
Tittmoning
Burg 7, 84529 Tittmoning-Burg, Deutschland
Burg Tittmoning | Führungen & Öffnungszeiten
Burg Tittmoning ist weit mehr als ein historisches Wahrzeichen über der Salzach. Die Anlage prägt das Stadtbild von Tittmoning bis heute als Burg, Museum, Bühne und Ort für Begegnungen. Wer sich der Stadt vom historischen Kern aus nähert, spürt schnell, dass die Burg nicht nur ein Denkmal ist, sondern ein lebendiger Teil des kulturellen Alltags. Seit 1911 wird sie als Museum genutzt; damit verbindet sie Denkmalpflege, Heimatgeschichte und Besuchererlebnis auf besondere Weise. Heute sind hier das Museum Rupertiwinkel, das Gerbereimuseum, Ausstellungen, Führungen, Trauungen und Veranstaltungen zu Hause. Die Stadt beschreibt die Burg außerdem als Kulturschauplatz mit unverwechselbarem Flair, und genau dieser Mix aus Architektur, Sammlung und Programm macht ihren Reiz aus. Für Besucher bedeutet das: Ein Spaziergang über den Burghof kann genauso lohnend sein wie eine Führung durch die Museumsräume oder ein Abend bei einem Konzert im historischen Ambiente. In den Sommermonaten kommt noch die besondere Lage hinzu: Die Burg sitzt wie ein aus Stein gebauter Aussichtspunkt über Altstadt, Stadtmauer und Landschaft und macht Tittmoning zu einem Ziel, das Geschichte, Kultur und Natur in sehr kurzer Distanz zusammenführt. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/kultur/burg))
Führungen, Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Wenn Menschen nach Burg Tittmoning Führungen oder Öffnungszeiten suchen, geht es fast immer um den praktischen Besuchsrahmen. Die offiziellen Angaben sind klar: Die Museumssaison läuft vom 1. Mai bis 3. Oktober. In dieser Zeit ist das Museum Rupertiwinkel mit Gerberei donnerstags bis sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Öffentliche Führungen durch Burg und Museum Rupertiwinkel finden ebenfalls vom 1. Mai bis 3. Oktober statt, und zwar donnerstags bis sonntags um 14 Uhr. Wer den Besuch etwas stimmungsvoller erleben möchte, kann zusätzlich die Abendführung am Mittwoch um 19 Uhr oder die Sonderführung am ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr nutzen. Eine Anmeldung ist für diese öffentlichen Führungen nicht erforderlich; die Dauer liegt bei rund 1,5 Stunden. Treffpunkt ist die Kasse im Burghof beziehungsweise an der Gerberei. Für Gruppen gibt es ebenfalls planbare Angebote: Ab fünf Personen sind Führungen nach Vereinbarung möglich, bei maximal 25 Personen pro Gruppe. Auf der Preisseite ist die Burg ebenfalls transparent: Erwachsene zahlen für die öffentliche Burgführung 8 Euro, Ermäßigte 6 Euro, Kinder ab 7 Jahren 4 Euro, Familien 18 Euro. Das Museum Rupertiwinkel ohne Führung kostet 3 Euro für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Die Gerbereisammlung ist frei zugänglich. Für Suchanfragen wie Eintrittspreise, Kinderführung oder Museum lohnt sich deshalb der Blick auf die Saisonzeiten, weil die Burg kein ganzjähriges Standardmuseum ist, sondern ein klar strukturiertes Sommerziel mit sehr konkreten Besuchsfenstern. Genau das macht die Planung einfach und den Besuch gut kalkulierbar. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/burg/burg-museen))
Veranstaltungen, Ausstellungen und Burghof
Die Burg Tittmoning ist ein klassischer Veranstaltungsort und das merkt man dem Gelände an. Der Burghof wird offiziell als wunderbares Ambiente für viele Formate beschrieben, darunter klassische Burghofserenaden im Rahmen des Musiksommers zwischen Inn und Salzach, Konzerte, Theater und Musicalproduktionen. Daneben prägen wiederkehrende Märkte und Feste den Veranstaltungskalender: Der Colloredomarkt ist ein zweitägiger Kunsthandwerkermarkt mit freiem Eintritt, kostenlos ausgeschilderten Parkplätzen und einem Programm aus Handwerk, Musik, Essen, Kinderangeboten und Museumseinblicken. Die Historischen Burgtage gehen noch stärker in Richtung Erlebnisformat: Drei Tage lang wird die gesamte Burganlage zum Schauplatz für Marktgeschehen, Lagerleben, Vorführungen mittelalterlicher Handwerkskunst, Turniere und Kinderprogramm. Für 2026 nennt die Stadt konkret Freitag von 17 bis 22 Uhr, Samstag von 11 bis 22 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr; außerdem finden die Burgtage bei jedem Wetter statt. Auch Ausstellungen haben auf der Burg einen festen Platz, vor allem in Fürsten- und Prälatenstock. Diese Räume werden während der Sommersaison von Mai bis Oktober regelmäßig für zeitgenössische Kunst genutzt und dienen auch Sonderausstellungen zur Lokal- und Regionalgeschichte. Ein aktuelles Beispiel ist die Ausstellung NAME IT, die ab 4. Juli 2026 in der Burg zu sehen ist und bis 9. August donnerstags bis sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet hat. Für die SEO-Logik sind deshalb die Themen Veranstaltungen, Ausstellung und Programm besonders stark, denn die Burg ist nicht bloß Museum, sondern ein flexibel bespielter Kulturraum mit eigener Dynamik und wiederkehrenden Höhepunkten im Jahreslauf. Wer die Burg besucht, erlebt also nicht nur historische Architektur, sondern oft auch eine Veranstaltung, die dem Ort zusätzliche Energie verleiht. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/kultur/burg))
Museum Rupertiwinkel und die Geschichte der Burg
Die Geschichte der Burg Tittmoning ist eng mit der Stadt-, Landes- und Kulturgeschichte des Rupertiwinkels verbunden. Auf der offiziellen Stadtseite wird erläutert, dass Tittmoning 1816 endgültig bayerisch wurde und 1852 die Stadt Burg und Ponlachgraben durch Ankauf in ihren Besitz brachte. Die Anlage war damals bereits in einem schwierigen Zustand, weil unterschiedliche Nutzungen zu Verfall führten. Ein großer Wendepunkt kam 1911, als die Burg als Museum genutzt wurde und das Heimatmuseum aus dem Rathaus in die eigens renovierten Burgräume umzog. Diese Nutzung sicherte den Erhalt eines Teils der Anlage, auch wenn der Zweite Weltkrieg eine harte Zäsur bedeutete: 1940 mussten die Museumsbestände ausgelagert werden, die Burg wurde als Offiziersgefangenen- und Internierungslager umfunktioniert. Nach dem Krieg erfolgte 1953 die Wiedereröffnung, und 2004 wurde im Getreidekasten ein Gerbereimuseum eingerichtet. 2014 erhielt die Stiftung den Namen Museum Rupertiwinkel. Inhaltlich zeigt das Museum eine breite Sammlung aus bäuerlichem und bürgerlichem Leben, darunter Volkskunst, Möbel, Grabkreuze aus dem Rupertiwinkel, landwirtschaftliche und handwerkliche Geräte, Gemälde, Öfen und Keramik. Diese Vielfalt macht die Burg für Suchbegriffe wie Museum, Geschichte und Rezensionen besonders relevant, weil Besucher dort nicht nur Räume sehen, sondern eine ganze regionale Erzählung. Die Burg ist außerdem tief in die Salzburger Geschichte eingebettet: Die Stadt verweist auf ihre mehr als 1000-jährige Zugehörigkeit zu Salzburg, und auch die Benennung des Colloredomarkts erinnert an diese Epoche. Wer Geschichte vor Ort erleben will, findet hier also keine abstrakte Darstellung, sondern eine Anlage, in der Architektur, Sammlung und politische Umbrüche unmittelbar lesbar bleiben. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/stadt/geschichte/))
Anfahrt, Parken und Route zur Burg Tittmoning
Bei der Suche nach Burg Tittmoning Route oder Parken ist die Lage der Stadt der wichtigste Anhaltspunkt. Tittmoning liegt laut Stadtportal im Rupertiwinkel an der Salzach und damit direkt an der Grenze zu Österreich; gleichzeitig ist die Altstadt mit Burg und Stadtplatz ein klar strukturierter historischer Raum. Die Stadt empfiehlt für die Orientierung den Stadtplan, in dem auch öffentliche Einrichtungen sowie Adressen aus Freizeit und Tourismus verzeichnet sind. Für die Anreise mit dem Rad ist Tittmoning sehr gut angebunden: Die Stadt liegt an überörtlichen Radwanderwegen wie Tauernradweg, Salzachtalweg, Salzhandelsweg, Alz-Salzach-Weg, Bajuwaren-Radweg, Entdecker-Rundtour und Benediktweg. Vor der Tourist-Info am Stadtplatz gibt es eine E-Bike-Ladestelle, und im Burghof stehen Radparkplätze mit integrierter Lademöglichkeit zur Verfügung. Auch zu Fuß ist die Stadt sehr gut erschlossen: Die offiziellen Wander- und Lehrpfade führen auf einem kompakten Stadtrundweg zu Salzach, Burg und Salzachau, über den Auenrundweg zur Plättenanlegestelle und durch den Ponlach zum Leitgeringer See. Für Veranstaltungen auf der Burg ist außerdem wichtig, dass bei großen Märkten kostenlose Parkplätze ausgeschildert sind. Das ist besonders beim Colloredomarkt ausdrücklich erwähnt. Für Gäste, die mit Bahn oder Bus kommen, ist ebenfalls eine Anreise möglich: Tittmoning ist per Bus mit den umliegenden Städten und Ortsteilen verbunden, und der Bahnhof Tittmoning-Wiesmühl liegt im Ortsteil Wiesmühl. Wer also nach der schnellsten Route zur Burg sucht, sollte je nach Verkehrsmittel anders planen: Mit dem Auto helfen Stadtplan und Veranstaltungsinfos, mit dem Rad sind Burghof und Tourist-Info sehr gut ausgestattet, und zu Fuß ist die Burg Teil eines dicht geknüpften historischen Wegenetzes. Genau diese Mischung aus Orientierung, Mobilität und Landschaft macht den Besuch angenehm und alltagstauglich. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/stadtplan?utm_source=openai))
Burgcafé, Familienführungen und praktische Tipps
Wer Burg Tittmoning nicht nur besichtigen, sondern auch entspannt erleben möchte, findet mit dem Burgcafé einen passenden Ort direkt auf der Burg. Die offizielle Website beschreibt ein Café auf der Burg Tittmoning mit Terrasse und verweist auf tagesaktuelle Öffnungszeiten, die sich online abrufen lassen. Genannt wird außerdem, dass dort frisch, saisonal und mit regionalen Lieferanten gekocht wird, und dass private Feierlichkeiten nach Vereinbarung möglich sind. Die Adresse lautet Burg 3 in Tittmoning, also mitten im historischen Ensemble. Für Familien ist besonders wichtig, dass die Burg nicht nur Führungen für Erwachsene bietet, sondern gezielt kindgerechte Programme anbietet. Die Tittmoninger Gästeführer sprechen ausdrücklich von Sonderführungen für Eltern-Kind-Gruppen, Kindergärten, Schulklassen, Familiengruppen und Ferienprogramme. Das erklärt auch, warum Themen wie Kinderführung und Museumspädagogik in den Suchanfragen so häufig auftauchen: Die Burg ist auf unterschiedliche Altersgruppen eingestellt und nutzt ihre Geschichte für anschauliche Vermittlung. Zusätzlich ist die Burg auch für standesamtliche Trauungen interessant. In der Burganlage stehen unter anderem die Michaelskirche, der Audienzsaal im Fürstenstock und der Salzburger Saal im Prälatenstock zur Verfügung. Diese Nutzung zeigt, wie vielseitig die Anlage heute ist: Sie ist nicht nur Ausflugsziel, sondern auch Ort für besondere Lebensmomente. Für Besucher lohnt sich deshalb ein kurzer Blick auf den Veranstaltungskalender, weil sich historische Führung, Ausstellung, Cafébesuch und Event oft sinnvoll kombinieren lassen. Wer den Besuch plant, sollte außerdem bedenken, dass die Hauptsaison klar auf Mai bis Oktober konzentriert ist. So wird ein Ausflug zur Burg Tittmoning schnell zu einem Ganztagserlebnis mit Geschichte, Kultur, Kulinarik und einem sehr eigenständigen Ortsgefühl. ([burgcafe-tittmoning.de](https://www.burgcafe-tittmoning.de/))
Quellen:
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Burg Tittmoning | Führungen & Öffnungszeiten
Burg Tittmoning ist weit mehr als ein historisches Wahrzeichen über der Salzach. Die Anlage prägt das Stadtbild von Tittmoning bis heute als Burg, Museum, Bühne und Ort für Begegnungen. Wer sich der Stadt vom historischen Kern aus nähert, spürt schnell, dass die Burg nicht nur ein Denkmal ist, sondern ein lebendiger Teil des kulturellen Alltags. Seit 1911 wird sie als Museum genutzt; damit verbindet sie Denkmalpflege, Heimatgeschichte und Besuchererlebnis auf besondere Weise. Heute sind hier das Museum Rupertiwinkel, das Gerbereimuseum, Ausstellungen, Führungen, Trauungen und Veranstaltungen zu Hause. Die Stadt beschreibt die Burg außerdem als Kulturschauplatz mit unverwechselbarem Flair, und genau dieser Mix aus Architektur, Sammlung und Programm macht ihren Reiz aus. Für Besucher bedeutet das: Ein Spaziergang über den Burghof kann genauso lohnend sein wie eine Führung durch die Museumsräume oder ein Abend bei einem Konzert im historischen Ambiente. In den Sommermonaten kommt noch die besondere Lage hinzu: Die Burg sitzt wie ein aus Stein gebauter Aussichtspunkt über Altstadt, Stadtmauer und Landschaft und macht Tittmoning zu einem Ziel, das Geschichte, Kultur und Natur in sehr kurzer Distanz zusammenführt. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/kultur/burg))
Führungen, Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Wenn Menschen nach Burg Tittmoning Führungen oder Öffnungszeiten suchen, geht es fast immer um den praktischen Besuchsrahmen. Die offiziellen Angaben sind klar: Die Museumssaison läuft vom 1. Mai bis 3. Oktober. In dieser Zeit ist das Museum Rupertiwinkel mit Gerberei donnerstags bis sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Öffentliche Führungen durch Burg und Museum Rupertiwinkel finden ebenfalls vom 1. Mai bis 3. Oktober statt, und zwar donnerstags bis sonntags um 14 Uhr. Wer den Besuch etwas stimmungsvoller erleben möchte, kann zusätzlich die Abendführung am Mittwoch um 19 Uhr oder die Sonderführung am ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr nutzen. Eine Anmeldung ist für diese öffentlichen Führungen nicht erforderlich; die Dauer liegt bei rund 1,5 Stunden. Treffpunkt ist die Kasse im Burghof beziehungsweise an der Gerberei. Für Gruppen gibt es ebenfalls planbare Angebote: Ab fünf Personen sind Führungen nach Vereinbarung möglich, bei maximal 25 Personen pro Gruppe. Auf der Preisseite ist die Burg ebenfalls transparent: Erwachsene zahlen für die öffentliche Burgführung 8 Euro, Ermäßigte 6 Euro, Kinder ab 7 Jahren 4 Euro, Familien 18 Euro. Das Museum Rupertiwinkel ohne Führung kostet 3 Euro für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Die Gerbereisammlung ist frei zugänglich. Für Suchanfragen wie Eintrittspreise, Kinderführung oder Museum lohnt sich deshalb der Blick auf die Saisonzeiten, weil die Burg kein ganzjähriges Standardmuseum ist, sondern ein klar strukturiertes Sommerziel mit sehr konkreten Besuchsfenstern. Genau das macht die Planung einfach und den Besuch gut kalkulierbar. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/burg/burg-museen))
Veranstaltungen, Ausstellungen und Burghof
Die Burg Tittmoning ist ein klassischer Veranstaltungsort und das merkt man dem Gelände an. Der Burghof wird offiziell als wunderbares Ambiente für viele Formate beschrieben, darunter klassische Burghofserenaden im Rahmen des Musiksommers zwischen Inn und Salzach, Konzerte, Theater und Musicalproduktionen. Daneben prägen wiederkehrende Märkte und Feste den Veranstaltungskalender: Der Colloredomarkt ist ein zweitägiger Kunsthandwerkermarkt mit freiem Eintritt, kostenlos ausgeschilderten Parkplätzen und einem Programm aus Handwerk, Musik, Essen, Kinderangeboten und Museumseinblicken. Die Historischen Burgtage gehen noch stärker in Richtung Erlebnisformat: Drei Tage lang wird die gesamte Burganlage zum Schauplatz für Marktgeschehen, Lagerleben, Vorführungen mittelalterlicher Handwerkskunst, Turniere und Kinderprogramm. Für 2026 nennt die Stadt konkret Freitag von 17 bis 22 Uhr, Samstag von 11 bis 22 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr; außerdem finden die Burgtage bei jedem Wetter statt. Auch Ausstellungen haben auf der Burg einen festen Platz, vor allem in Fürsten- und Prälatenstock. Diese Räume werden während der Sommersaison von Mai bis Oktober regelmäßig für zeitgenössische Kunst genutzt und dienen auch Sonderausstellungen zur Lokal- und Regionalgeschichte. Ein aktuelles Beispiel ist die Ausstellung NAME IT, die ab 4. Juli 2026 in der Burg zu sehen ist und bis 9. August donnerstags bis sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet hat. Für die SEO-Logik sind deshalb die Themen Veranstaltungen, Ausstellung und Programm besonders stark, denn die Burg ist nicht bloß Museum, sondern ein flexibel bespielter Kulturraum mit eigener Dynamik und wiederkehrenden Höhepunkten im Jahreslauf. Wer die Burg besucht, erlebt also nicht nur historische Architektur, sondern oft auch eine Veranstaltung, die dem Ort zusätzliche Energie verleiht. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/kultur/burg))
Museum Rupertiwinkel und die Geschichte der Burg
Die Geschichte der Burg Tittmoning ist eng mit der Stadt-, Landes- und Kulturgeschichte des Rupertiwinkels verbunden. Auf der offiziellen Stadtseite wird erläutert, dass Tittmoning 1816 endgültig bayerisch wurde und 1852 die Stadt Burg und Ponlachgraben durch Ankauf in ihren Besitz brachte. Die Anlage war damals bereits in einem schwierigen Zustand, weil unterschiedliche Nutzungen zu Verfall führten. Ein großer Wendepunkt kam 1911, als die Burg als Museum genutzt wurde und das Heimatmuseum aus dem Rathaus in die eigens renovierten Burgräume umzog. Diese Nutzung sicherte den Erhalt eines Teils der Anlage, auch wenn der Zweite Weltkrieg eine harte Zäsur bedeutete: 1940 mussten die Museumsbestände ausgelagert werden, die Burg wurde als Offiziersgefangenen- und Internierungslager umfunktioniert. Nach dem Krieg erfolgte 1953 die Wiedereröffnung, und 2004 wurde im Getreidekasten ein Gerbereimuseum eingerichtet. 2014 erhielt die Stiftung den Namen Museum Rupertiwinkel. Inhaltlich zeigt das Museum eine breite Sammlung aus bäuerlichem und bürgerlichem Leben, darunter Volkskunst, Möbel, Grabkreuze aus dem Rupertiwinkel, landwirtschaftliche und handwerkliche Geräte, Gemälde, Öfen und Keramik. Diese Vielfalt macht die Burg für Suchbegriffe wie Museum, Geschichte und Rezensionen besonders relevant, weil Besucher dort nicht nur Räume sehen, sondern eine ganze regionale Erzählung. Die Burg ist außerdem tief in die Salzburger Geschichte eingebettet: Die Stadt verweist auf ihre mehr als 1000-jährige Zugehörigkeit zu Salzburg, und auch die Benennung des Colloredomarkts erinnert an diese Epoche. Wer Geschichte vor Ort erleben will, findet hier also keine abstrakte Darstellung, sondern eine Anlage, in der Architektur, Sammlung und politische Umbrüche unmittelbar lesbar bleiben. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/stadt/geschichte/))
Anfahrt, Parken und Route zur Burg Tittmoning
Bei der Suche nach Burg Tittmoning Route oder Parken ist die Lage der Stadt der wichtigste Anhaltspunkt. Tittmoning liegt laut Stadtportal im Rupertiwinkel an der Salzach und damit direkt an der Grenze zu Österreich; gleichzeitig ist die Altstadt mit Burg und Stadtplatz ein klar strukturierter historischer Raum. Die Stadt empfiehlt für die Orientierung den Stadtplan, in dem auch öffentliche Einrichtungen sowie Adressen aus Freizeit und Tourismus verzeichnet sind. Für die Anreise mit dem Rad ist Tittmoning sehr gut angebunden: Die Stadt liegt an überörtlichen Radwanderwegen wie Tauernradweg, Salzachtalweg, Salzhandelsweg, Alz-Salzach-Weg, Bajuwaren-Radweg, Entdecker-Rundtour und Benediktweg. Vor der Tourist-Info am Stadtplatz gibt es eine E-Bike-Ladestelle, und im Burghof stehen Radparkplätze mit integrierter Lademöglichkeit zur Verfügung. Auch zu Fuß ist die Stadt sehr gut erschlossen: Die offiziellen Wander- und Lehrpfade führen auf einem kompakten Stadtrundweg zu Salzach, Burg und Salzachau, über den Auenrundweg zur Plättenanlegestelle und durch den Ponlach zum Leitgeringer See. Für Veranstaltungen auf der Burg ist außerdem wichtig, dass bei großen Märkten kostenlose Parkplätze ausgeschildert sind. Das ist besonders beim Colloredomarkt ausdrücklich erwähnt. Für Gäste, die mit Bahn oder Bus kommen, ist ebenfalls eine Anreise möglich: Tittmoning ist per Bus mit den umliegenden Städten und Ortsteilen verbunden, und der Bahnhof Tittmoning-Wiesmühl liegt im Ortsteil Wiesmühl. Wer also nach der schnellsten Route zur Burg sucht, sollte je nach Verkehrsmittel anders planen: Mit dem Auto helfen Stadtplan und Veranstaltungsinfos, mit dem Rad sind Burghof und Tourist-Info sehr gut ausgestattet, und zu Fuß ist die Burg Teil eines dicht geknüpften historischen Wegenetzes. Genau diese Mischung aus Orientierung, Mobilität und Landschaft macht den Besuch angenehm und alltagstauglich. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/stadtplan?utm_source=openai))
Burgcafé, Familienführungen und praktische Tipps
Wer Burg Tittmoning nicht nur besichtigen, sondern auch entspannt erleben möchte, findet mit dem Burgcafé einen passenden Ort direkt auf der Burg. Die offizielle Website beschreibt ein Café auf der Burg Tittmoning mit Terrasse und verweist auf tagesaktuelle Öffnungszeiten, die sich online abrufen lassen. Genannt wird außerdem, dass dort frisch, saisonal und mit regionalen Lieferanten gekocht wird, und dass private Feierlichkeiten nach Vereinbarung möglich sind. Die Adresse lautet Burg 3 in Tittmoning, also mitten im historischen Ensemble. Für Familien ist besonders wichtig, dass die Burg nicht nur Führungen für Erwachsene bietet, sondern gezielt kindgerechte Programme anbietet. Die Tittmoninger Gästeführer sprechen ausdrücklich von Sonderführungen für Eltern-Kind-Gruppen, Kindergärten, Schulklassen, Familiengruppen und Ferienprogramme. Das erklärt auch, warum Themen wie Kinderführung und Museumspädagogik in den Suchanfragen so häufig auftauchen: Die Burg ist auf unterschiedliche Altersgruppen eingestellt und nutzt ihre Geschichte für anschauliche Vermittlung. Zusätzlich ist die Burg auch für standesamtliche Trauungen interessant. In der Burganlage stehen unter anderem die Michaelskirche, der Audienzsaal im Fürstenstock und der Salzburger Saal im Prälatenstock zur Verfügung. Diese Nutzung zeigt, wie vielseitig die Anlage heute ist: Sie ist nicht nur Ausflugsziel, sondern auch Ort für besondere Lebensmomente. Für Besucher lohnt sich deshalb ein kurzer Blick auf den Veranstaltungskalender, weil sich historische Führung, Ausstellung, Cafébesuch und Event oft sinnvoll kombinieren lassen. Wer den Besuch plant, sollte außerdem bedenken, dass die Hauptsaison klar auf Mai bis Oktober konzentriert ist. So wird ein Ausflug zur Burg Tittmoning schnell zu einem Ganztagserlebnis mit Geschichte, Kultur, Kulinarik und einem sehr eigenständigen Ortsgefühl. ([burgcafe-tittmoning.de](https://www.burgcafe-tittmoning.de/))
Quellen:
Burg Tittmoning | Führungen & Öffnungszeiten
Burg Tittmoning ist weit mehr als ein historisches Wahrzeichen über der Salzach. Die Anlage prägt das Stadtbild von Tittmoning bis heute als Burg, Museum, Bühne und Ort für Begegnungen. Wer sich der Stadt vom historischen Kern aus nähert, spürt schnell, dass die Burg nicht nur ein Denkmal ist, sondern ein lebendiger Teil des kulturellen Alltags. Seit 1911 wird sie als Museum genutzt; damit verbindet sie Denkmalpflege, Heimatgeschichte und Besuchererlebnis auf besondere Weise. Heute sind hier das Museum Rupertiwinkel, das Gerbereimuseum, Ausstellungen, Führungen, Trauungen und Veranstaltungen zu Hause. Die Stadt beschreibt die Burg außerdem als Kulturschauplatz mit unverwechselbarem Flair, und genau dieser Mix aus Architektur, Sammlung und Programm macht ihren Reiz aus. Für Besucher bedeutet das: Ein Spaziergang über den Burghof kann genauso lohnend sein wie eine Führung durch die Museumsräume oder ein Abend bei einem Konzert im historischen Ambiente. In den Sommermonaten kommt noch die besondere Lage hinzu: Die Burg sitzt wie ein aus Stein gebauter Aussichtspunkt über Altstadt, Stadtmauer und Landschaft und macht Tittmoning zu einem Ziel, das Geschichte, Kultur und Natur in sehr kurzer Distanz zusammenführt. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/kultur/burg))
Führungen, Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Wenn Menschen nach Burg Tittmoning Führungen oder Öffnungszeiten suchen, geht es fast immer um den praktischen Besuchsrahmen. Die offiziellen Angaben sind klar: Die Museumssaison läuft vom 1. Mai bis 3. Oktober. In dieser Zeit ist das Museum Rupertiwinkel mit Gerberei donnerstags bis sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Öffentliche Führungen durch Burg und Museum Rupertiwinkel finden ebenfalls vom 1. Mai bis 3. Oktober statt, und zwar donnerstags bis sonntags um 14 Uhr. Wer den Besuch etwas stimmungsvoller erleben möchte, kann zusätzlich die Abendführung am Mittwoch um 19 Uhr oder die Sonderführung am ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr nutzen. Eine Anmeldung ist für diese öffentlichen Führungen nicht erforderlich; die Dauer liegt bei rund 1,5 Stunden. Treffpunkt ist die Kasse im Burghof beziehungsweise an der Gerberei. Für Gruppen gibt es ebenfalls planbare Angebote: Ab fünf Personen sind Führungen nach Vereinbarung möglich, bei maximal 25 Personen pro Gruppe. Auf der Preisseite ist die Burg ebenfalls transparent: Erwachsene zahlen für die öffentliche Burgführung 8 Euro, Ermäßigte 6 Euro, Kinder ab 7 Jahren 4 Euro, Familien 18 Euro. Das Museum Rupertiwinkel ohne Führung kostet 3 Euro für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Die Gerbereisammlung ist frei zugänglich. Für Suchanfragen wie Eintrittspreise, Kinderführung oder Museum lohnt sich deshalb der Blick auf die Saisonzeiten, weil die Burg kein ganzjähriges Standardmuseum ist, sondern ein klar strukturiertes Sommerziel mit sehr konkreten Besuchsfenstern. Genau das macht die Planung einfach und den Besuch gut kalkulierbar. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/burg/burg-museen))
Veranstaltungen, Ausstellungen und Burghof
Die Burg Tittmoning ist ein klassischer Veranstaltungsort und das merkt man dem Gelände an. Der Burghof wird offiziell als wunderbares Ambiente für viele Formate beschrieben, darunter klassische Burghofserenaden im Rahmen des Musiksommers zwischen Inn und Salzach, Konzerte, Theater und Musicalproduktionen. Daneben prägen wiederkehrende Märkte und Feste den Veranstaltungskalender: Der Colloredomarkt ist ein zweitägiger Kunsthandwerkermarkt mit freiem Eintritt, kostenlos ausgeschilderten Parkplätzen und einem Programm aus Handwerk, Musik, Essen, Kinderangeboten und Museumseinblicken. Die Historischen Burgtage gehen noch stärker in Richtung Erlebnisformat: Drei Tage lang wird die gesamte Burganlage zum Schauplatz für Marktgeschehen, Lagerleben, Vorführungen mittelalterlicher Handwerkskunst, Turniere und Kinderprogramm. Für 2026 nennt die Stadt konkret Freitag von 17 bis 22 Uhr, Samstag von 11 bis 22 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr; außerdem finden die Burgtage bei jedem Wetter statt. Auch Ausstellungen haben auf der Burg einen festen Platz, vor allem in Fürsten- und Prälatenstock. Diese Räume werden während der Sommersaison von Mai bis Oktober regelmäßig für zeitgenössische Kunst genutzt und dienen auch Sonderausstellungen zur Lokal- und Regionalgeschichte. Ein aktuelles Beispiel ist die Ausstellung NAME IT, die ab 4. Juli 2026 in der Burg zu sehen ist und bis 9. August donnerstags bis sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet hat. Für die SEO-Logik sind deshalb die Themen Veranstaltungen, Ausstellung und Programm besonders stark, denn die Burg ist nicht bloß Museum, sondern ein flexibel bespielter Kulturraum mit eigener Dynamik und wiederkehrenden Höhepunkten im Jahreslauf. Wer die Burg besucht, erlebt also nicht nur historische Architektur, sondern oft auch eine Veranstaltung, die dem Ort zusätzliche Energie verleiht. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/tourismus/kultur/burg))
Museum Rupertiwinkel und die Geschichte der Burg
Die Geschichte der Burg Tittmoning ist eng mit der Stadt-, Landes- und Kulturgeschichte des Rupertiwinkels verbunden. Auf der offiziellen Stadtseite wird erläutert, dass Tittmoning 1816 endgültig bayerisch wurde und 1852 die Stadt Burg und Ponlachgraben durch Ankauf in ihren Besitz brachte. Die Anlage war damals bereits in einem schwierigen Zustand, weil unterschiedliche Nutzungen zu Verfall führten. Ein großer Wendepunkt kam 1911, als die Burg als Museum genutzt wurde und das Heimatmuseum aus dem Rathaus in die eigens renovierten Burgräume umzog. Diese Nutzung sicherte den Erhalt eines Teils der Anlage, auch wenn der Zweite Weltkrieg eine harte Zäsur bedeutete: 1940 mussten die Museumsbestände ausgelagert werden, die Burg wurde als Offiziersgefangenen- und Internierungslager umfunktioniert. Nach dem Krieg erfolgte 1953 die Wiedereröffnung, und 2004 wurde im Getreidekasten ein Gerbereimuseum eingerichtet. 2014 erhielt die Stiftung den Namen Museum Rupertiwinkel. Inhaltlich zeigt das Museum eine breite Sammlung aus bäuerlichem und bürgerlichem Leben, darunter Volkskunst, Möbel, Grabkreuze aus dem Rupertiwinkel, landwirtschaftliche und handwerkliche Geräte, Gemälde, Öfen und Keramik. Diese Vielfalt macht die Burg für Suchbegriffe wie Museum, Geschichte und Rezensionen besonders relevant, weil Besucher dort nicht nur Räume sehen, sondern eine ganze regionale Erzählung. Die Burg ist außerdem tief in die Salzburger Geschichte eingebettet: Die Stadt verweist auf ihre mehr als 1000-jährige Zugehörigkeit zu Salzburg, und auch die Benennung des Colloredomarkts erinnert an diese Epoche. Wer Geschichte vor Ort erleben will, findet hier also keine abstrakte Darstellung, sondern eine Anlage, in der Architektur, Sammlung und politische Umbrüche unmittelbar lesbar bleiben. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/stadt/geschichte/))
Anfahrt, Parken und Route zur Burg Tittmoning
Bei der Suche nach Burg Tittmoning Route oder Parken ist die Lage der Stadt der wichtigste Anhaltspunkt. Tittmoning liegt laut Stadtportal im Rupertiwinkel an der Salzach und damit direkt an der Grenze zu Österreich; gleichzeitig ist die Altstadt mit Burg und Stadtplatz ein klar strukturierter historischer Raum. Die Stadt empfiehlt für die Orientierung den Stadtplan, in dem auch öffentliche Einrichtungen sowie Adressen aus Freizeit und Tourismus verzeichnet sind. Für die Anreise mit dem Rad ist Tittmoning sehr gut angebunden: Die Stadt liegt an überörtlichen Radwanderwegen wie Tauernradweg, Salzachtalweg, Salzhandelsweg, Alz-Salzach-Weg, Bajuwaren-Radweg, Entdecker-Rundtour und Benediktweg. Vor der Tourist-Info am Stadtplatz gibt es eine E-Bike-Ladestelle, und im Burghof stehen Radparkplätze mit integrierter Lademöglichkeit zur Verfügung. Auch zu Fuß ist die Stadt sehr gut erschlossen: Die offiziellen Wander- und Lehrpfade führen auf einem kompakten Stadtrundweg zu Salzach, Burg und Salzachau, über den Auenrundweg zur Plättenanlegestelle und durch den Ponlach zum Leitgeringer See. Für Veranstaltungen auf der Burg ist außerdem wichtig, dass bei großen Märkten kostenlose Parkplätze ausgeschildert sind. Das ist besonders beim Colloredomarkt ausdrücklich erwähnt. Für Gäste, die mit Bahn oder Bus kommen, ist ebenfalls eine Anreise möglich: Tittmoning ist per Bus mit den umliegenden Städten und Ortsteilen verbunden, und der Bahnhof Tittmoning-Wiesmühl liegt im Ortsteil Wiesmühl. Wer also nach der schnellsten Route zur Burg sucht, sollte je nach Verkehrsmittel anders planen: Mit dem Auto helfen Stadtplan und Veranstaltungsinfos, mit dem Rad sind Burghof und Tourist-Info sehr gut ausgestattet, und zu Fuß ist die Burg Teil eines dicht geknüpften historischen Wegenetzes. Genau diese Mischung aus Orientierung, Mobilität und Landschaft macht den Besuch angenehm und alltagstauglich. ([tittmoning.de](https://www.tittmoning.de/stadtplan?utm_source=openai))
Burgcafé, Familienführungen und praktische Tipps
Wer Burg Tittmoning nicht nur besichtigen, sondern auch entspannt erleben möchte, findet mit dem Burgcafé einen passenden Ort direkt auf der Burg. Die offizielle Website beschreibt ein Café auf der Burg Tittmoning mit Terrasse und verweist auf tagesaktuelle Öffnungszeiten, die sich online abrufen lassen. Genannt wird außerdem, dass dort frisch, saisonal und mit regionalen Lieferanten gekocht wird, und dass private Feierlichkeiten nach Vereinbarung möglich sind. Die Adresse lautet Burg 3 in Tittmoning, also mitten im historischen Ensemble. Für Familien ist besonders wichtig, dass die Burg nicht nur Führungen für Erwachsene bietet, sondern gezielt kindgerechte Programme anbietet. Die Tittmoninger Gästeführer sprechen ausdrücklich von Sonderführungen für Eltern-Kind-Gruppen, Kindergärten, Schulklassen, Familiengruppen und Ferienprogramme. Das erklärt auch, warum Themen wie Kinderführung und Museumspädagogik in den Suchanfragen so häufig auftauchen: Die Burg ist auf unterschiedliche Altersgruppen eingestellt und nutzt ihre Geschichte für anschauliche Vermittlung. Zusätzlich ist die Burg auch für standesamtliche Trauungen interessant. In der Burganlage stehen unter anderem die Michaelskirche, der Audienzsaal im Fürstenstock und der Salzburger Saal im Prälatenstock zur Verfügung. Diese Nutzung zeigt, wie vielseitig die Anlage heute ist: Sie ist nicht nur Ausflugsziel, sondern auch Ort für besondere Lebensmomente. Für Besucher lohnt sich deshalb ein kurzer Blick auf den Veranstaltungskalender, weil sich historische Führung, Ausstellung, Cafébesuch und Event oft sinnvoll kombinieren lassen. Wer den Besuch plant, sollte außerdem bedenken, dass die Hauptsaison klar auf Mai bis Oktober konzentriert ist. So wird ein Ausflug zur Burg Tittmoning schnell zu einem Ganztagserlebnis mit Geschichte, Kultur, Kulinarik und einem sehr eigenständigen Ortsgefühl. ([burgcafe-tittmoning.de](https://www.burgcafe-tittmoning.de/))
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
david antoun
19. Mai 2026
Sitz der Bischöfe aus Salzburg und seit dem 17. Jahrhundert eine Jagdhütte. Es hat so viele Kriege bis zur neuen Renovierung erlebt. Heute beherbergt es ein Museum und ein Café. Die Aussicht vom Komplex ist auch atemberaubend.
Max Coter Lynn
10. Oktober 2025
Beeindruckendes Schloss mit viel Geschichte, es war während des Zweiten Weltkriegs eines der Kriegsgefangenenlager. Ich habe es wirklich genossen und die Katze aus dem Café ist so freundlich 😹❣️
Royal Mangalitsa
2. Juni 2025
Zufällig hielten wir hier auf dem Weg nach Berchtesgaden an. Interessante Geschichte: „Es existieren Dokumente, dass eine Grenzfeste von Salzburgs Erzbischof Eberhard II. 1234 erbaut wurde, um Schutz gegen die bayerische Festung Burghausen zu bieten. Ein vom Erzbischof ernannter Sheriff verwaltete das Schloss sowie regionale Angelegenheiten und Jurisdiktion. Verrat führte dazu, dass die Stadt und das Schloss 1324 an Kaiser Ludwig von Bayern fielen. Nur drei Jahre später konnte es von Erzbischof Friedrich III. für 5500 Salzburger Pfennige zurückgekauft werden. Im Laufe der Zeit wurde das Schloss erweitert. Um 1500 beinhaltete dies den Bau der mächtigen Kornscheune mit ihrem steilen, ziegelroten Walmdach – ein erkennbares Merkmal dieses Schlosses, das selbst von weitem sichtbar ist. An der äußeren Fassade sieht man auch die robusten Fensterkörbe, die dazu gedacht waren, das wertvolle Getreide, das in Tittmoning gesammelt wurde, vor Eindringlingen zu schützen. Das Schloss wurde 1615 in eine Jagdhütte umgewandelt. Im Verlauf des Salzkriegs zwischen Bayern und Salzburg erlitt das Schloss 1611 schwere Schäden. Es wird vermutet, dass Erzbischof Markus Sittikus seinen Architekten Santino Solari (der den Salzburger Dom baute) mit dem Wiederaufbau des Schlosses und der Umgestaltung in eine Jagdhütte beauftragte. Die Schlosskapelle mit ihrem prächtigen Altarbild von Johann Michael Rottmayr wurde 1693 von Erzbischof Johann Ernst Graf von Thun in Auftrag gegeben. Tittmoning kommt zu Bayern. Als Folge der Napoleonischen Kriege endete die 1000-jährige Zugehörigkeit Tittmonings zu Salzburg. Vorübergehend 1810 und anschließend dauerhaft 1816 wurde Tittmoning Teil von Bayern. Allmählich wurden Teile des Schlosses und das umliegende Land in Privatbesitz überführt. 1852 aufgekauft, wurde das Schloss und der angrenzende Ponlachgraben Eigentum der Gemeinde selbst. Auf verschiedene Weise genutzt, fiel die Festung leider zunehmend in den Verfall. Gründung des Museums. Das lokale Heimatmuseum, das die Historische Gesellschaft seit 1901 in den engen Räumen des Rathauses untergebracht hatte, wurde 1911 in speziell renovierte Räume im Schloss verlegt. Die Nutzung des Schlosses als Museum garantierte auch, dass dieses wertvolle historische Denkmal in Zukunft erhalten bleibt. Auf Befehl der Wehrmacht wurde 1940 die Museumsammlung entfernt und das Schloss wieder als Offizierskriegsgefangenenlager sowie Internierungslager genutzt. Nach dem Ende des Krieges wurde das Museum 1953 endlich wiedereröffnet und erlangte 10 Jahre später den rechtlichen Status einer Stiftung. Seit 2004 wird auch eine moderne Gerbereiausstellung in der ehemaligen Kornscheune des Schlosses untergebracht. Der Name der Stiftung „Heimathaus des Rupertiwinkels“ wurde 2014 offiziell in „Museum Rupertiwinkel“ geändert.“
Clubsmen
10. August 2025
Eine Menge Geschichte im Inneren des Schlosses. Im Zweiten Weltkrieg wurde es als amerikanisches Lager genutzt.
Travel Time
19. September 2021
Schönes Schloss mit perfektem Blick und netten Cafés oben.
