Kath. Pfarramt Darstellung des Herrn
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Aschau im Chiemgau

Kirchpl. 2, 83229 Aschau im Chiemgau, Deutschland

Kath. Pfarramt Darstellung des Herrn | Pfarrbüro & Lichtmess

Das Kath. Pfarramt Darstellung des Herrn in Aschau im Chiemgau ist mehr als eine Verwaltungsadresse: Es ist der organisatorische Mittelpunkt einer gewachsenen katholischen Gemeinde am Kirchplatz 2, direkt am Fuß der Kampenwand und innerhalb des Pfarrverbands Oberes Priental. Die Pfarrei gehört zum Dekanat Chiemsee in der Region Süd des Erzbistums München-Freising, zählt laut diözesaner Darstellung 2575 Mitglieder (Stand 2021) und betreut ein weit verzweigtes Gebiet mit Ortsteilen, Weilern und Einöden rund um Aschau. Gerade diese Verbindung aus Seelsorge, Ortsgeschichte und prägender Kirchenarchitektur macht die Adresse für Einheimische, Gäste und Pilger gleichermaßen interessant. Wer nach kath pfarramt darstellung des herrn aschau im chiemgau sucht, findet hier also nicht nur einen Bürostandort, sondern einen lebendigen Mittelpunkt mit klaren Öffnungszeiten, einer markanten Kirche und einem starken Bezug zur Geschichte des Ortes. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/cont/66715))

Pfarrbüro, Öffnungszeiten und Kontakt in Aschau im Chiemgau

Das Pfarrbüro Aschau ist am Kirchplatz 2, 83229 Aschau im Chiemgau, erreichbar; die Telefonnummer 08052/4428 und die Mailadresse Darstellung-des-Herrn.Aschau@ebmuc.de werden auf der offiziellen Pfarrseite genannt. Die regulären Öffnungszeiten liegen montags, dienstags, mittwochs und freitags von 8 bis 10 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr. In den bayerischen Schulferien reduziert sich die Erreichbarkeit auf Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 10 Uhr. Für Menschen, die gezielt nach Pfarramt, Bürozeiten oder Kontakt suchen, sind das die wichtigsten Basisdaten auf einen Blick. Die klare Struktur hilft nicht nur bei klassischen Anliegen wie Auskünften zu Gottesdiensten, sondern auch dann, wenn man sich im Ort nur kurz orientieren möchte und eine verlässliche kirchliche Anlaufstelle sucht. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau))

Praktisch ist außerdem, dass die Pfarrgemeinde am Kirchplatz 2 einen gut sichtbaren Kommunikationspunkt für das Gemeindeleben pflegt. In der Pfarrkirche liegen der Kirchenführer und die jeweilige Wocheninformation bereit, und der Pfarrbrief Oberes Priental wird kostenlos an alle Haushalte verteilt; in der offiziellen Darstellung ist sogar von einer Auflage von 3250 Exemplaren die Rede. So werden Termine, Gottesdienste und Hinweise nicht nur digital, sondern auch ganz klassisch vor Ort sichtbar. Die Pfarrei zeigt sich damit als verlässliche Struktur, die Alltagsfragen, liturgische Abläufe und Informationen zum Gemeindeleben zusammenführt. Wer also nach kath pfarramt darstellung des herrn sucht, findet keine anonyme Adresse, sondern eine lebendige Gemeinde mit festen Zeiten, persönlicher Erreichbarkeit und klarer Orientierung für Besucher. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau))

Geschichte der Pfarrkirche Darstellung des Herrn

Die Pfarrkirche Darstellung des Herrn prägt Aschau im Chiemgau seit Jahrhunderten und gehört zu den markantesten Bauwerken des Prientals. Ihre erste Erwähnung liegt gegen Ende des 12. Jahrhunderts; später wurde das Kirchlein in der Spätgotik erweitert und umgestaltet, bis sich daraus die heute so charakteristische doppeltürmige Kirche entwickelte. Die Ortslage oberhalb der Prien und am Rand des Aschauer Kirchbergs verstärkt den Eindruck eines weithin sichtbaren Wahrzeichens, das sowohl religiöses Zentrum als auch identitätsstiftendes Monument des Ortes ist. Die Entwicklung von der frühen Erwähnung über die spätgotische Ausbauphase bis hin zur späteren barocken Prägung zeigt, wie eng in Aschau Baugeschichte und Gemeindegeschichte miteinander verwoben sind. Gerade diese Schichtung macht die Kirche nicht nur für Gläubige, sondern auch für kulturhistorisch interessierte Besucher spannend. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/pfarrkirche-darstellung-des-herrn-c2cc44039b))

Besonders eindrucksvoll ist die Kunstgeschichte des Innenraums. Der reiche barocke Stuck stammt aus dem Jahr 1702, die Freskierung aus 1753; das Deckengemälde wurde 1753/54 von Balthasar Mang geschaffen. Das Altarbild geht auf den alten Barockaltar von 1673 zurück und zeigt die Darstellung des Herrn im Tempel. Später ließ Freiherr Theodor von Cramer-Klett den Hochaltar umgestalten. Auch die Kanzel gilt als seltenes barockes Relikt. Damit verbindet die Kirche spätgotische Substanz mit barocker Pracht und einem stark historischen Raumeindruck, der Kunstfreunde ebenso anspricht wie Besucher auf der Suche nach einer stillen, aber sehr ausdrucksvollen Atmosphäre. Die Kirche ist damit ein Ort, an dem sich Frömmigkeit, Handwerk, Kunstsinn und Ortsbewusstsein in bemerkenswerter Weise überlagern. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/pfarrkirche-darstellung-des-herrn-c2cc44039b))

Heiliges Grab, Lichtmess und besondere Gottesdienste

Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist das Aschauer Heilige Grab, eines der seltenen barocken Kulissenheiliggräber, die sich in Bayern erhalten haben. Ein erster Hinweis ist für 1618 belegt; 1797/99 entstand für die Pfarrkirche eine neue Fassung durch den Kistler Sebastian Furtner aus Hohenaschau und den Maler Sebastian Rechenauer d. Ä. aus Unterflintsbach, wahrscheinlich unter Verwendung älterer Teile. Die Tradition knüpft an barocke Passions- und Mysterienspiele an und macht sichtbar, wie sehr Liturgie, Bildsprache und theatralische Inszenierung in Aschau zusammengehören. Wer sich für religiöse Volkskultur interessiert, trifft hier auf ein seltenes Beispiel dafür, wie sich Glaube nicht nur im Gebet, sondern auch in eindrucksvollen Raum- und Bildlösungen ausdrücken kann. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7B937890a7-a425-153d-0c8a-a5afcf6de88d%7D))

Nachdem das Heilige Grab bis in die Mitte der 1950er Jahre jährlich in der Karwoche aufgestellt worden war, verschwand es für mehr als sechs Jahrzehnte auf dem Kirchendachboden. Erst 2019 wurde es nach sorgfältiger Renovierung wieder aufgebaut; danach folgten erneute Aufstellungen 2022 und 2025, die nächste ist für 2028 vorgesehen. Das Programm rund um das Heilige Grab verbindet Führungen, Abendmusik, Passionssingen und Gottesdienste. Die 2025 angekündigten Veranstaltungen zeigen, wie stark das Thema im Ort verankert ist: vom feierlichen Beginn über Führungen bis hin zu musikalischen Andachten und ökumenischen Gottesdiensten. Wer Aschau zur Osterzeit besucht, erlebt also nicht nur ein Denkmal, sondern eine lebendige Glaubens- und Erinnerungskultur, die bis heute Menschen aus der Region anzieht. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/aschauer-heiliges-grab))

Das Patrozinium der Kirche ist die Darstellung des Herrn, deshalb hat der 2. Februar als Lichtmess im lokalen Kirchenjahr eine besondere Bedeutung. Schon der Name verweist auf die biblische Szene im Tempel und erklärt, warum gerade dieses Gotteshaus in Aschau bei kunsthistorischen Führungen, religiösen Feiern und regionalen Veranstaltungen so oft im Mittelpunkt steht. So wird aus einem liturgischen Festtag ein kultureller Ankerpunkt für das ganze Tal. In Verbindung mit dem Heiligen Grab und den Passionsangeboten entsteht ein Jahreskreis, der über den bloßen Sonntagsgottesdienst hinausreicht und die besondere geistliche Prägung des Ortes sichtbar macht. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/pfarrkirche-darstellung-des-herrn-c2cc44039b))

Anfahrt, Parken und Kapellenwege rund um den Kirchplatz

Für die Anfahrt ist die Lage am Kirchplatz 2 entscheidend: Die Kirche thront am Kirchberg und dominiert mit ihren beiden barocken Zwiebeltürmen den Ort. Für Tagesgäste empfiehlt die offizielle Wegbeschreibung den Friedhofsparkplatz an der Rosenheimer Straße, weil im unmittelbaren Kirchbergbereich nur wenige Parkplätze vorhanden sind. Wer das Pfarramt, die Kirche oder eine Führung ansteuern will, sollte deshalb nicht erst direkt am Kirchplatz nach freien Stellplätzen suchen, sondern die genannte Ausweichmöglichkeit einplanen. Genau dieser Hinweis ist für Besucher besonders wertvoll, weil er den Zugang zum Ort erleichtert und unnötige Umwege vermeidet. So lässt sich der kirchliche Mittelpunkt des Dorfes entspannt und ohne Parkplatzstress erreichen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/kapellenweg/cont/66770?utm_source=openai))

Rund um die Kirche lassen sich die Ortsgeschichte und die Landschaft besonders gut zu Fuß entdecken. Von der Pfarrkirche aus führen der Aschauer Kapellenweg mit seinen Rundwegen in Richtung Süden und Norden sowie der Sinnstifterweg, der als gemeinsames Projekt von Kirche und Tourismus auf dem Weg nach Sachrang verläuft. Die Touren öffnen Blicke auf das Aschauer Tal, Schloss Hohenaschau und die Gipfel der Kampenwand. Genau diese Verbindung von spirituellem Ort, Dorfzentrum und Alpenblick macht die Lage so attraktiv für Besucher, die neben dem Pfarramt auch den Charakter des Orts erfahren wollen. Wer möchte, kann den Kirchenbesuch also mit einem Spaziergang verbinden und erlebt dabei, wie stark der Ort durch seine Lage zwischen Tal, Bergen und sakralen Stationen geprägt ist. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/pfarrkirche-darstellung-des-herrn-c2cc44039b?utm_source=openai))

Geografisch liegt Aschau im Chiemgau ungefähr in der Mitte zwischen München und Salzburg, rund fünf Kilometer südwestlich des Chiemsees und direkt am Fuß der Kampenwand. Für Gäste, die das Pfarramt oder die Pfarrkirche mit einem Ausflug verbinden, ist das ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Kirche ist leicht als Ziel im Ortskern zu verorten und zugleich Teil eines landschaftlich prägenden Gesamtbildes aus Bergen, Tal und historischer Bebauung. Das macht den Ort nicht nur für den schnellen Besuch interessant, sondern auch für längere Aufenthalte, bei denen Kirche, Dorf und Landschaft bewusst zusammen wahrgenommen werden. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/cont/66715))

Pfarrverband Oberes Priental und lebendige Seelsorge

Organisatorisch gehört die Pfarrei Darstellung des Herrn seit dem 1. September 2002 zum Pfarrverband Oberes Priental zusammen mit Frasdorf und Sachrang. Innerhalb des Erzbistums München-Freising ist sie dem Dekanat Chiemsee in der Region Süd zugeordnet. Die Pfarrgemeinde beschreibt ihr Gebiet als weit gefasstes Seelsorgefeld von Höhenberg im Norden bis Grattenbach im Süden sowie von Hochries und Kampenwand im Westen und Osten. Diese Größenordnung erklärt, warum das Pfarramt nicht nur Büro, sondern Koordinationsstelle für eine sehr unterschiedliche, räumlich weit verteilte Gemeinde ist. Die historische Entwicklung von der früheren Filiale von Prien hin zu einer eigenständigen Pfarrei seit 1680 unterstreicht zusätzlich, wie lange hier bereits kirchliches Leben organisiert und gepflegt wird. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/cont/66715))

Zur gelebten Gemeinde gehören zahlreiche Gruppen und Dienste: Ehrenamtliche übernehmen Wort-Gottes-Feiern, Lektorendienst, Kommunionausteilung, Musik, Kantorendienst und Ministrantendienst; außerdem gibt es Kolpingsfamilie, Katholischen Frauenbund, Pfadfinderstamm und Pfarrheim. Hinzu kommen kirchlich getragener Kindergarten, soziale Arbeit im Umfeld und musikalisches Leben mit Kirchenchor und weiteren Ensembles. So zeigt sich die Pfarrei nicht nur an festlichen Tagen, sondern auch im regelmäßigen Miteinander von Familien, Senioren, Jugendlichen und Engagierten, die das Leben rund um die Pfarrkirche tragen. Die Vielfalt der Gruppen ist ein gutes Zeichen dafür, dass das Pfarramt nicht isoliert funktioniert, sondern in ein stabiles Netzwerk aus Ehrenamt, Liturgie und Gemeindekultur eingebettet ist. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/cont/66715))

Das Pfarrbüro und die kirchlichen Informationen werden durch den kostenlosen Pfarrbrief Oberes Priental ergänzt, der in einer Auflage von 3250 Exemplaren an alle Haushalte geht. Damit hat Aschau eine gut sichtbare Kommunikationsstruktur für Gottesdienste, Termine und Gemeindeleben. Wer nach aktuellen Hinweisen sucht, findet deshalb nicht nur eine Adresse, sondern ein funktionierendes Informationsnetz aus Pfarrbüro, Wochenblatt, Gottesdienstordnung und persönlicher Präsenz vor Ort. Genau diese Kombination aus Verlässlichkeit und Nähe ist typisch für eine Gemeinde, die sich historisch entwickelt hat und trotzdem im Alltag offen und ansprechbar bleibt. Das macht die Kath. Pfarramt Darstellung des Herrn zu einem Ort, an dem kirchliche Tradition und praktische Erreichbarkeit sehr klar zusammenkommen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau))

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Das Kath. Pfarramt Darstellung des Herrn in Aschau im Chiemgau ist mehr als eine Verwaltungsadresse: Es ist der organisatorische Mittelpunkt einer gewachsenen katholischen Gemeinde am Kirchplatz 2, direkt am Fuß der Kampenwand und innerhalb des Pfarrverbands Oberes Priental. Die Pfarrei gehört zum Dekanat Chiemsee in der Region Süd des Erzbistums München-Freising, zählt laut diözesaner Darstellung 2575 Mitglieder (Stand 2021) und betreut ein weit verzweigtes Gebiet mit Ortsteilen, Weilern und Einöden rund um Aschau. Gerade diese Verbindung aus Seelsorge, Ortsgeschichte und prägender Kirchenarchitektur macht die Adresse für Einheimische, Gäste und Pilger gleichermaßen interessant. Wer nach kath pfarramt darstellung des herrn aschau im chiemgau sucht, findet hier also nicht nur einen Bürostandort, sondern einen lebendigen Mittelpunkt mit klaren Öffnungszeiten, einer markanten Kirche und einem starken Bezug zur Geschichte des Ortes. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/cont/66715))

Pfarrbüro, Öffnungszeiten und Kontakt in Aschau im Chiemgau

Das Pfarrbüro Aschau ist am Kirchplatz 2, 83229 Aschau im Chiemgau, erreichbar; die Telefonnummer 08052/4428 und die Mailadresse Darstellung-des-Herrn.Aschau@ebmuc.de werden auf der offiziellen Pfarrseite genannt. Die regulären Öffnungszeiten liegen montags, dienstags, mittwochs und freitags von 8 bis 10 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr. In den bayerischen Schulferien reduziert sich die Erreichbarkeit auf Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 10 Uhr. Für Menschen, die gezielt nach Pfarramt, Bürozeiten oder Kontakt suchen, sind das die wichtigsten Basisdaten auf einen Blick. Die klare Struktur hilft nicht nur bei klassischen Anliegen wie Auskünften zu Gottesdiensten, sondern auch dann, wenn man sich im Ort nur kurz orientieren möchte und eine verlässliche kirchliche Anlaufstelle sucht. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau))

Praktisch ist außerdem, dass die Pfarrgemeinde am Kirchplatz 2 einen gut sichtbaren Kommunikationspunkt für das Gemeindeleben pflegt. In der Pfarrkirche liegen der Kirchenführer und die jeweilige Wocheninformation bereit, und der Pfarrbrief Oberes Priental wird kostenlos an alle Haushalte verteilt; in der offiziellen Darstellung ist sogar von einer Auflage von 3250 Exemplaren die Rede. So werden Termine, Gottesdienste und Hinweise nicht nur digital, sondern auch ganz klassisch vor Ort sichtbar. Die Pfarrei zeigt sich damit als verlässliche Struktur, die Alltagsfragen, liturgische Abläufe und Informationen zum Gemeindeleben zusammenführt. Wer also nach kath pfarramt darstellung des herrn sucht, findet keine anonyme Adresse, sondern eine lebendige Gemeinde mit festen Zeiten, persönlicher Erreichbarkeit und klarer Orientierung für Besucher. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau))

Geschichte der Pfarrkirche Darstellung des Herrn

Die Pfarrkirche Darstellung des Herrn prägt Aschau im Chiemgau seit Jahrhunderten und gehört zu den markantesten Bauwerken des Prientals. Ihre erste Erwähnung liegt gegen Ende des 12. Jahrhunderts; später wurde das Kirchlein in der Spätgotik erweitert und umgestaltet, bis sich daraus die heute so charakteristische doppeltürmige Kirche entwickelte. Die Ortslage oberhalb der Prien und am Rand des Aschauer Kirchbergs verstärkt den Eindruck eines weithin sichtbaren Wahrzeichens, das sowohl religiöses Zentrum als auch identitätsstiftendes Monument des Ortes ist. Die Entwicklung von der frühen Erwähnung über die spätgotische Ausbauphase bis hin zur späteren barocken Prägung zeigt, wie eng in Aschau Baugeschichte und Gemeindegeschichte miteinander verwoben sind. Gerade diese Schichtung macht die Kirche nicht nur für Gläubige, sondern auch für kulturhistorisch interessierte Besucher spannend. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/pfarrkirche-darstellung-des-herrn-c2cc44039b))

Besonders eindrucksvoll ist die Kunstgeschichte des Innenraums. Der reiche barocke Stuck stammt aus dem Jahr 1702, die Freskierung aus 1753; das Deckengemälde wurde 1753/54 von Balthasar Mang geschaffen. Das Altarbild geht auf den alten Barockaltar von 1673 zurück und zeigt die Darstellung des Herrn im Tempel. Später ließ Freiherr Theodor von Cramer-Klett den Hochaltar umgestalten. Auch die Kanzel gilt als seltenes barockes Relikt. Damit verbindet die Kirche spätgotische Substanz mit barocker Pracht und einem stark historischen Raumeindruck, der Kunstfreunde ebenso anspricht wie Besucher auf der Suche nach einer stillen, aber sehr ausdrucksvollen Atmosphäre. Die Kirche ist damit ein Ort, an dem sich Frömmigkeit, Handwerk, Kunstsinn und Ortsbewusstsein in bemerkenswerter Weise überlagern. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/pfarrkirche-darstellung-des-herrn-c2cc44039b))

Heiliges Grab, Lichtmess und besondere Gottesdienste

Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist das Aschauer Heilige Grab, eines der seltenen barocken Kulissenheiliggräber, die sich in Bayern erhalten haben. Ein erster Hinweis ist für 1618 belegt; 1797/99 entstand für die Pfarrkirche eine neue Fassung durch den Kistler Sebastian Furtner aus Hohenaschau und den Maler Sebastian Rechenauer d. Ä. aus Unterflintsbach, wahrscheinlich unter Verwendung älterer Teile. Die Tradition knüpft an barocke Passions- und Mysterienspiele an und macht sichtbar, wie sehr Liturgie, Bildsprache und theatralische Inszenierung in Aschau zusammengehören. Wer sich für religiöse Volkskultur interessiert, trifft hier auf ein seltenes Beispiel dafür, wie sich Glaube nicht nur im Gebet, sondern auch in eindrucksvollen Raum- und Bildlösungen ausdrücken kann. ([aschau.de](https://www.aschau.de/action/download?id=%7B937890a7-a425-153d-0c8a-a5afcf6de88d%7D))

Nachdem das Heilige Grab bis in die Mitte der 1950er Jahre jährlich in der Karwoche aufgestellt worden war, verschwand es für mehr als sechs Jahrzehnte auf dem Kirchendachboden. Erst 2019 wurde es nach sorgfältiger Renovierung wieder aufgebaut; danach folgten erneute Aufstellungen 2022 und 2025, die nächste ist für 2028 vorgesehen. Das Programm rund um das Heilige Grab verbindet Führungen, Abendmusik, Passionssingen und Gottesdienste. Die 2025 angekündigten Veranstaltungen zeigen, wie stark das Thema im Ort verankert ist: vom feierlichen Beginn über Führungen bis hin zu musikalischen Andachten und ökumenischen Gottesdiensten. Wer Aschau zur Osterzeit besucht, erlebt also nicht nur ein Denkmal, sondern eine lebendige Glaubens- und Erinnerungskultur, die bis heute Menschen aus der Region anzieht. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/aschauer-heiliges-grab))

Das Patrozinium der Kirche ist die Darstellung des Herrn, deshalb hat der 2. Februar als Lichtmess im lokalen Kirchenjahr eine besondere Bedeutung. Schon der Name verweist auf die biblische Szene im Tempel und erklärt, warum gerade dieses Gotteshaus in Aschau bei kunsthistorischen Führungen, religiösen Feiern und regionalen Veranstaltungen so oft im Mittelpunkt steht. So wird aus einem liturgischen Festtag ein kultureller Ankerpunkt für das ganze Tal. In Verbindung mit dem Heiligen Grab und den Passionsangeboten entsteht ein Jahreskreis, der über den bloßen Sonntagsgottesdienst hinausreicht und die besondere geistliche Prägung des Ortes sichtbar macht. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/pfarrkirche-darstellung-des-herrn-c2cc44039b))

Anfahrt, Parken und Kapellenwege rund um den Kirchplatz

Für die Anfahrt ist die Lage am Kirchplatz 2 entscheidend: Die Kirche thront am Kirchberg und dominiert mit ihren beiden barocken Zwiebeltürmen den Ort. Für Tagesgäste empfiehlt die offizielle Wegbeschreibung den Friedhofsparkplatz an der Rosenheimer Straße, weil im unmittelbaren Kirchbergbereich nur wenige Parkplätze vorhanden sind. Wer das Pfarramt, die Kirche oder eine Führung ansteuern will, sollte deshalb nicht erst direkt am Kirchplatz nach freien Stellplätzen suchen, sondern die genannte Ausweichmöglichkeit einplanen. Genau dieser Hinweis ist für Besucher besonders wertvoll, weil er den Zugang zum Ort erleichtert und unnötige Umwege vermeidet. So lässt sich der kirchliche Mittelpunkt des Dorfes entspannt und ohne Parkplatzstress erreichen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/kapellenweg/cont/66770?utm_source=openai))

Rund um die Kirche lassen sich die Ortsgeschichte und die Landschaft besonders gut zu Fuß entdecken. Von der Pfarrkirche aus führen der Aschauer Kapellenweg mit seinen Rundwegen in Richtung Süden und Norden sowie der Sinnstifterweg, der als gemeinsames Projekt von Kirche und Tourismus auf dem Weg nach Sachrang verläuft. Die Touren öffnen Blicke auf das Aschauer Tal, Schloss Hohenaschau und die Gipfel der Kampenwand. Genau diese Verbindung von spirituellem Ort, Dorfzentrum und Alpenblick macht die Lage so attraktiv für Besucher, die neben dem Pfarramt auch den Charakter des Orts erfahren wollen. Wer möchte, kann den Kirchenbesuch also mit einem Spaziergang verbinden und erlebt dabei, wie stark der Ort durch seine Lage zwischen Tal, Bergen und sakralen Stationen geprägt ist. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/pfarrkirche-darstellung-des-herrn-c2cc44039b?utm_source=openai))

Geografisch liegt Aschau im Chiemgau ungefähr in der Mitte zwischen München und Salzburg, rund fünf Kilometer südwestlich des Chiemsees und direkt am Fuß der Kampenwand. Für Gäste, die das Pfarramt oder die Pfarrkirche mit einem Ausflug verbinden, ist das ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Kirche ist leicht als Ziel im Ortskern zu verorten und zugleich Teil eines landschaftlich prägenden Gesamtbildes aus Bergen, Tal und historischer Bebauung. Das macht den Ort nicht nur für den schnellen Besuch interessant, sondern auch für längere Aufenthalte, bei denen Kirche, Dorf und Landschaft bewusst zusammen wahrgenommen werden. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/cont/66715))

Pfarrverband Oberes Priental und lebendige Seelsorge

Organisatorisch gehört die Pfarrei Darstellung des Herrn seit dem 1. September 2002 zum Pfarrverband Oberes Priental zusammen mit Frasdorf und Sachrang. Innerhalb des Erzbistums München-Freising ist sie dem Dekanat Chiemsee in der Region Süd zugeordnet. Die Pfarrgemeinde beschreibt ihr Gebiet als weit gefasstes Seelsorgefeld von Höhenberg im Norden bis Grattenbach im Süden sowie von Hochries und Kampenwand im Westen und Osten. Diese Größenordnung erklärt, warum das Pfarramt nicht nur Büro, sondern Koordinationsstelle für eine sehr unterschiedliche, räumlich weit verteilte Gemeinde ist. Die historische Entwicklung von der früheren Filiale von Prien hin zu einer eigenständigen Pfarrei seit 1680 unterstreicht zusätzlich, wie lange hier bereits kirchliches Leben organisiert und gepflegt wird. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/cont/66715))

Zur gelebten Gemeinde gehören zahlreiche Gruppen und Dienste: Ehrenamtliche übernehmen Wort-Gottes-Feiern, Lektorendienst, Kommunionausteilung, Musik, Kantorendienst und Ministrantendienst; außerdem gibt es Kolpingsfamilie, Katholischen Frauenbund, Pfadfinderstamm und Pfarrheim. Hinzu kommen kirchlich getragener Kindergarten, soziale Arbeit im Umfeld und musikalisches Leben mit Kirchenchor und weiteren Ensembles. So zeigt sich die Pfarrei nicht nur an festlichen Tagen, sondern auch im regelmäßigen Miteinander von Familien, Senioren, Jugendlichen und Engagierten, die das Leben rund um die Pfarrkirche tragen. Die Vielfalt der Gruppen ist ein gutes Zeichen dafür, dass das Pfarramt nicht isoliert funktioniert, sondern in ein stabiles Netzwerk aus Ehrenamt, Liturgie und Gemeindekultur eingebettet ist. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/cont/66715))

Das Pfarrbüro und die kirchlichen Informationen werden durch den kostenlosen Pfarrbrief Oberes Priental ergänzt, der in einer Auflage von 3250 Exemplaren an alle Haushalte geht. Damit hat Aschau eine gut sichtbare Kommunikationsstruktur für Gottesdienste, Termine und Gemeindeleben. Wer nach aktuellen Hinweisen sucht, findet deshalb nicht nur eine Adresse, sondern ein funktionierendes Informationsnetz aus Pfarrbüro, Wochenblatt, Gottesdienstordnung und persönlicher Präsenz vor Ort. Genau diese Kombination aus Verlässlichkeit und Nähe ist typisch für eine Gemeinde, die sich historisch entwickelt hat und trotzdem im Alltag offen und ansprechbar bleibt. Das macht die Kath. Pfarramt Darstellung des Herrn zu einem Ort, an dem kirchliche Tradition und praktische Erreichbarkeit sehr klar zusammenkommen. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau))

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