
Aschau im Chiemgau
83229, Aschau im Chiemgau, Deutschland
Die Gedenkkapelle | Veranstaltungen & Tickets
Die Gedenkkapelle in Aschau im Chiemgau, meist als Steinlingkapelle auf der Kampenwand beschrieben, verbindet stille Erinnerung und eindrucksvolle Berglandschaft auf eine Weise, die im Chiemgau sofort im Gedächtnis bleibt. Sie liegt nahe der Steinlingalm zwischen Gipfel und Vorberg der Kampenwand, auf etwa 1.455 Metern Höhe, und ist damit kein städtischer Veranstaltungsort, sondern ein alpiner Erinnerungsort mit weitem Blick über die Region. Wer nach Veranstaltungen, Tickets oder praktischen Hinweisen sucht, landet hier vor allem bei der alljährlichen Bergmesse, bei der geschichtlichen Bedeutung als Gedenkkapelle und bei der Frage, wie man den Ort am besten erreicht. Genau das macht die Kapelle so besonders: Sie ist klein, überschaubar und dennoch Teil einer großen Landschaft aus Wanderwegen, Seilbahn, Panoramablicken, Gipfelkreuz und regionaler Erinnerungskultur. Ihre Bedeutung reicht weit über die Kapelle selbst hinaus, weil sie in Verbindung mit dem Chiemgau-Kreuz und den Kriegs- und Friedensgedanken auf der Kampenwand gelesen werden kann. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Veranstaltungen und Bergmesse an der Gedenkkapelle
Die wichtigste Veranstaltung an der Gedenkkapelle ist der jährliche Gedenkgottesdienst am letzten Sonntag im August. Auf der offiziellen Kampenwand-Seite wird er um 10:30 Uhr genannt, und die Chiemsee-Alpenland-Tourismusseite beschreibt ihn als feierliche Bergmesse unter freiem Himmel an der Kapelle neben der Steinlingalm. Das ist kein gewöhnlicher Termin im Veranstaltungskalender, sondern eine bewusst gestaltete Gedenkfeier, die an die Gefallenen der Weltkriege und an die Vermissten des Chiemgaus erinnert. Gerade die Kombination aus alpiner Höhe, stiller Kapelle und großem Erinnerungscharakter verleiht der Messe eine Atmosphäre, die Besucher oft als besonders eindringlich erleben. Mehr als 400 Mitwirkende mit Fahnenabordnungen, Gebirgsschützen und Musikern machen die Feier zu einem Ereignis, das religiöse Tradition, regionale Identität und gemeinsames Erinnern verbindet. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Für die Suchintention Veranstaltungsort ist wichtig, dass die Kapelle nicht für ein dauerhaftes Bühnenprogramm oder für regelmäßige Shows steht, sondern für einen klaren, wiederkehrenden Fixpunkt im Jahreslauf. Die Bergmesse ist der zentrale öffentliche Anlass, und genau darum wird die Steinlingkapelle auf vielen Seiten eher als Gedenk- und Kulturort denn als klassische Eventlocation beschrieben. Gleichzeitig liegt sie in einem Gebiet, in dem Wanderer, Bergsportler, Pilger und Ausflügler unterwegs sind, sodass sich an einem Besuch viele unterschiedliche Erfahrungen bündeln: Andacht, Aussicht, Natur und ein Stück regionale Erinnerungskultur. Wer den Termin im August erlebt, versteht schnell, warum die Kapelle in der Region einen so festen Platz hat. Sie ist ein Ort, an dem Geschichte nicht abstrakt bleibt, sondern in einer konkreten Landschaft sichtbar und spürbar wird. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Tickets, Eintritt und Buchung
Bei der Gedenkkapelle selbst geht es nach den offiziellen Informationsseiten nicht um klassische Eintrittskarten, sondern um den Zugang zum Ort und gegebenenfalls um die Bergfahrt auf die Kampenwand. Auf den beschriebenen Seiten werden keine separaten Tickets für die Kapelle ausgewiesen; relevant sind vielmehr die Tickets der Kampenwandseilbahn, falls Sie die Anreise mit der Gondel wählen. Die Kampenwandbahn gibt an, dass eine Fahrt von Aschau zur Bergstation rund 14 bis 15 Minuten dauert und dass Talfahrttickets am Automaten an der Bergstation nur bargeldlos mit Karte bezahlt werden können, während Barzahlung an der Talstation oder im Online-Shop möglich ist. Das ist für Besucher praktisch wichtig, wenn sie ihre Anreise planen und den Ablauf des Ausflugs nicht spontan vor Ort regeln möchten. ([aschau.de](https://www.aschau.de/kampenwand))
Die Ticketfrage ist deshalb vor allem eine Transportfrage. Wer zur Steinlingkapelle möchte, muss weder mit einer Eintrittsschranke noch mit einer Platzbuchung für die Kapelle rechnen, sondern mit der Frage, ob der Aufstieg zu Fuß oder mit der Seilbahn erfolgt. Das ist eine klare und für viele angenehm einfache Struktur: Der Ort selbst bleibt offen als Gedenk- und Andachtsort, während die Logistik über die Seilbahn organisiert wird. Für Gäste mit Auto ist außerdem wichtig, dass der Parkplatz an der Talstation kostenpflichtig ist und dass Fahrzeuge dort nicht über Nacht abgestellt werden dürfen, außer bei Übernachtungen in einer der Almen. Für die Planung eines Tagesausflugs heißt das: erst Anreise, dann Seilbahn oder Wanderweg, anschließend Kapelle, Steinlingalm und Aussicht. Gerade diese Klarheit macht die Location für Ausflügler so unkompliziert. ([kampenwand.de](https://www.kampenwand.de/service/faq/faq-kampenwandbahn?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und der Weg zur Steinlingkapelle
Die Anfahrt zur Gedenkkapelle beginnt praktisch immer an der Talstation der Kampenwandseilbahn in Aschau im Chiemgau. Die offizielle Adresse lautet An der Bergbahn 8, 83229 Aschau i.Chiemgau, und dort befindet sich auch der kostenpflichtige Parkplatz für Pkw, Busse und Camper. Für Autofahrer ist wichtig, dass es keinen Fahrweg bis zur Steinlingalm oder zur Kapelle gibt; der Berg ist also nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Wer mit der Seilbahn fährt, erreicht die Bergstation in etwa 14 bis 15 Minuten. Wer zu Fuß unterwegs sein möchte, findet am Berg ein gut ausgebautes Wegenetz mit Panoramawegen und Touren, die je nach Route unterschiedlich anspruchsvoll sind. Das macht die Kapelle sowohl für sportliche Wanderer als auch für entspannte Tagesgäste zugänglich. ([kampenwand.de](https://www.kampenwand.de/service/faq/faq-kampenwandbahn?utm_source=openai))
Von der Bergstation führt der Panoramaweg laut Chiemsee-Alpenland-Tourismus in etwa einer halben Stunde zur Steinlingalm; die Route gilt als leicht und verläuft weitgehend eben an der Nordflanke des Kampenwandmassivs. Dieser Weg ist nicht nur praktisch, sondern auch inhaltlich passend, weil er den Besucher langsam in die besondere Stimmung des Ortes hineinführt. Schon auf dem Weg öffnen sich Weitblicke auf den Chiemsee und das Voralpenland, und die Steinlingalm bildet einen natürlichen Zwischenstopp mit Einkehrmöglichkeit. Für die öffentliche Anreise wird auf die Chiemgau Bahn bis Aschau verwiesen, von dort weiter mit dem Bus oder zu Fuß nach Hohenaschau und anschließend mit der Kampenwandseilbahn hinauf. Wer also nicht mit dem Auto kommt, kann die Gedenkkapelle trotzdem gut in einen Tagesausflug einbauen. Gerade die Kombination aus Bahn, Seilbahn und Spazierweg zeigt, dass der Ort touristisch gut angebunden ist, ohne seine ruhige Wirkung zu verlieren. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/panoramaweg-a45dfe7a10?utm_source=openai))
Geschichte, Bedeutung und Maria Königin des Friedens
Die Steinlingkapelle wurde 1976 geweiht und trägt den Namen Maria, Königin des Friedens. Laut offizieller Beschreibung entstand sie zu Ehren von Josef Hell, dem Erbauer des Chiemgau-Kreuzes, und im Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege. Schon diese Widmung zeigt, dass es sich nicht nur um eine kleine Bergkapelle handelt, sondern um einen bewusst gesetzten Erinnerungsort. Die Kombination aus Friedenspatrozinium und Kriegsgedenken ist in der alpinen Landschaft besonders eindrucksvoll, weil sie den Blick von der Schönheit der Berge auf die Verletzlichkeit menschlicher Geschichte lenkt. Dass der Ort hoch über dem Tal liegt, verstärkt diese Wirkung, ohne sie zu dramatisieren. Die Kapelle steht still und schlicht in der Landschaft und lädt gerade dadurch zur Andacht und zum Nachdenken ein. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Die historische Einordnung wird durch das Chiemgau-Kreuz auf der Kampenwand ergänzt. Die offizielle Tourismusseite erklärt, dass dort seit 1923 ein Holzkreuz stand, das in den letzten Kriegsjahren von einem Blitz zerstört wurde. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft entschlossen sich Franz Schaffner und Josef Hell, ein neues Eisenkreuz zu errichten; das Chiemgau-Kreuz wurde 1950 aufgerichtet und 1951 kirchlich gesegnet. Mit seiner Höhe von zwölf Metern und dem Gewicht von 54 Zentnern ist es das größte eiserne Bergkreuz der Bayerischen Alpen, und zahlreiche Gedenktafeln erinnern an Gefallene und Vermisste der Region. In diesem Zusammenhang ist die Steinlingkapelle nicht isoliert zu sehen, sondern als Teil eines größeren Ortes des Gedenkens, der sich aus Kreuz, Kapelle und jährlicher Feier zusammensetzt. Genau deshalb ist die Kapelle für Besucher nicht nur ein Fotomotiv, sondern ein Ort mit echter historischer Tiefenschärfe. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten-ausflugsziele/kampenwand))
Trauung, Aussicht und Erlebnisse rund um die Kampenwand
Die Gedenkkapelle ist nicht nur Erinnerungsort, sondern auch ein sehr besonderer Ort für persönliche Anlässe. Auf der offiziellen Kampenwand-Seite wird ausdrücklich erwähnt, dass in der Steinling Kapelle eine kirchliche Trauung möglich ist. Das macht sie für Paare interessant, die sich eine sehr naturnahe, stille und zugleich symbolisch starke Hochzeitskulisse wünschen. Die Lage ist dabei ein wesentlicher Teil des Erlebnisses: Die Kapelle liegt hoch über Aschau, eingebettet in die Bergwelt der Kampenwand, und verbindet damit einen intimen Rahmen mit einer außergewöhnlichen Aussicht. Die Kampenwand selbst ist ein beliebter Aussichtsberg mit 1.664 Metern Höhe, den man mit der Seilbahn bequem von Aschau aus erreicht. Bei gutem Wetter reicht der Blick laut offizieller Seite bis zum Watzmann, zum Großglockner und Großvenediger, und an besonders klaren Tagen sogar bis nach München. Diese Kombination aus Feierlichkeit und Panorama ist ein starkes Argument für alle, die einen Ort mit Charakter suchen. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Auch jenseits von Hochzeiten bietet die Umgebung viele Gründe für einen längeren Aufenthalt. Die Kampenwand ist beliebt bei Wanderern, Mountainbikern, Gleitschirmfliegern und Kletterern, und von der Bergbahn aus sind zahlreiche Einstiege in kurzer Zeit erreichbar. Die Steinlingalm selbst liegt direkt unterhalb des Felsengipfels, ist bewirtschaftet und wird auf offiziellen Seiten als beliebter Anlaufpunkt für Wanderer, Spaziergänger und Bergsportler beschrieben. Der Weg von der Bergstation dorthin dauert etwa 30 Minuten, sodass sich die Kapelle sehr gut mit einer Einkehr, einem Panoramablick oder einer kleinen Wanderung verbinden lässt. Wer einen leichten, aussichtsreichen und gut planbaren Tagesausflug sucht, bekommt hier alles an einem Ort: Bahn, Weg, Einkehr und einen Stopp mit emotionaler Tiefe. Genau diese Mischung macht den Besuch so angenehm, weil man nicht zwischen Naturerlebnis und Kultur entscheiden muss, sondern beides miteinander verbinden kann. ([aschau.de](https://www.aschau.de/kampenwand))
Kapellenweg Aschau und die Einordnung in die Region
Wer die Gedenkkapelle im weiteren Kontext verstehen möchte, sollte Aschau als Kapellenort betrachten. Der Aschauer Kapellenweg existiert seit 2003 und besteht aus zwei Rundwegen, die beide am Kirchberg beginnen. Jeder Rundweg ist etwa 12 Kilometer lang und in ungefähr drei Stunden Gehzeit zu bewältigen; für den ganzen Weg sollte man einen Tag einplanen, für einen Rundweg einen halben Tag. Die Wegstrecke führt an insgesamt zwölf teils sehr schön gestalteten Kapellen vorbei und zeigt damit, wie stark das Thema religiöse Kleindenkmäler, Landschaft und lokale Geschichte in Aschau verankert ist. Außerdem ist die Strecke laut Erzbistum mit Ausnahme einzelner steiler Abschnitte auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Der kostenlose Kapellenwegweiser ist in den Tourist Infos und in den Kirchen erhältlich. Das macht deutlich, dass die Region nicht nur einzelne Sehenswürdigkeiten anbietet, sondern ein ganzes Netz an spirituellen und kulturellen Stationen. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/kapellenweg))
Für Besucher, die nach Veranstaltungen, Tickets oder einer sinnvollen Tagesstruktur suchen, ist diese Einbettung sehr hilfreich. Die Gedenkkapelle wird so nicht bloß als isolierte Bergkapelle wahrgenommen, sondern als Teil einer größeren Erzählung über Erinnerung, Andacht und Landschaftserleben im Priental. Das erklärt auch, warum Suchanfragen oft mehrere Motive gleichzeitig enthalten: Wer nach Veranstaltungen sucht, meint meist die Bergmesse oder einen besonderen Termin; wer nach Tickets sucht, denkt an die Seilbahn oder den Ausflug; und wer nach der Kapelle selbst fragt, sucht einen Ort mit Bedeutung und Aussicht. Genau diese Mehrfachfunktion macht die Steinlingkapelle so interessant für SEO und für reale Besucher. Sie ist klein genug für Stille und groß genug für ein starkes Erlebnis, traditionsreich genug für Gedenken und offen genug für Ausflüge, Wanderungen und persönliche Anlässe. Wer Aschau besucht, erlebt an diesem Ort die Verbindung von Berg, Geschichte und Gegenwart in konzentrierter Form. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/kapellenweg))
Quellen:
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Steinlingkapelle auf der Kampenwand
- Aschau im Chiemgau - Kampenwand
- Kampenwandseilbahn - FAQ Kampenwandbahn
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Panoramaweg
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Steinling Alm
- Erzbistum München und Freising - Aschauer Kapellenweg und Sinnstifterweg
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Kampenwand
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Die Gedenkkapelle | Veranstaltungen & Tickets
Die Gedenkkapelle in Aschau im Chiemgau, meist als Steinlingkapelle auf der Kampenwand beschrieben, verbindet stille Erinnerung und eindrucksvolle Berglandschaft auf eine Weise, die im Chiemgau sofort im Gedächtnis bleibt. Sie liegt nahe der Steinlingalm zwischen Gipfel und Vorberg der Kampenwand, auf etwa 1.455 Metern Höhe, und ist damit kein städtischer Veranstaltungsort, sondern ein alpiner Erinnerungsort mit weitem Blick über die Region. Wer nach Veranstaltungen, Tickets oder praktischen Hinweisen sucht, landet hier vor allem bei der alljährlichen Bergmesse, bei der geschichtlichen Bedeutung als Gedenkkapelle und bei der Frage, wie man den Ort am besten erreicht. Genau das macht die Kapelle so besonders: Sie ist klein, überschaubar und dennoch Teil einer großen Landschaft aus Wanderwegen, Seilbahn, Panoramablicken, Gipfelkreuz und regionaler Erinnerungskultur. Ihre Bedeutung reicht weit über die Kapelle selbst hinaus, weil sie in Verbindung mit dem Chiemgau-Kreuz und den Kriegs- und Friedensgedanken auf der Kampenwand gelesen werden kann. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Veranstaltungen und Bergmesse an der Gedenkkapelle
Die wichtigste Veranstaltung an der Gedenkkapelle ist der jährliche Gedenkgottesdienst am letzten Sonntag im August. Auf der offiziellen Kampenwand-Seite wird er um 10:30 Uhr genannt, und die Chiemsee-Alpenland-Tourismusseite beschreibt ihn als feierliche Bergmesse unter freiem Himmel an der Kapelle neben der Steinlingalm. Das ist kein gewöhnlicher Termin im Veranstaltungskalender, sondern eine bewusst gestaltete Gedenkfeier, die an die Gefallenen der Weltkriege und an die Vermissten des Chiemgaus erinnert. Gerade die Kombination aus alpiner Höhe, stiller Kapelle und großem Erinnerungscharakter verleiht der Messe eine Atmosphäre, die Besucher oft als besonders eindringlich erleben. Mehr als 400 Mitwirkende mit Fahnenabordnungen, Gebirgsschützen und Musikern machen die Feier zu einem Ereignis, das religiöse Tradition, regionale Identität und gemeinsames Erinnern verbindet. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Für die Suchintention Veranstaltungsort ist wichtig, dass die Kapelle nicht für ein dauerhaftes Bühnenprogramm oder für regelmäßige Shows steht, sondern für einen klaren, wiederkehrenden Fixpunkt im Jahreslauf. Die Bergmesse ist der zentrale öffentliche Anlass, und genau darum wird die Steinlingkapelle auf vielen Seiten eher als Gedenk- und Kulturort denn als klassische Eventlocation beschrieben. Gleichzeitig liegt sie in einem Gebiet, in dem Wanderer, Bergsportler, Pilger und Ausflügler unterwegs sind, sodass sich an einem Besuch viele unterschiedliche Erfahrungen bündeln: Andacht, Aussicht, Natur und ein Stück regionale Erinnerungskultur. Wer den Termin im August erlebt, versteht schnell, warum die Kapelle in der Region einen so festen Platz hat. Sie ist ein Ort, an dem Geschichte nicht abstrakt bleibt, sondern in einer konkreten Landschaft sichtbar und spürbar wird. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Tickets, Eintritt und Buchung
Bei der Gedenkkapelle selbst geht es nach den offiziellen Informationsseiten nicht um klassische Eintrittskarten, sondern um den Zugang zum Ort und gegebenenfalls um die Bergfahrt auf die Kampenwand. Auf den beschriebenen Seiten werden keine separaten Tickets für die Kapelle ausgewiesen; relevant sind vielmehr die Tickets der Kampenwandseilbahn, falls Sie die Anreise mit der Gondel wählen. Die Kampenwandbahn gibt an, dass eine Fahrt von Aschau zur Bergstation rund 14 bis 15 Minuten dauert und dass Talfahrttickets am Automaten an der Bergstation nur bargeldlos mit Karte bezahlt werden können, während Barzahlung an der Talstation oder im Online-Shop möglich ist. Das ist für Besucher praktisch wichtig, wenn sie ihre Anreise planen und den Ablauf des Ausflugs nicht spontan vor Ort regeln möchten. ([aschau.de](https://www.aschau.de/kampenwand))
Die Ticketfrage ist deshalb vor allem eine Transportfrage. Wer zur Steinlingkapelle möchte, muss weder mit einer Eintrittsschranke noch mit einer Platzbuchung für die Kapelle rechnen, sondern mit der Frage, ob der Aufstieg zu Fuß oder mit der Seilbahn erfolgt. Das ist eine klare und für viele angenehm einfache Struktur: Der Ort selbst bleibt offen als Gedenk- und Andachtsort, während die Logistik über die Seilbahn organisiert wird. Für Gäste mit Auto ist außerdem wichtig, dass der Parkplatz an der Talstation kostenpflichtig ist und dass Fahrzeuge dort nicht über Nacht abgestellt werden dürfen, außer bei Übernachtungen in einer der Almen. Für die Planung eines Tagesausflugs heißt das: erst Anreise, dann Seilbahn oder Wanderweg, anschließend Kapelle, Steinlingalm und Aussicht. Gerade diese Klarheit macht die Location für Ausflügler so unkompliziert. ([kampenwand.de](https://www.kampenwand.de/service/faq/faq-kampenwandbahn?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und der Weg zur Steinlingkapelle
Die Anfahrt zur Gedenkkapelle beginnt praktisch immer an der Talstation der Kampenwandseilbahn in Aschau im Chiemgau. Die offizielle Adresse lautet An der Bergbahn 8, 83229 Aschau i.Chiemgau, und dort befindet sich auch der kostenpflichtige Parkplatz für Pkw, Busse und Camper. Für Autofahrer ist wichtig, dass es keinen Fahrweg bis zur Steinlingalm oder zur Kapelle gibt; der Berg ist also nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Wer mit der Seilbahn fährt, erreicht die Bergstation in etwa 14 bis 15 Minuten. Wer zu Fuß unterwegs sein möchte, findet am Berg ein gut ausgebautes Wegenetz mit Panoramawegen und Touren, die je nach Route unterschiedlich anspruchsvoll sind. Das macht die Kapelle sowohl für sportliche Wanderer als auch für entspannte Tagesgäste zugänglich. ([kampenwand.de](https://www.kampenwand.de/service/faq/faq-kampenwandbahn?utm_source=openai))
Von der Bergstation führt der Panoramaweg laut Chiemsee-Alpenland-Tourismus in etwa einer halben Stunde zur Steinlingalm; die Route gilt als leicht und verläuft weitgehend eben an der Nordflanke des Kampenwandmassivs. Dieser Weg ist nicht nur praktisch, sondern auch inhaltlich passend, weil er den Besucher langsam in die besondere Stimmung des Ortes hineinführt. Schon auf dem Weg öffnen sich Weitblicke auf den Chiemsee und das Voralpenland, und die Steinlingalm bildet einen natürlichen Zwischenstopp mit Einkehrmöglichkeit. Für die öffentliche Anreise wird auf die Chiemgau Bahn bis Aschau verwiesen, von dort weiter mit dem Bus oder zu Fuß nach Hohenaschau und anschließend mit der Kampenwandseilbahn hinauf. Wer also nicht mit dem Auto kommt, kann die Gedenkkapelle trotzdem gut in einen Tagesausflug einbauen. Gerade die Kombination aus Bahn, Seilbahn und Spazierweg zeigt, dass der Ort touristisch gut angebunden ist, ohne seine ruhige Wirkung zu verlieren. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/panoramaweg-a45dfe7a10?utm_source=openai))
Geschichte, Bedeutung und Maria Königin des Friedens
Die Steinlingkapelle wurde 1976 geweiht und trägt den Namen Maria, Königin des Friedens. Laut offizieller Beschreibung entstand sie zu Ehren von Josef Hell, dem Erbauer des Chiemgau-Kreuzes, und im Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege. Schon diese Widmung zeigt, dass es sich nicht nur um eine kleine Bergkapelle handelt, sondern um einen bewusst gesetzten Erinnerungsort. Die Kombination aus Friedenspatrozinium und Kriegsgedenken ist in der alpinen Landschaft besonders eindrucksvoll, weil sie den Blick von der Schönheit der Berge auf die Verletzlichkeit menschlicher Geschichte lenkt. Dass der Ort hoch über dem Tal liegt, verstärkt diese Wirkung, ohne sie zu dramatisieren. Die Kapelle steht still und schlicht in der Landschaft und lädt gerade dadurch zur Andacht und zum Nachdenken ein. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Die historische Einordnung wird durch das Chiemgau-Kreuz auf der Kampenwand ergänzt. Die offizielle Tourismusseite erklärt, dass dort seit 1923 ein Holzkreuz stand, das in den letzten Kriegsjahren von einem Blitz zerstört wurde. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft entschlossen sich Franz Schaffner und Josef Hell, ein neues Eisenkreuz zu errichten; das Chiemgau-Kreuz wurde 1950 aufgerichtet und 1951 kirchlich gesegnet. Mit seiner Höhe von zwölf Metern und dem Gewicht von 54 Zentnern ist es das größte eiserne Bergkreuz der Bayerischen Alpen, und zahlreiche Gedenktafeln erinnern an Gefallene und Vermisste der Region. In diesem Zusammenhang ist die Steinlingkapelle nicht isoliert zu sehen, sondern als Teil eines größeren Ortes des Gedenkens, der sich aus Kreuz, Kapelle und jährlicher Feier zusammensetzt. Genau deshalb ist die Kapelle für Besucher nicht nur ein Fotomotiv, sondern ein Ort mit echter historischer Tiefenschärfe. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten-ausflugsziele/kampenwand))
Trauung, Aussicht und Erlebnisse rund um die Kampenwand
Die Gedenkkapelle ist nicht nur Erinnerungsort, sondern auch ein sehr besonderer Ort für persönliche Anlässe. Auf der offiziellen Kampenwand-Seite wird ausdrücklich erwähnt, dass in der Steinling Kapelle eine kirchliche Trauung möglich ist. Das macht sie für Paare interessant, die sich eine sehr naturnahe, stille und zugleich symbolisch starke Hochzeitskulisse wünschen. Die Lage ist dabei ein wesentlicher Teil des Erlebnisses: Die Kapelle liegt hoch über Aschau, eingebettet in die Bergwelt der Kampenwand, und verbindet damit einen intimen Rahmen mit einer außergewöhnlichen Aussicht. Die Kampenwand selbst ist ein beliebter Aussichtsberg mit 1.664 Metern Höhe, den man mit der Seilbahn bequem von Aschau aus erreicht. Bei gutem Wetter reicht der Blick laut offizieller Seite bis zum Watzmann, zum Großglockner und Großvenediger, und an besonders klaren Tagen sogar bis nach München. Diese Kombination aus Feierlichkeit und Panorama ist ein starkes Argument für alle, die einen Ort mit Charakter suchen. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Auch jenseits von Hochzeiten bietet die Umgebung viele Gründe für einen längeren Aufenthalt. Die Kampenwand ist beliebt bei Wanderern, Mountainbikern, Gleitschirmfliegern und Kletterern, und von der Bergbahn aus sind zahlreiche Einstiege in kurzer Zeit erreichbar. Die Steinlingalm selbst liegt direkt unterhalb des Felsengipfels, ist bewirtschaftet und wird auf offiziellen Seiten als beliebter Anlaufpunkt für Wanderer, Spaziergänger und Bergsportler beschrieben. Der Weg von der Bergstation dorthin dauert etwa 30 Minuten, sodass sich die Kapelle sehr gut mit einer Einkehr, einem Panoramablick oder einer kleinen Wanderung verbinden lässt. Wer einen leichten, aussichtsreichen und gut planbaren Tagesausflug sucht, bekommt hier alles an einem Ort: Bahn, Weg, Einkehr und einen Stopp mit emotionaler Tiefe. Genau diese Mischung macht den Besuch so angenehm, weil man nicht zwischen Naturerlebnis und Kultur entscheiden muss, sondern beides miteinander verbinden kann. ([aschau.de](https://www.aschau.de/kampenwand))
Kapellenweg Aschau und die Einordnung in die Region
Wer die Gedenkkapelle im weiteren Kontext verstehen möchte, sollte Aschau als Kapellenort betrachten. Der Aschauer Kapellenweg existiert seit 2003 und besteht aus zwei Rundwegen, die beide am Kirchberg beginnen. Jeder Rundweg ist etwa 12 Kilometer lang und in ungefähr drei Stunden Gehzeit zu bewältigen; für den ganzen Weg sollte man einen Tag einplanen, für einen Rundweg einen halben Tag. Die Wegstrecke führt an insgesamt zwölf teils sehr schön gestalteten Kapellen vorbei und zeigt damit, wie stark das Thema religiöse Kleindenkmäler, Landschaft und lokale Geschichte in Aschau verankert ist. Außerdem ist die Strecke laut Erzbistum mit Ausnahme einzelner steiler Abschnitte auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Der kostenlose Kapellenwegweiser ist in den Tourist Infos und in den Kirchen erhältlich. Das macht deutlich, dass die Region nicht nur einzelne Sehenswürdigkeiten anbietet, sondern ein ganzes Netz an spirituellen und kulturellen Stationen. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/kapellenweg))
Für Besucher, die nach Veranstaltungen, Tickets oder einer sinnvollen Tagesstruktur suchen, ist diese Einbettung sehr hilfreich. Die Gedenkkapelle wird so nicht bloß als isolierte Bergkapelle wahrgenommen, sondern als Teil einer größeren Erzählung über Erinnerung, Andacht und Landschaftserleben im Priental. Das erklärt auch, warum Suchanfragen oft mehrere Motive gleichzeitig enthalten: Wer nach Veranstaltungen sucht, meint meist die Bergmesse oder einen besonderen Termin; wer nach Tickets sucht, denkt an die Seilbahn oder den Ausflug; und wer nach der Kapelle selbst fragt, sucht einen Ort mit Bedeutung und Aussicht. Genau diese Mehrfachfunktion macht die Steinlingkapelle so interessant für SEO und für reale Besucher. Sie ist klein genug für Stille und groß genug für ein starkes Erlebnis, traditionsreich genug für Gedenken und offen genug für Ausflüge, Wanderungen und persönliche Anlässe. Wer Aschau besucht, erlebt an diesem Ort die Verbindung von Berg, Geschichte und Gegenwart in konzentrierter Form. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/kapellenweg))
Quellen:
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Steinlingkapelle auf der Kampenwand
- Aschau im Chiemgau - Kampenwand
- Kampenwandseilbahn - FAQ Kampenwandbahn
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Panoramaweg
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Steinling Alm
- Erzbistum München und Freising - Aschauer Kapellenweg und Sinnstifterweg
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Kampenwand
Die Gedenkkapelle | Veranstaltungen & Tickets
Die Gedenkkapelle in Aschau im Chiemgau, meist als Steinlingkapelle auf der Kampenwand beschrieben, verbindet stille Erinnerung und eindrucksvolle Berglandschaft auf eine Weise, die im Chiemgau sofort im Gedächtnis bleibt. Sie liegt nahe der Steinlingalm zwischen Gipfel und Vorberg der Kampenwand, auf etwa 1.455 Metern Höhe, und ist damit kein städtischer Veranstaltungsort, sondern ein alpiner Erinnerungsort mit weitem Blick über die Region. Wer nach Veranstaltungen, Tickets oder praktischen Hinweisen sucht, landet hier vor allem bei der alljährlichen Bergmesse, bei der geschichtlichen Bedeutung als Gedenkkapelle und bei der Frage, wie man den Ort am besten erreicht. Genau das macht die Kapelle so besonders: Sie ist klein, überschaubar und dennoch Teil einer großen Landschaft aus Wanderwegen, Seilbahn, Panoramablicken, Gipfelkreuz und regionaler Erinnerungskultur. Ihre Bedeutung reicht weit über die Kapelle selbst hinaus, weil sie in Verbindung mit dem Chiemgau-Kreuz und den Kriegs- und Friedensgedanken auf der Kampenwand gelesen werden kann. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Veranstaltungen und Bergmesse an der Gedenkkapelle
Die wichtigste Veranstaltung an der Gedenkkapelle ist der jährliche Gedenkgottesdienst am letzten Sonntag im August. Auf der offiziellen Kampenwand-Seite wird er um 10:30 Uhr genannt, und die Chiemsee-Alpenland-Tourismusseite beschreibt ihn als feierliche Bergmesse unter freiem Himmel an der Kapelle neben der Steinlingalm. Das ist kein gewöhnlicher Termin im Veranstaltungskalender, sondern eine bewusst gestaltete Gedenkfeier, die an die Gefallenen der Weltkriege und an die Vermissten des Chiemgaus erinnert. Gerade die Kombination aus alpiner Höhe, stiller Kapelle und großem Erinnerungscharakter verleiht der Messe eine Atmosphäre, die Besucher oft als besonders eindringlich erleben. Mehr als 400 Mitwirkende mit Fahnenabordnungen, Gebirgsschützen und Musikern machen die Feier zu einem Ereignis, das religiöse Tradition, regionale Identität und gemeinsames Erinnern verbindet. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Für die Suchintention Veranstaltungsort ist wichtig, dass die Kapelle nicht für ein dauerhaftes Bühnenprogramm oder für regelmäßige Shows steht, sondern für einen klaren, wiederkehrenden Fixpunkt im Jahreslauf. Die Bergmesse ist der zentrale öffentliche Anlass, und genau darum wird die Steinlingkapelle auf vielen Seiten eher als Gedenk- und Kulturort denn als klassische Eventlocation beschrieben. Gleichzeitig liegt sie in einem Gebiet, in dem Wanderer, Bergsportler, Pilger und Ausflügler unterwegs sind, sodass sich an einem Besuch viele unterschiedliche Erfahrungen bündeln: Andacht, Aussicht, Natur und ein Stück regionale Erinnerungskultur. Wer den Termin im August erlebt, versteht schnell, warum die Kapelle in der Region einen so festen Platz hat. Sie ist ein Ort, an dem Geschichte nicht abstrakt bleibt, sondern in einer konkreten Landschaft sichtbar und spürbar wird. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Tickets, Eintritt und Buchung
Bei der Gedenkkapelle selbst geht es nach den offiziellen Informationsseiten nicht um klassische Eintrittskarten, sondern um den Zugang zum Ort und gegebenenfalls um die Bergfahrt auf die Kampenwand. Auf den beschriebenen Seiten werden keine separaten Tickets für die Kapelle ausgewiesen; relevant sind vielmehr die Tickets der Kampenwandseilbahn, falls Sie die Anreise mit der Gondel wählen. Die Kampenwandbahn gibt an, dass eine Fahrt von Aschau zur Bergstation rund 14 bis 15 Minuten dauert und dass Talfahrttickets am Automaten an der Bergstation nur bargeldlos mit Karte bezahlt werden können, während Barzahlung an der Talstation oder im Online-Shop möglich ist. Das ist für Besucher praktisch wichtig, wenn sie ihre Anreise planen und den Ablauf des Ausflugs nicht spontan vor Ort regeln möchten. ([aschau.de](https://www.aschau.de/kampenwand))
Die Ticketfrage ist deshalb vor allem eine Transportfrage. Wer zur Steinlingkapelle möchte, muss weder mit einer Eintrittsschranke noch mit einer Platzbuchung für die Kapelle rechnen, sondern mit der Frage, ob der Aufstieg zu Fuß oder mit der Seilbahn erfolgt. Das ist eine klare und für viele angenehm einfache Struktur: Der Ort selbst bleibt offen als Gedenk- und Andachtsort, während die Logistik über die Seilbahn organisiert wird. Für Gäste mit Auto ist außerdem wichtig, dass der Parkplatz an der Talstation kostenpflichtig ist und dass Fahrzeuge dort nicht über Nacht abgestellt werden dürfen, außer bei Übernachtungen in einer der Almen. Für die Planung eines Tagesausflugs heißt das: erst Anreise, dann Seilbahn oder Wanderweg, anschließend Kapelle, Steinlingalm und Aussicht. Gerade diese Klarheit macht die Location für Ausflügler so unkompliziert. ([kampenwand.de](https://www.kampenwand.de/service/faq/faq-kampenwandbahn?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und der Weg zur Steinlingkapelle
Die Anfahrt zur Gedenkkapelle beginnt praktisch immer an der Talstation der Kampenwandseilbahn in Aschau im Chiemgau. Die offizielle Adresse lautet An der Bergbahn 8, 83229 Aschau i.Chiemgau, und dort befindet sich auch der kostenpflichtige Parkplatz für Pkw, Busse und Camper. Für Autofahrer ist wichtig, dass es keinen Fahrweg bis zur Steinlingalm oder zur Kapelle gibt; der Berg ist also nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Wer mit der Seilbahn fährt, erreicht die Bergstation in etwa 14 bis 15 Minuten. Wer zu Fuß unterwegs sein möchte, findet am Berg ein gut ausgebautes Wegenetz mit Panoramawegen und Touren, die je nach Route unterschiedlich anspruchsvoll sind. Das macht die Kapelle sowohl für sportliche Wanderer als auch für entspannte Tagesgäste zugänglich. ([kampenwand.de](https://www.kampenwand.de/service/faq/faq-kampenwandbahn?utm_source=openai))
Von der Bergstation führt der Panoramaweg laut Chiemsee-Alpenland-Tourismus in etwa einer halben Stunde zur Steinlingalm; die Route gilt als leicht und verläuft weitgehend eben an der Nordflanke des Kampenwandmassivs. Dieser Weg ist nicht nur praktisch, sondern auch inhaltlich passend, weil er den Besucher langsam in die besondere Stimmung des Ortes hineinführt. Schon auf dem Weg öffnen sich Weitblicke auf den Chiemsee und das Voralpenland, und die Steinlingalm bildet einen natürlichen Zwischenstopp mit Einkehrmöglichkeit. Für die öffentliche Anreise wird auf die Chiemgau Bahn bis Aschau verwiesen, von dort weiter mit dem Bus oder zu Fuß nach Hohenaschau und anschließend mit der Kampenwandseilbahn hinauf. Wer also nicht mit dem Auto kommt, kann die Gedenkkapelle trotzdem gut in einen Tagesausflug einbauen. Gerade die Kombination aus Bahn, Seilbahn und Spazierweg zeigt, dass der Ort touristisch gut angebunden ist, ohne seine ruhige Wirkung zu verlieren. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/panoramaweg-a45dfe7a10?utm_source=openai))
Geschichte, Bedeutung und Maria Königin des Friedens
Die Steinlingkapelle wurde 1976 geweiht und trägt den Namen Maria, Königin des Friedens. Laut offizieller Beschreibung entstand sie zu Ehren von Josef Hell, dem Erbauer des Chiemgau-Kreuzes, und im Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege. Schon diese Widmung zeigt, dass es sich nicht nur um eine kleine Bergkapelle handelt, sondern um einen bewusst gesetzten Erinnerungsort. Die Kombination aus Friedenspatrozinium und Kriegsgedenken ist in der alpinen Landschaft besonders eindrucksvoll, weil sie den Blick von der Schönheit der Berge auf die Verletzlichkeit menschlicher Geschichte lenkt. Dass der Ort hoch über dem Tal liegt, verstärkt diese Wirkung, ohne sie zu dramatisieren. Die Kapelle steht still und schlicht in der Landschaft und lädt gerade dadurch zur Andacht und zum Nachdenken ein. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Die historische Einordnung wird durch das Chiemgau-Kreuz auf der Kampenwand ergänzt. Die offizielle Tourismusseite erklärt, dass dort seit 1923 ein Holzkreuz stand, das in den letzten Kriegsjahren von einem Blitz zerstört wurde. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft entschlossen sich Franz Schaffner und Josef Hell, ein neues Eisenkreuz zu errichten; das Chiemgau-Kreuz wurde 1950 aufgerichtet und 1951 kirchlich gesegnet. Mit seiner Höhe von zwölf Metern und dem Gewicht von 54 Zentnern ist es das größte eiserne Bergkreuz der Bayerischen Alpen, und zahlreiche Gedenktafeln erinnern an Gefallene und Vermisste der Region. In diesem Zusammenhang ist die Steinlingkapelle nicht isoliert zu sehen, sondern als Teil eines größeren Ortes des Gedenkens, der sich aus Kreuz, Kapelle und jährlicher Feier zusammensetzt. Genau deshalb ist die Kapelle für Besucher nicht nur ein Fotomotiv, sondern ein Ort mit echter historischer Tiefenschärfe. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten-ausflugsziele/kampenwand))
Trauung, Aussicht und Erlebnisse rund um die Kampenwand
Die Gedenkkapelle ist nicht nur Erinnerungsort, sondern auch ein sehr besonderer Ort für persönliche Anlässe. Auf der offiziellen Kampenwand-Seite wird ausdrücklich erwähnt, dass in der Steinling Kapelle eine kirchliche Trauung möglich ist. Das macht sie für Paare interessant, die sich eine sehr naturnahe, stille und zugleich symbolisch starke Hochzeitskulisse wünschen. Die Lage ist dabei ein wesentlicher Teil des Erlebnisses: Die Kapelle liegt hoch über Aschau, eingebettet in die Bergwelt der Kampenwand, und verbindet damit einen intimen Rahmen mit einer außergewöhnlichen Aussicht. Die Kampenwand selbst ist ein beliebter Aussichtsberg mit 1.664 Metern Höhe, den man mit der Seilbahn bequem von Aschau aus erreicht. Bei gutem Wetter reicht der Blick laut offizieller Seite bis zum Watzmann, zum Großglockner und Großvenediger, und an besonders klaren Tagen sogar bis nach München. Diese Kombination aus Feierlichkeit und Panorama ist ein starkes Argument für alle, die einen Ort mit Charakter suchen. ([chiemsee-alpenland.de](https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/steinlingkapelle-auf-der-kampenwand-4dd0fc0bc2))
Auch jenseits von Hochzeiten bietet die Umgebung viele Gründe für einen längeren Aufenthalt. Die Kampenwand ist beliebt bei Wanderern, Mountainbikern, Gleitschirmfliegern und Kletterern, und von der Bergbahn aus sind zahlreiche Einstiege in kurzer Zeit erreichbar. Die Steinlingalm selbst liegt direkt unterhalb des Felsengipfels, ist bewirtschaftet und wird auf offiziellen Seiten als beliebter Anlaufpunkt für Wanderer, Spaziergänger und Bergsportler beschrieben. Der Weg von der Bergstation dorthin dauert etwa 30 Minuten, sodass sich die Kapelle sehr gut mit einer Einkehr, einem Panoramablick oder einer kleinen Wanderung verbinden lässt. Wer einen leichten, aussichtsreichen und gut planbaren Tagesausflug sucht, bekommt hier alles an einem Ort: Bahn, Weg, Einkehr und einen Stopp mit emotionaler Tiefe. Genau diese Mischung macht den Besuch so angenehm, weil man nicht zwischen Naturerlebnis und Kultur entscheiden muss, sondern beides miteinander verbinden kann. ([aschau.de](https://www.aschau.de/kampenwand))
Kapellenweg Aschau und die Einordnung in die Region
Wer die Gedenkkapelle im weiteren Kontext verstehen möchte, sollte Aschau als Kapellenort betrachten. Der Aschauer Kapellenweg existiert seit 2003 und besteht aus zwei Rundwegen, die beide am Kirchberg beginnen. Jeder Rundweg ist etwa 12 Kilometer lang und in ungefähr drei Stunden Gehzeit zu bewältigen; für den ganzen Weg sollte man einen Tag einplanen, für einen Rundweg einen halben Tag. Die Wegstrecke führt an insgesamt zwölf teils sehr schön gestalteten Kapellen vorbei und zeigt damit, wie stark das Thema religiöse Kleindenkmäler, Landschaft und lokale Geschichte in Aschau verankert ist. Außerdem ist die Strecke laut Erzbistum mit Ausnahme einzelner steiler Abschnitte auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Der kostenlose Kapellenwegweiser ist in den Tourist Infos und in den Kirchen erhältlich. Das macht deutlich, dass die Region nicht nur einzelne Sehenswürdigkeiten anbietet, sondern ein ganzes Netz an spirituellen und kulturellen Stationen. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/kapellenweg))
Für Besucher, die nach Veranstaltungen, Tickets oder einer sinnvollen Tagesstruktur suchen, ist diese Einbettung sehr hilfreich. Die Gedenkkapelle wird so nicht bloß als isolierte Bergkapelle wahrgenommen, sondern als Teil einer größeren Erzählung über Erinnerung, Andacht und Landschaftserleben im Priental. Das erklärt auch, warum Suchanfragen oft mehrere Motive gleichzeitig enthalten: Wer nach Veranstaltungen sucht, meint meist die Bergmesse oder einen besonderen Termin; wer nach Tickets sucht, denkt an die Seilbahn oder den Ausflug; und wer nach der Kapelle selbst fragt, sucht einen Ort mit Bedeutung und Aussicht. Genau diese Mehrfachfunktion macht die Steinlingkapelle so interessant für SEO und für reale Besucher. Sie ist klein genug für Stille und groß genug für ein starkes Erlebnis, traditionsreich genug für Gedenken und offen genug für Ausflüge, Wanderungen und persönliche Anlässe. Wer Aschau besucht, erlebt an diesem Ort die Verbindung von Berg, Geschichte und Gegenwart in konzentrierter Form. ([www2.erzbistum-muenchen.de](https://www2.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-priental/aschau-chiemgau/kapellenweg))
Quellen:
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Steinlingkapelle auf der Kampenwand
- Aschau im Chiemgau - Kampenwand
- Kampenwandseilbahn - FAQ Kampenwandbahn
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Panoramaweg
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Steinling Alm
- Erzbistum München und Freising - Aschauer Kapellenweg und Sinnstifterweg
- Chiemsee-Alpenland Tourismus - Kampenwand
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