizielle Seite des Erzbistums betont zugleich, dass die Kirche mit Sicherheit älter ist, weil damals bereits vorhandene kirchliche Gebäude registriert wurden. Von einem ursprünglichen gotischen Bau sind vermutlich noch Reste des Fundaments vorhanden. Um die Kirche gruppieren sich die Gräber der verstorbenen Kieferer, wodurch der Ort nicht nur historisch, sondern auch sozial und emotional eine zentrale Rolle spielt. Wer die alte Kirche betrachtet, sieht also nicht nur ein Baudenkmal, sondern einen Ort, an dem sich Ortsgeschichte, Totengedenken und Liturgie in seltener Dichte überlagern. Die heutige Gestalt geht auf einen Umbau um 1685 zurück und zeigt die hohe handwerkliche Qualität der barocken Ausstattung. Der Hochaltar mit der Heiligen Helena im Moment der Kreuzerhöhung macht deutlich, warum der Heilig-Kreuz-Titel für den Ort bis heute so wichtig ist. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/Alte-Pfarrkirche))

Auch im heutigen Gemeindeleben bleibt die alte Kirche präsent. Sie wird weiterhin für Gottesdienste genutzt, und ihre besondere Lage am Bergfriedhof verleiht den liturgischen Feiern eine sehr eigene Stimmung. An Palmsonntag beginnt unterhalb der Kirche die Palmprozession, die mit Palmbuschen und langen Stangen ein weithin sichtbares Bild des Ortes bildet. In der Woche danach wird das Heilige Grab aufgestellt, das in der dunklen Kirche mit farbigen Glaskugeln eine besondere, fast kontemplative Atmosphäre schafft. Zur Weihnachtszeit kommt erneut Leben in den Raum, wenn an Heilig Abend die Krippe gelegt wird und zahlreiche Gläubige mit Liedern und instrumentaler Begleitung die Weihnachtszeit eröffnen. Die große Weihnachtskrippe erstreckt sich über die gesamte Breite des hinteren Kirchenteils und wird bis Mariä Lichtmess mit wechselnden Szenen gezeigt. So bleibt die alte Pfarrkirche nicht nur ein Denkmal, sondern ein echter liturgischer Ort, der das Kirchenjahr sichtbar und erfahrbar macht. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/Alte-Pfarrkirche))

Patrozinium, Heiliges Grab und besondere Feste im Kirchenjahr

Das Patrozinium ist in Kiefersfelden weit mehr als ein Namenstag der Kirche. Die offizielle Darstellung des Erzbistums nennt es ausdrücklich das 2. Kieferer Fest und verweist darauf, dass seit der Kirchweihe 1907 zwei große Kirchenfeste gefeiert werden. Das Kirchweihfest der Pfarrkirche findet in der Regel am ersten Sonntag im Mai statt, während das Patrozinium am 14. September, dem Fest der Kreuzerhöhung, gefeiert wird und üblicherweise auf den nächstliegenden Sonntag gelegt wird. Inhaltlich geht es um die Präsentation und Erhöhung des wahren Kreuzes Christi, also um ein Motiv, das sowohl liturgisch als auch theologisch eine starke Symbolik trägt. Besonders charakteristisch ist in Kiefersfelden, dass der Schlusssegen an diesem Tag das letzte Mal im Jahr mit der Kreuzreliquie als Wettersegen erteilt wird. Im Anschluss trifft sich die Pfarrgemeinde zum Frühschoppen im Pfarrheim Heilig Kreuz. Diese Verbindung aus festlichem Gottesdienst, musikalischer Gestaltung, Reliquienverehrung und geselligem Beisammensein zeigt, wie tief das Kirchenjahr in der Ortsgemeinschaft verankert ist. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Feste/Patrozinium))

Eng damit verbunden ist das Heilige Grab in der Alten Pfarrkirche. Die offizielle Dokumentation des Erzbistums beschreibt, dass es alljährlich von einer kleinen Gruppe Ehrenamtlicher aufgebaut wird und von Karfreitag bis zum Weißen Sonntag besucht werden kann. Die Rückwand einer Kulisse trägt die Jahreszahl 1809, denn damals wurde das Heilige Grab von der Theatergesellschaft von Kiefersfelden gestiftet. In seiner Anlage aus bemalten Holztafeln, Bögen und mehr als 100 Glaskugeln ist es ein besonders starkes Beispiel alpenländischer Passionsfrömmigkeit. Die Lichteffekte erzeugen nicht nur Tiefe, sondern auch eine eindrucksvolle symbolische Ebene: Sie verweisen auf Hoffnung, auf die Überwindung des Todes und auf die Verbindung von Volksfrömmigkeit und künstlerischer Inszenierung. Die erste grundlegende Restaurierung erfolgte 1959, zum 200-jährigen Jubiläum 2009 wurde die Bemalung erneuert und eine zusätzliche Figur von Albrecht Hahn geschnitzt. Dass Gemeinde und Theatergesellschaft die Restaurierungsmaßnahmen zu gleichen Teilen übernahmen, zeigt erneut, wie eng kirchliche und örtliche Tradition in Kiefersfelden zusammengehören. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/kunst-und-kultur/kunst/heilige-graeber/alte-pfarrkirche-heilig-kreuz-in-kiefersfelden))

Pfarrheim, Gruppenleben und weitere Gottesdiensträume

Zum Profil von Heilig Kreuz gehört nicht nur die Pfarrkirche, sondern auch das Pfarrheim als sozialer Mittelpunkt der Gemeinde. Die offizielle Pfarrbüro-Seite beschreibt das Haus als 2002 eingeweihtes Gebäude, das vom Architekturbüro Stolz in Rosenheim geplant wurde. Im Jahr 2003 wurde es im Rahmen der Architektouren mit einem Preis ausgezeichnet. Diese Informationen sind wichtig, weil sie das Pfarrheim nicht als bloßen Nebenraum erscheinen lassen, sondern als bewusst gestalteten Ort für Begegnung und Gruppenarbeit. Genutzt wird es unter anderem von Eltern-Kind-Gruppen, Pfadfindern, Ministranten, Senioren und dem Kirchenchor. Damit ist das Haus ein wichtiger Baustein der Gemeindepädagogik und zugleich ein praktischer Ort für Austausch, Vorbereitung und gemeinsame Aktivitäten. Wer nach einem Pfarrheim in Kiefersfelden sucht, findet also einen Raum, in dem sich das kirchliche Leben im Alltag konkretisiert und in dem Generationen miteinander in Kontakt kommen. Für eine Pfarrei mit ländlicher Struktur ist genau das zentral: Der Glaube bleibt sichtbar, weil er in Gruppen, Treffen und regelmäßigen Zusammenkünften gelebt wird. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Die Pfarrei Kiefersfelden ist zudem nicht auf einen einzigen Ort reduziert. Die Übersicht Kirchen und Kapellen nennt neben der Pfarrkirche Heilig Kreuz auch die Alte Pfarrkirche am Bergfriedhof, die St. Sebastian Kapelle, weitere Gottesdiensträume und die König Otto Kapelle. Diese Vielfalt macht deutlich, dass sich das kirchliche Leben über verschiedene Orte im Gemeindegebiet verteilt und je nach Anlass unterschiedliche geistliche Schwerpunkte setzt. So entsteht ein Netz von sakralen Räumen, das historische Erinnerung, tägliche Seelsorge und besondere Feierformen miteinander verbindet. Gerade bei Suchanfragen nach Kirche, Kapelle oder Gottesdienstraum ist diese Übersicht wertvoll, weil sie zeigt, dass Heilig Kreuz mehr als nur ein einzelner Kirchenbau ist. Die Pfarrei lebt aus einer ganzen Topografie von Orten, an denen gebetet, gefeiert und erinnert wird. Das erklärt auch, warum lokale Suchbegriffe oft nicht nur die Pfarrkirche selbst, sondern auch das Pfarrbüro, das Pfarrheim, die alte Kirche und andere sakrale Stationen in Kiefersfelden umfassen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen))

Fotos, Eindrücke und Orientierung vor dem Besuch

Wer nach Fotos oder einem ersten visuellen Eindruck von Heilig Kreuz Kiefersfelden sucht, findet auf den offiziellen Seiten des Erzbistums gleich mehrere geeignete Anlaufstellen. Die Seite zur Pfarrkirche zeigt Bildmaterial der Kirche selbst; die Seite zur Alten Pfarrkirche enthält Innenansichten und Luftbilder; die Übersicht der Kirchen und Kapellen bietet ebenfalls ein Luftbild; und die Dokumentation des Heiligen Grabes arbeitet mit mehreren Bildern, die die besondere Atmosphäre des Passionsraums deutlich machen. Für die lokale Suche ist das besonders hilfreich, weil visuelle Eindrücke nicht nur den Bau erklären, sondern auch die räumliche Lage und die historische Tiefe der Pfarrei sichtbar machen. Wer sich also vorab informieren will, bekommt auf den offiziellen Seiten verlässliche Bilder statt zufälliger Schnappschüsse. Das ist gerade bei einer Kirche mit so unterschiedlichen Ebenen wie moderner Pfarrkirche, alter Bergfriedhofskirche und barockem Heiligem Grab ein großer Vorteil. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/HL-Kreuz))

Für die praktische Orientierung empfiehlt es sich, zuerst das Pfarrbüro am Pfarrer-Gierl-Weg 8 zu merken und anschließend die einzelnen kirchlichen Orte gedanklich zu ordnen: das Pfarrbüro und Pfarrheim als organisatorisches Zentrum, die Pfarrkirche als heutige Hauptkirche und die Alte Pfarrkirche am Bergfriedhof als historisches und liturgisches Gegenstück. Wer nach Rezensionen sucht, findet zwar auf Karten- oder Branchenportalen persönliche Bewertungen, doch für belastbare Fakten zu Geschichte, Öffnungszeiten und Festen bleibt der offizielle Auftritt der Pfarrei die verlässlichste Quelle. Genau darin liegt der Wert von Heilig Kreuz in Kiefersfelden: Die Seite liefert keine bloße Werbebotschaft, sondern eine klare Mischung aus Geschichte, Praxis und Gemeindeleben. So lässt sich der Ort sowohl für einen kurzen Besuch als auch für eine vertiefte Recherche gut einordnen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Quellen:

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Kath. Pfarramt Heilig Kreuz | Pfarrkirche & Öffnungszeiten

Das Kath. Pfarramt Heilig Kreuz ist in Kiefersfelden mehr als nur eine Anlaufstelle für Verwaltung und Seelsorge: Es steht für eine gewachsene Pfarrei im Pfarrverband Oberes Inntal, für zwei eng miteinander verbundene Kirchen und für ein aktives Gemeindeleben rund um Pfarrkirche, alte Pfarrkirche und Pfarrheim. Die offizielle Pfarrei nennt das Pfarrbüro am Pfarrer-Gierl-Weg 8 in 83088 Kiefersfelden; von hier aus werden die Angebote der Gemeinde, die Sakramente, die Gottesdienste und viele organisatorische Themen betreut. Wer die Pfarrei kennenlernt, begegnet einer Kirche mit klarer historischer Linie: Die alte barocke Kirche am Bergfriedhof erinnert an die frühen Wurzeln, während die neubarocke Pfarrkirche aus dem frühen 20. Jahrhundert den Aufbruch einer wachsenden Gemeinde sichtbar macht. Dazu kommen feste Traditionen wie das Patrozinium, das Heilige Grab in der Karwoche und das Pfarrheim als lebendiger Treffpunkt für Gruppen und Generationen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Pfarrbüro, Adresse und Öffnungszeiten

Der erste praktische Kontaktpunkt für Besucherinnen und Besucher ist das Pfarrbüro selbst. Die offizielle Seite der Pfarrei nennt nicht nur die postalische Adresse, sondern auch Telefon, E-Mail und die Möglichkeit, online eine Nachricht zu senden. Diese klare Struktur ist hilfreich für alle, die nicht nur nach dem Ort suchen, sondern ganz konkret nach Kontakt, Öffnungszeiten oder nach dem richtigen Ansprechpartner fragen. Das Pfarrbüro liegt bewusst zentral innerhalb der Pfarrei und ist damit der Ort, an dem Verwaltung, Terminabstimmung und viele organisatorische Anliegen zusammenlaufen. Gerade bei einer gewachsenen Landpfarrei ist diese Bündelung sinnvoll, weil Gottesdienste, Feiern, Gruppenarbeit und sakramentale Vorbereitung eng miteinander verzahnt sind. Die Seite macht zudem deutlich, dass das digitale Pfarrbüro kein Zusatz, sondern ein echter Bestandteil des Services ist. Wer also nach dem Pfarramt Heilig Kreuz, nach dem Kontakt oder nach der Öffnungszeit sucht, findet dort verlässliche Basisdaten ohne Umwege. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Besonders nützlich sind die konkreten Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch jeweils von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Dazu nennt die Pfarrei die Pfarrsekretärinnen Anna Pichler und Sieglinde Rückerl, den Mesner und Hausmeister Christian Lang, den Organisten Markus Steinhardt, den Chorleiter Christoph Danner sowie die Kinderchorleiterin Michael Käsemann-Wilke. Damit zeigt sich, dass das Pfarrbüro nicht nur eine Verwaltungsstelle ist, sondern Schnittstelle eines ganzen Gemeindeteams. Wer Gottesdienste, Chormusik, Kinder- und Jugendarbeit oder allgemeine Anliegen plant, findet hier einen klaren organisatorischen Rahmen. Gerade bei Suchanfragen nach Öffnungszeiten, Adresse oder Kontakt ist das hilfreich, weil die Pfarrei die wichtigsten Informationen kompakt und aktuell bereitstellt. Die Kombination aus persönlicher Erreichbarkeit und digitaler Anfrage unterstreicht außerdem, dass die Gemeinde sowohl traditionell als auch zeitgemäß organisiert ist. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Pfarrkirche Heilig Kreuz: Neubarocke Architektur, Marmor und Ausstattung

Die Pfarrkirche Heilig Kreuz in Kiefersfelden ist das sichtbarste Bauwerk der Pfarrei und erzählt eine Geschichte von Wachstum, Platzbedarf und Anspruch. Laut offizieller Darstellung wurde sie von Pfarrer Gierl geplant, weil die alte Kirche am Buchberg für die Gemeinde zu klein geworden war. Die Grundsteinlegung erfolgte am 10. Juli 1904, die Einweihung am 5. Mai 1907. Der Architekt Johann Baptist Schott entwarf den Bau im neubarocken Stil, also in einer Formensprache, die Würde und Repräsentation mit klarer liturgischer Funktion verbindet. Gerade für Suchende, die nach Geschichte, Architektur oder Besonderheiten der Kirche fragen, ist dieser Hintergrund wichtig: Die Pfarrkirche entstand nicht zufällig, sondern als Antwort auf eine reale räumliche Entwicklung der Gemeinde. Sie ist damit ein Beispiel dafür, wie sich kirchliche Architektur an die Bedürfnisse einer wachsenden Dorfgemeinschaft anpasst und trotzdem eine starke ästhetische Handschrift behält. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/HL-Kreuz))

Besonders markant ist die Ausstattung der Kirche. Für den Altar und die späteren Seitenaltäre sorgte das in Kiefersfelden ansässige Marmorwerk, das dem Kirchenraum eine lokale, handwerklich geprägte Identität verlieh. Der Marmoraltar wurde bereits 1905 auf der Ausstellung in Nürnberg mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, was die Bedeutung dieser Arbeit noch unterstreicht. Hinzu kommen die Deckenfresken von Waldemar Kolmsperger aus dem Jahr 1926, die mit Motiven wie dem Triumph des Kreuzes, der Vision Kaiser Konstantins und der Kreuzauffindung durch Helena einen starken ikonographischen Bogen spannen. Am Hochaltar findet sich zudem eine Darstellung der Kreuzauffindung durch Kaiser Heraklius von Hugo Huber. Dass zwei Weltkriege und Notzeiten die Innenausstattung verzögerten und die Kirche ihr heutiges Aussehen erst 1946 mit der Fertigstellung der Seitenaltäre erhielt, gehört ebenfalls zur Geschichte des Hauses. So entsteht ein Bild von einer Kirche, deren Schönheit aus Geduld, handwerklicher Qualität und langem Gemeindeeinsatz erwachsen ist. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/HL-Kreuz))

Die Alte Pfarrkirche am Bergfriedhof: Ursprung, Umbau und gelebte Tradition

Die Alte Pfarrkirche Heilig Kreuz am Bergfriedhof ist der älteste und zugleich atmosphärisch vielleicht eindrucksvollste Teil des kirchlichen Ensembles in Kiefersfelden. Sie steht oberhalb des Ortes gut sichtbar am Fuß des Buchberges und wurde 1315 erstmals urkundlich erwähnt. Die offizielle Seite des Erzbistums betont zugleich, dass die Kirche mit Sicherheit älter ist, weil damals bereits vorhandene kirchliche Gebäude registriert wurden. Von einem ursprünglichen gotischen Bau sind vermutlich noch Reste des Fundaments vorhanden. Um die Kirche gruppieren sich die Gräber der verstorbenen Kieferer, wodurch der Ort nicht nur historisch, sondern auch sozial und emotional eine zentrale Rolle spielt. Wer die alte Kirche betrachtet, sieht also nicht nur ein Baudenkmal, sondern einen Ort, an dem sich Ortsgeschichte, Totengedenken und Liturgie in seltener Dichte überlagern. Die heutige Gestalt geht auf einen Umbau um 1685 zurück und zeigt die hohe handwerkliche Qualität der barocken Ausstattung. Der Hochaltar mit der Heiligen Helena im Moment der Kreuzerhöhung macht deutlich, warum der Heilig-Kreuz-Titel für den Ort bis heute so wichtig ist. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/Alte-Pfarrkirche))

Auch im heutigen Gemeindeleben bleibt die alte Kirche präsent. Sie wird weiterhin für Gottesdienste genutzt, und ihre besondere Lage am Bergfriedhof verleiht den liturgischen Feiern eine sehr eigene Stimmung. An Palmsonntag beginnt unterhalb der Kirche die Palmprozession, die mit Palmbuschen und langen Stangen ein weithin sichtbares Bild des Ortes bildet. In der Woche danach wird das Heilige Grab aufgestellt, das in der dunklen Kirche mit farbigen Glaskugeln eine besondere, fast kontemplative Atmosphäre schafft. Zur Weihnachtszeit kommt erneut Leben in den Raum, wenn an Heilig Abend die Krippe gelegt wird und zahlreiche Gläubige mit Liedern und instrumentaler Begleitung die Weihnachtszeit eröffnen. Die große Weihnachtskrippe erstreckt sich über die gesamte Breite des hinteren Kirchenteils und wird bis Mariä Lichtmess mit wechselnden Szenen gezeigt. So bleibt die alte Pfarrkirche nicht nur ein Denkmal, sondern ein echter liturgischer Ort, der das Kirchenjahr sichtbar und erfahrbar macht. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/Alte-Pfarrkirche))

Patrozinium, Heiliges Grab und besondere Feste im Kirchenjahr

Das Patrozinium ist in Kiefersfelden weit mehr als ein Namenstag der Kirche. Die offizielle Darstellung des Erzbistums nennt es ausdrücklich das 2. Kieferer Fest und verweist darauf, dass seit der Kirchweihe 1907 zwei große Kirchenfeste gefeiert werden. Das Kirchweihfest der Pfarrkirche findet in der Regel am ersten Sonntag im Mai statt, während das Patrozinium am 14. September, dem Fest der Kreuzerhöhung, gefeiert wird und üblicherweise auf den nächstliegenden Sonntag gelegt wird. Inhaltlich geht es um die Präsentation und Erhöhung des wahren Kreuzes Christi, also um ein Motiv, das sowohl liturgisch als auch theologisch eine starke Symbolik trägt. Besonders charakteristisch ist in Kiefersfelden, dass der Schlusssegen an diesem Tag das letzte Mal im Jahr mit der Kreuzreliquie als Wettersegen erteilt wird. Im Anschluss trifft sich die Pfarrgemeinde zum Frühschoppen im Pfarrheim Heilig Kreuz. Diese Verbindung aus festlichem Gottesdienst, musikalischer Gestaltung, Reliquienverehrung und geselligem Beisammensein zeigt, wie tief das Kirchenjahr in der Ortsgemeinschaft verankert ist. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Feste/Patrozinium))

Eng damit verbunden ist das Heilige Grab in der Alten Pfarrkirche. Die offizielle Dokumentation des Erzbistums beschreibt, dass es alljährlich von einer kleinen Gruppe Ehrenamtlicher aufgebaut wird und von Karfreitag bis zum Weißen Sonntag besucht werden kann. Die Rückwand einer Kulisse trägt die Jahreszahl 1809, denn damals wurde das Heilige Grab von der Theatergesellschaft von Kiefersfelden gestiftet. In seiner Anlage aus bemalten Holztafeln, Bögen und mehr als 100 Glaskugeln ist es ein besonders starkes Beispiel alpenländischer Passionsfrömmigkeit. Die Lichteffekte erzeugen nicht nur Tiefe, sondern auch eine eindrucksvolle symbolische Ebene: Sie verweisen auf Hoffnung, auf die Überwindung des Todes und auf die Verbindung von Volksfrömmigkeit und künstlerischer Inszenierung. Die erste grundlegende Restaurierung erfolgte 1959, zum 200-jährigen Jubiläum 2009 wurde die Bemalung erneuert und eine zusätzliche Figur von Albrecht Hahn geschnitzt. Dass Gemeinde und Theatergesellschaft die Restaurierungsmaßnahmen zu gleichen Teilen übernahmen, zeigt erneut, wie eng kirchliche und örtliche Tradition in Kiefersfelden zusammengehören. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/kunst-und-kultur/kunst/heilige-graeber/alte-pfarrkirche-heilig-kreuz-in-kiefersfelden))

Pfarrheim, Gruppenleben und weitere Gottesdiensträume

Zum Profil von Heilig Kreuz gehört nicht nur die Pfarrkirche, sondern auch das Pfarrheim als sozialer Mittelpunkt der Gemeinde. Die offizielle Pfarrbüro-Seite beschreibt das Haus als 2002 eingeweihtes Gebäude, das vom Architekturbüro Stolz in Rosenheim geplant wurde. Im Jahr 2003 wurde es im Rahmen der Architektouren mit einem Preis ausgezeichnet. Diese Informationen sind wichtig, weil sie das Pfarrheim nicht als bloßen Nebenraum erscheinen lassen, sondern als bewusst gestalteten Ort für Begegnung und Gruppenarbeit. Genutzt wird es unter anderem von Eltern-Kind-Gruppen, Pfadfindern, Ministranten, Senioren und dem Kirchenchor. Damit ist das Haus ein wichtiger Baustein der Gemeindepädagogik und zugleich ein praktischer Ort für Austausch, Vorbereitung und gemeinsame Aktivitäten. Wer nach einem Pfarrheim in Kiefersfelden sucht, findet also einen Raum, in dem sich das kirchliche Leben im Alltag konkretisiert und in dem Generationen miteinander in Kontakt kommen. Für eine Pfarrei mit ländlicher Struktur ist genau das zentral: Der Glaube bleibt sichtbar, weil er in Gruppen, Treffen und regelmäßigen Zusammenkünften gelebt wird. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

Die Pfarrei Kiefersfelden ist zudem nicht auf einen einzigen Ort reduziert. Die Übersicht Kirchen und Kapellen nennt neben der Pfarrkirche Heilig Kreuz auch die Alte Pfarrkirche am Bergfriedhof, die St. Sebastian Kapelle, weitere Gottesdiensträume und die König Otto Kapelle. Diese Vielfalt macht deutlich, dass sich das kirchliche Leben über verschiedene Orte im Gemeindegebiet verteilt und je nach Anlass unterschiedliche geistliche Schwerpunkte setzt. So entsteht ein Netz von sakralen Räumen, das historische Erinnerung, tägliche Seelsorge und besondere Feierformen miteinander verbindet. Gerade bei Suchanfragen nach Kirche, Kapelle oder Gottesdienstraum ist diese Übersicht wertvoll, weil sie zeigt, dass Heilig Kreuz mehr als nur ein einzelner Kirchenbau ist. Die Pfarrei lebt aus einer ganzen Topografie von Orten, an denen gebetet, gefeiert und erinnert wird. Das erklärt auch, warum lokale Suchbegriffe oft nicht nur die Pfarrkirche selbst, sondern auch das Pfarrbüro, das Pfarrheim, die alte Kirche und andere sakrale Stationen in Kiefersfelden umfassen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen))

Fotos, Eindrücke und Orientierung vor dem Besuch

Wer nach Fotos oder einem ersten visuellen Eindruck von Heilig Kreuz Kiefersfelden sucht, findet auf den offiziellen Seiten des Erzbistums gleich mehrere geeignete Anlaufstellen. Die Seite zur Pfarrkirche zeigt Bildmaterial der Kirche selbst; die Seite zur Alten Pfarrkirche enthält Innenansichten und Luftbilder; die Übersicht der Kirchen und Kapellen bietet ebenfalls ein Luftbild; und die Dokumentation des Heiligen Grabes arbeitet mit mehreren Bildern, die die besondere Atmosphäre des Passionsraums deutlich machen. Für die lokale Suche ist das besonders hilfreich, weil visuelle Eindrücke nicht nur den Bau erklären, sondern auch die räumliche Lage und die historische Tiefe der Pfarrei sichtbar machen. Wer sich also vorab informieren will, bekommt auf den offiziellen Seiten verlässliche Bilder statt zufälliger Schnappschüsse. Das ist gerade bei einer Kirche mit so unterschiedlichen Ebenen wie moderner Pfarrkirche, alter Bergfriedhofskirche und barockem Heiligem Grab ein großer Vorteil. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Kirchen-Kapellen/HL-Kreuz))

Für die praktische Orientierung empfiehlt es sich, zuerst das Pfarrbüro am Pfarrer-Gierl-Weg 8 zu merken und anschließend die einzelnen kirchlichen Orte gedanklich zu ordnen: das Pfarrbüro und Pfarrheim als organisatorisches Zentrum, die Pfarrkirche als heutige Hauptkirche und die Alte Pfarrkirche am Bergfriedhof als historisches und liturgisches Gegenstück. Wer nach Rezensionen sucht, findet zwar auf Karten- oder Branchenportalen persönliche Bewertungen, doch für belastbare Fakten zu Geschichte, Öffnungszeiten und Festen bleibt der offizielle Auftritt der Pfarrei die verlässlichste Quelle. Genau darin liegt der Wert von Heilig Kreuz in Kiefersfelden: Die Seite liefert keine bloße Werbebotschaft, sondern eine klare Mischung aus Geschichte, Praxis und Gemeindeleben. So lässt sich der Ort sowohl für einen kurzen Besuch als auch für eine vertiefte Recherche gut einordnen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Pfarrei_Kiefersfelden/Pfarrbuero))

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